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Ostereier-Knappheit: Supermärkte planen trotz Lieferengpässen

Ostereier-Knappheit: Supermärkte planen trotz Lieferengpässen

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Trotz Krankheiten bei Legehennen bleiben Ostereier verfügbar – doch Einkaufsstrategien sind gefragt.

Kurz vor Ostern stellt sich die Frage, ob ausreichend bunte Eier und Schokohasen in den Regalen liegen. Wie die morgenpost.de berichtet, haben Supermärkte wie Aldi, Lidl, Rewe und Edeka ihre Öffnungszeiten an den Feiertagen angepasst, um Kunden trotz der Herausforderungen der Osterzeit zu versorgen. Während viele Geschäfte an Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag geschlossen bleiben, bieten einige Filialen am Karsamstag verlängerte Öffnungszeiten an, um die Nachfrage zu bedienen. Besonders in Ballungsräumen gibt es zudem Ausnahmen: Tankstellen-Supermärkte oder innerstädtische Filialen wie Rewe City oder Edeka City haben oft auch an Feiertagen geöffnet, allerdings mit eingeschränkten Zeiten und abhängig von der jeweiligen Filiale.

Krankheiten gefährden Oster-Lieferketten

Hintergrund der Diskussion um mögliche Engpässe sind Krankheiten in der Geflügelhaltung, die in den vergangenen Wochen zu Lieferverzögerungen geführt haben. Wie marktundmittelstand.de berichtet, planen Agrarwirtschaft und Handel die Osterproduktion jedoch bereits Monate im Voraus und nutzen Lagerbestände, um Engpässe abzufedern. Dennoch könnten regionale Unterschiede auftreten, etwa durch lokale Ausbrüche von Vogelgrippe oder anderen Seuchen. Die Branche setzt dabei auf europäische Lieferketten, um Engpässe zu vermeiden – ein System, das zwar effizient, aber anfällig für unvorhergesehene Störungen bleibt.

Oster-Einkäufe vor Gründonnerstag erledigen

Verbraucher können sich auf klassische Osterartikel wie bunte Eier, Schokohasen und Saisongebäck einstellen, sollten jedoch frühzeitig planen. Wie morgenpost.de betont, sind die Tage vor Gründonnerstag (2. April) besonders geeignet für größere Einkäufe, da viele Supermärkte an diesem Tag noch regulär geöffnet haben. Der Karsamstag (4. April) gilt dagegen als einer der geschäftigsten Tage des Jahres – mit langen Wartezeiten und ausverkauften Regalen als typischen Begleiterscheinungen. Wer flexibel ist, kann von Sonderöffnungszeiten profitieren, die einige Ketten anbieten, um die Kundenströme zu entzerren.

Frische Backwaren und Lammfleisch stark nachgefragt

Neben den traditionellen Lebensmitteln sind auch frische Backwaren und Lammfleisch gefragt. Viele Verbraucher nutzen die Feiertage für Familienbesuche und planen daher größere Einkäufe. Wie marktundmittelstand.de erklärt, setzt der Handel auf eine Mischung aus Lagerbeständen und Just-in-Time-Lieferungen, um die Nachfrage zu decken. Dennoch könnten lokale Engpässe nicht ausgeschlossen werden, etwa in Regionen mit besonders hohem Osterfest-Tourismus oder bei unerwartet hohen Nachfragespitzen.

Notfall-Öffnungszeiten an Feiertagen prüfen

Für Notfälle bieten einige Supermärkte auch an Feiertagen begrenzte Öffnungszeiten an. Tankstellen und kleine Filialen in Bahnhöfen oder Innenstädten bleiben oft geöffnet, allerdings mit stark eingeschränkten Sortimenten. Verbraucher sollten sich daher vorab über die Öffnungszeiten ihrer bevorzugten Einkaufsstätte informieren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Die genauen Zeiten variieren je nach Standort und sind meist auf den Webseiten der Supermarktketten oder an den Eingängen der Filialen einsehbar.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Symbolbild VfL Osnabrück

VfL Osnabrück testet Fan-Trainerbank ab Saison 2026/2027

von Hasepost 1. April 2026

Mit Start der Saison 2026/2027 soll es beim VfL Osnabrück eine Premiere geben: Erstmals sollen dann Fans aktiv in das Coaching eingreifen dürfen. Das Konzept einer so genannten Fan-Trainerbank wird aktuell in Zusammenarbeit mit dem Verein getestet.

[Update am 2. April] Auch wir es alle wissen: die besseren Trainer sitzen immer vor dem Fernseher oder auf den Tribünen, doch das war nur ein Aprilscherz. Und weil man über gute Scherze auch am 2. April und danach noch lachen darf, lassen wir den Text online.
Hier weitere Infos den unseren Aprilscherzen 2026 der HASEPOST.

Ausgeloste Zuschauer dürfen Anweisungen geben

Geplant ist, dass ausgeloste Zuschauer für jeweils zehn Minuten per Headset Anweisungen an die Seitenlinie geben können. Die Impulse sollen dann – zumindest theoretisch – in die Spielstrategie einfließen. „Unsere Fans haben ein unglaubliches Gespür für das Spiel. Dieses Potenzial wollen wir nutzen“, wird ein Vereinsvertreter zitiert. Die Teilnahme erfolgt über eine App, in der sich Interessierte vorab registrieren können.

Finale Entscheidung trifft nur das Trainerteam

Sportlich Verantwortliche sehen das Projekt gelassen. „Natürlich bleibt die finale Entscheidung beim Trainerteam“, heißt es aus dem Umfeld des Vereins. Dennoch verspreche man sich neue Impulse und eine stärkere Einbindung der Anhänger. Wer sich für die Testphase der App registrieren möchte, kann das hier online tun.


1. April 2026 0 Kommentare
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EU-Fahnen (Archiv)

EU probt erstmals Beistandsklausel für hybride Angriffe

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Europäische Union will in der Verteidigungspolitik unabhängiger von den USA werden und setzt dabei verstärkt auf Artikel 42.7 des EU-Vertrags, die sogenannte Beistandsklausel. Noch im April soll diese Solidaritätsklausel in einer Übung trainiert werden, in der erstmals ein gemeinsames Vorgehen gegen einen hybriden Angriff erprobt wird. Ein vertrauliches Protokoll, über das der "Spiegel" und das ARD-Magazin "Report Mainz" berichten, zeigt jedoch, wie weit die EU-Staaten noch von einem einheitlichen Verständnis entfernt sind.

Übung zur Beistandsklausel geplant

Artikel 42.7 verpflichtet die EU-Staaten, sich im Falle eines Angriffs gegenseitig „alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“ zu leisten. Bisher existieren jedoch weder feste Abläufe noch Kommandostrukturen für den Fall, dass ein Mitgliedstaat die Klausel aktiviert. Bei einer internen Diskussion in Brüssel am 12. März wurde deutlich, wie unterschiedlich die Mitgliedstaaten diesen Verpflichtungen gegenüberstehen.
Irland und Malta hätten „die deutlichsten Zweifel“ geäußert, heißt es im Protokoll der Sitzung. Die EU sei kein militärischer Akteur, habe der litauische Vertreter angemerkt. Auch Italien sei vorsichtig gewesen. Allenfalls könne man im Rat der Staats- und Regierungschefs über den Artikel diskutieren.

Staatenlager zwischen Skepsis und Unterstützung

Den skeptischen Mitgliedern stand laut Protokoll eine Reihe von Staaten gegenüber, die Artikel 42.7 als Ergänzung zum Schutz durch die Nato betrachten. Frankreich, Spanien, die Niederlande, Deutschland und Österreich gehören demnach zu diesem Lager. Der abschreckende Charakter der Klausel sei zentral, habe ein französischer Diplomat demnach betont. Zypern soll sich aufgrund des Drohnenangriffs Anfang März gar als „Frontstaat“ bezeichnet haben.

Warnungen vor mangelnder Reaktionsfähigkeit

Die Diskussion habe „deutliche Unterschiede“ offenbart, schrieb der deutsche Vertreter laut Vermerk anschließend nach Berlin. Sie verheiße „nichts Gutes für die Reaktionsfähigkeit der EU in einem volatilen geopolitischen Umfeld“. Die EU sei „noch nicht in der geopolitischen Realität angekommen“.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Kabinettssitzung am

Bundeskabinett beschließt Senkung der Luftverkehrsteuer ab 2026

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Bundesregierung hat eine Senkung der Luftverkehrsteuer beschlossen, mit der die Steuersätze auf das Niveau vor dem 1. Mai 2024 zurückgeführt werden sollen. Das Bundeskabinett verabschiedete dazu am Mittwoch ein Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes, wie das Bundesfinanzministerium mitteilte. Die Anpassungen der Steuerbelastung im Luftverkehr sollen zum 1. Juli 2026 in Kraft treten.

Luftverkehrsteuer soll ab 2026 sinken

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch ein Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes beschlossen. Die Luftverkehrsteuersätze sollen auf das Niveau der vor dem 1. Mai 2024 geltenden Steuersätze gesenkt werden, teilte das Bundesfinanzministerium mit. Die Änderungen sollen zum 1. Juli 2026 in Kraft treten.

Konkrete Entlastung nach Entfernungsklassen

Konkret sind folgende Änderungen vorgesehen: Der Steuersatz für Zielländer in bis zu 2.500 km Entfernung wird von 15,53 Euro auf 13,03 Euro gesenkt. Für Zielländer zwischen 2.500 und 6.000 km Entfernung sinkt der Steuersatz von 39,34 Euro auf 33,01 Euro. Bei Zielländern mit einer Entfernung von über 6.000 km wird der Steuersatz von 70,83 Euro auf 59,43 Euro reduziert.
Das Bundesfinanzministerium teilte, dass die Senkungen an die Reisenden weitergegeben werden sollen. Die Steuersätze knüpfen an die pauschalierte Entfernung zum Zielort an und sind in drei Distanzklassen gegliedert. Für die Einordnung eines Ziellandes in eine Distanzklasse ist die Entfernung zwischen Frankfurt am Main und dem größten Verkehrsflughafen des Ziellandes maßgeblich.

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1. April 2026 0 Kommentare
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"Smoke-in" vor

Zwischenbericht: Teillegalisierung von Cannabis zeigt Fehlentwicklungen und Risiken

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Das Forschungsprojekt Ekocan hat in seinem zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes sowohl positive Entwicklungen als auch „Fehlentwicklungen“ festgestellt. Während mehr Konsumierende Cannabis aus legalen Quellen beziehen, sehen die Forschenden Nachsteuerungsbedarf bei Anbauvereinigungen, Frühinterventionen und dem Kinder- und Jugendschutz. Vertreterinnen und Vertreter der Bundesregierung sprechen von „dringendem Handlungsbedarf“ und bewerten die Teillegalisierung teilweise als Fehler.

Forschungsprojekt sieht positive Effekte und Fehlentwicklungen

Das Forschungsprojekt Ekocan hat am Mittwoch den zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes vorgelegt. Grundsätzlich seien einige der vom Gesetzgeber intendierten Effekte schon jetzt teilweise eingetreten, aber es habe auch „Fehlentwicklungen“ gegeben, heißt es in dem Bericht.
Positiv sei vor allem aus kriminologischer Perspektive hervorzuheben, dass immer mehr Konsumierende Cannabis aus legalen Quellen beziehen. An einigen Stellen könne aber die Intervention des Gesetzgebers erforderlich sein. So spielten etwa die Anbauvereinigungen auf dem Markt für Cannabis nach wie vor kaum eine Rolle.
Dem Gesetzgeber werde empfohlen, die bisher restriktiven gesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen für die Genehmigung von Anbauvereinigungen zu überprüfen. Gleiches gelte für die zahlreichen gesetzlichen Vorschriften für den Anbau und die Weitergabe von Cannabis sowie das Konsumverbot in Anbauvereinigungen. Auch sollte es den Anbauvereinigungen ermöglicht werden, im Internet neutral über ihr Angebot zu informieren.
Darüber hinaus scheinen nach Einschätzung der Forschenden die festgehaltenen Maßnahmen zur Stärkung des Kinder- und Jugendschutzes durch Frühinterventionen in der Praxis nicht umgesetzt zu werden. Es sollte daher geprüft werden, wie die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure (Polizei/Ordnungsämter, öffentliche Jugendhilfe und Suchtpräventions/-beratungsstellen, Personensorgeberechtigte) besser koordiniert werden könne, so die Forscher. Weitere Fehlentwicklungen betreffen die rückläufige Inanspruchnahme von Suchtberatung, die Verfolgung von organisierter Kriminalität sowie den Markt für Medizinalcannabis.

Bundesregierung sieht „dringenden Handlungsbedarf“

Die Bundesregierung kündigte als Reaktion auf den Zwischenbericht an, „dringenden Handlungsbedarf“ zu sehen. „Die Teillegalisierung von Cannabis zu Genusszwecken war ein Fehler“, sagte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Die Frühinterventionen, die Kinder und Jugendliche vom Konsum abhalten sollen, gingen stark zurück. Wer davor die Augen verschließe, riskiere die Gesundheit der Jüngsten. „Zudem ist die verschwommene Grenze zwischen Konsumcannabis und Cannabis zu rein medizinischen Zwecken ein zunehmendes Problem.“ Im Internet herrsche ein Wildwuchs an kaum regulierten Angeboten zum Kauf von Cannabis mit extrem hohem THC-Gehalt, die gezielt junge Menschen ansprechen. „Dabei wird systematisch gegen geltende Werbeverbote verstoßen.“

Scharfe Kritik von Innen- und Familienministerium

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach derweil davon, dass das Cannabisgesetz ein „vollkommener Rohrkrepierer“ sei. Es sei „jugendgefährdend und kriminalitätsfördernd“. Die Bedenken der Sicherheitsbehörden seien im Gesetz nicht berücksichtigt. „Das Ergebnis: Der Schwarzmarkt boomt, die Kriminalität steigt. Statt Jugendschutz bietet dieses Gesetz ausschließlich Gefährdung.“
Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) warf der Ampelregierung derweil vor, der Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen einen „Bärendienst“ erwiesen zu haben. „Dabei ist gerade Frühintervention so wichtig, nicht zuletzt im Hinblick auf Cannabis als `Einstiegsdroge`. Hier müssen wir dringend nachsteuern.“

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Fahne von

Verdacht: GRU-Agenten sollen Drohnenlieferanten in Bayern ausspioniert haben

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Im Fall zweier mutmaßlicher russischer Agenten in Deutschland verdichten sich nach Medienberichten die Hinweise auf einen Auftrag aus Moskau. Die Verdächtigen, ein Ukrainer und eine Rumänin, sollen einen bayerischen Unternehmer ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Ermittler sehen Anhaltspunkte für eine Verbindung zum russischen Militärgeheimdienst GRU. Zudem gibt es Hinweise, dass die mutmaßliche Spähaktion der Vorbereitung eines Mordanschlags gedient haben könnte.

Verdacht auf Spionage für russischen Militärgeheimdienst

Wie der „Spiegel“ berichtet, sollen die Verdächtigen, der Ukrainer Sergey N. und die Rumänin Alla S., in Deutschland für den russischen Militärgeheimdienst GRU spioniert haben. Darauf deuten nach Angaben von Ermittlern Chatnachrichten hin, so das Nachrichtenmagazin.
Ende März ließ der Generalbundesanwalt den 43-jährigen N. und die 45-jährige S. wegen Spionageverdachts festnehmen. Sie sollen einen Unternehmer aus Bayern ausgespäht haben, der Drohnen in die Ukraine liefert. Die Beschuldigten sollen den Arbeitsort und die Meldeadresse des Mannes gefilmt haben. Fahnder vermuten, dass die Spähaktion zur Vorbereitung eines Mordanschlags gedient haben könnte.

Frühe Hinweise auf Gefährdung

Nach Recherchen des „Spiegel“ erreichten Behörden bereits Mitte Dezember Informationen zu einer Gefährdung. Kurz darauf nahmen Polizisten Sergey N. an der Adresse des Unternehmers in Gewahrsam. Beamte konnten Daten auf seinem Telefon sichern. Chats sollen zeigen, dass N. in Kontakt mit einem Anleiter in Russland stand, den Experten der GRU zurechnen, wie der „Spiegel“ berichtet.
Sergey N. setzte sich nach Spanien ab. In der Folge soll Alla S. die Spähaktion fortgesetzt haben, schreibt das Nachrichtenmagazin weiter.

Festnahmen in Deutschland und Spanien

Ende März wurden beide Beschuldigte festgenommen. Alla S. sitzt in Untersuchungshaft, ihre Anwältin ließ laut „Spiegel“ eine Anfrage zu den Vorwürfen unbeantwortet. N. kam in Spanien unter Auflagen frei. Er war für das Nachrichtenmagazin nicht zu erreichen.

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Nico Korte (Bereichsleiter Besuchererlebnis) und Philipp Bruelheide (Zoo-Geschäftsführer) packen den ersten Dinosaurier für das „Dinoversum“ im Zoo Osnabrück aus und blicken mit Vorfreude auf die Ausstellung ab dem 1. Mai 2026. / Foto: Zoo Osnabrück (Lara Holzkamp)

„Dinoversum“ im Zoo Osnabrück: Lebensgroße Dinosaurier ziehen ab Mai ein

von Hasepost 1. April 2026

Ab dem 1. Mai erwachen mit dem „Dinoversum“ im Zoo Osnabrück die Dinosaurier zum Leben. Besucher können im Rahmen des regulären Zoobesuchs in die Welt der Urzeit eintauchen und Wissenswertes über die faszinierenden Kreaturen erfahren.

„Dinoversum“ bringt Faszination Dinosaurier nach Osnabrück

Dinosaurier haben ihre eigene Faszination: riesige Körper, mächtige Klauen, lange Hälse und Zähne, die Geschichten aus einer längst vergangenen Zeit erzählen. Bis zum Ende der Kreidezeit waren sie auf allen Teilen der Erde heimisch, bevor sie vor rund 66 Millionen Jahren von der Erde verschwanden. Doch schon bald kehren die Giganten der Urzeit zurück und ziehen in den Zoo Osnabrück ein. „Wir wollten unseren Zoobesuchern gerne etwas Neues, Spannendes bieten. Gerade durch meine Kinder weiß ich, wie beliebt und faszinierend Dinosaurier sind. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt im Rahmen unseres Jubiläumsjahres mit so einer großen Ausstellung begeistern können“, so Zoogeschäftsführer Philipp Bruelheide. Ab dem 1. Mai eröffnet mit dem „Dinoversum“ eine große Erlebniswelt mit 22 lebensgroßen und detailgetreuen Dinosaurierfiguren, die im gesamten Zoo zu entdecken sind. Über das Zoogelände verteilt entsteht so eine Reise durch die Urzeit: vom kleinen Velociraptor bis hin zum imposanten Brontosaurus, der mit rund neun Metern Höhe die größte Figur bildet. Einige der Modelle sind mit moderner Technik ausgestattet, zeigen typische Bewegungsabläufe und geben Geräusche von sich, wodurch ein besonders lebendiger Eindruck entsteht.

Artensterben soll genauer beleuchtet werden

Dinosaurier gelten bis heute als Symbol für ausgestorbene Tierarten und lenken zugleich den Blick auf ein hochaktuelles Thema: das Artensterben. Weltweit sind zahlreiche Tierarten bedroht, sodass die Erlebniswelt bewusst eine Brücke zwischen Urzeit und Gegenwart schlägt und zum Nachdenken über den Schutz der heutigen Tierwelt anregt. „Es ist spannend, alles zusammenzubringen. So bieten wir unseren Besuchern die Möglichkeit, auch etwas über die Tiere aus vergangenen Zeiten zu lernen und verbinden das mit dem Zoo. Aktuell planen wir noch ein Rahmenprogramm zur Ausstellung, welches genau das vermitteln soll“, erklärt Nico Korte, Bereichsleiter Besuchererlebnis. Mit dem „Dinoversum“ erweitert der Zoo Osnabrück sein Angebot im Jubiläumsjahr um ein besonderes Erlebnis für Familien, Dinofans und Zoobesucher jeden Alters. Das Dinosaurier-Erlebnis ist im regulären Eintrittspreis enthalten.

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Gemeinschaftsdiagnose der

Wirtschaftsforscher halbieren Prognose: Deutschland droht Wachstumsstagnation

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognose für das laufende Jahr deutlich nach unten angepasst und rechnen nur noch mit einem schwachen Wachstum. Gründe sehen sie vor allem im Energiepreisschock infolge des Iran-Krieges, in einer gedämpften Industriekonjunktur und strukturellen Problemen am Arbeitsmarkt. Zugleich stützt eine expansive Finanzpolitik nach Einschätzung der Institute die Binnenwirtschaft und verhindert einen stärkeren Einbruch. Für die kommenden Jahre warnen die Forscher vor zunehmenden Risiken für die Staatsfinanzen und einem Erliegen des Produktionspotenzialwachstums.

Prognosen für Wachstum und Inflation deutlich gesenkt

Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute haben ihre Erwartungen für die Entwicklung der Wirtschaftsleistung 2026 auf +0,6 Prozent gesenkt. In der am Mittwoch veröffentlichten Gemeinschaftsdiagnose heißt es, im Herbst hätten die Institute noch mit einem Wachstum von 1,3 Prozent gerechnet. Für 2027 prognostizieren sie wie bisher ein Wachstum von 0,9 Prozent (bisher 1,4 Prozent).
Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef des Ifo-Instituts, sagte laut Gemeinschaftsdiagnose: „Der Energiepreisschock im Zuge des Iran-Krieges trifft die Erholung hart, gleichzeitig stützt aber die expansive Fiskalpolitik die Binnenwirtschaft und verhindert ein stärkeres Abrutschen“. Die Inflationsrate wird nach Einschätzung der Institute im Jahr 2026 auf durchschnittlich 2,8 Prozent ansteigen, im Jahr 2027 auf 2,9 Prozent.
Während die gestiegene Inflation den privaten Konsum dämpft, sorgt die expansive Finanzpolitik für Impulse. Die kräftige Ausweitung der Neuverschuldung für Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz stützt den Instituten zufolge insbesondere Unternehmen der Verteidigungsindustrie und des Tiefbaus. Insgesamt entwickelt sich die Industrie dennoch wenig dynamisch, da deren Auslandsgeschäfte angesichts weiter abnehmender Wettbewerbsfähigkeit, hoher geopolitischer Unsicherheit und fortbestehender handelspolitischer Belastungen kaum zunehmen.

Struktureller Gegenwind für Wachstum und Arbeitsmarkt

Mittelfristig rechnen die Institute damit, dass das Wachstum des Produktionspotenzials in Deutschland von derzeit 0,2 Prozent bis zum Ende des Jahrzehnts vollständig zum Erliegen kommt. Neben dem demografiebedingten Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter trägt dazu nach Einschätzung der Institute die sinkende Arbeitszeit je Erwerbstätigen bei. Dies liege vor allem daran, dass die Arbeitsleistung mehr und mehr von älteren Arbeitnehmern erbracht werde, die eine unterdurchschnittliche Wochenarbeitszeit haben.
Diese strukturellen Veränderungen werden den Instituten zufolge am Arbeitsmarkt durch konjunkturelle Faktoren überlagert. Die Institute erwarten einen leichten Rückgang der Erwerbstätigkeit im Jahr 2026 um rund 100.000 Personen, gefolgt von einem Anstieg im Jahr 2027 um etwa 42.000 Personen. Die Arbeitslosenquote steigt laut Prognose im Jahr 2026 auf 6,4 Prozent, bevor sie im Folgejahr auf 6,2 Prozent zurückgeht.

Hohe Neuverschuldung und Empfehlungen der Institute

Die massive Neuverschuldung erhöht den Instituten zufolge das Defizit der öffentlichen Haushalte auf 3,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2026 und 4,2 Prozent im Jahr 2027; damit steigt der Bruttoschuldenstand auf 67,2 Prozent des BIP. Die Institute bewerten den fiskalischen Schub als wichtigen Konjunkturtreiber. Sie weisen jedoch auf die langfristigen Risiken für die Stabilität der Staatsfinanzen und die erheblichen Konsolidierungserfordernisse zum Ende des Jahrzehnts hin.
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sprechen sich angesichts gestiegener Energiekosten gegen staatliche Eingriffe aus, die kurzfristig die Energiepreise senken, da damit wichtige Marktsignale außer Kraft gesetzt werden. Sie plädieren stattdessen für zielgerichtete soziale Ausgleichsmaßnahmen. Nach Ansicht der Institute ist eine Wachstumspolitik nötig, die regulatorisch bedingte Bremsen für private ökonomische Aktivität löst, um Potenzialreserven zu heben. Hierzu sollten sowohl die Arbeitsanreize gestärkt als auch die Bedingungen für Investitionen und Innovationen verbessert werden.
Die sogenannte „Gemeinschaftsdiagnose“ wird durch die Institute Ifo, DIW, IfW, RWI und IWH im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt. Sie dient der Bundesregierung als Basis für ihre eigene Projektion, die wiederum als Grundlage für die Steuerschätzung herangezogen wird.

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Söder löst mit Instagram-Post Wut-Welle aus

Söder löst mit Instagram-Post Wut-Welle aus

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Markus Söder erhält hasserfüllte Kommentare für seinen NASA-Besuch.

Markus Söder, der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef, steht einmal mehr im Fokus der öffentlichen Kritik. Diesmal sorgt ein scheinbar harmloser Instagram-Beitrag für eine Welle der Empörung. Der Politiker, der für seine regelmäßigen und mitunter kontroversen Social-Media-Aktivitäten bekannt ist, teilt ein Video seines Besuchs im NASA Mission Control Center in Houston. Doch selbst dieser Beitrag, der auf den ersten Blick unpolitisch und informativ wirkt, löst eine Flut von hasserfüllten Kommentaren aus. Viele Nutzer fühlen sich durch die Aufnahmen provoziert und äußern ihren Unmut in der Kommentarspalte. Die Kritik an Markus Söder ist nicht neu.

Söders Social-Media-Auftritte sorgen für Kritik

Immer wieder gerät er wegen seiner Social-Media-Aktivitäten ins Kreuzfeuer. Oft wird ihm dabei vorgeworfen, sich unangemessen oder peinlich zu verhalten. Doch selbst bei harmlosen Beiträgen, wie dem aktuellen Video aus dem NASA-Zentrum, bleibt die Kritik nicht aus. Die Frage, warum Söder in die USA gereist ist, wird ebenfalls diskutiert. Für den CSU-Chef ist es die erste USA-Reise in seiner Amtszeit als bayerischer Ministerpräsident.

NASA-Besuch löst wütende Nutzerkommentare aus

Die Ziele der Reise sind die wirtschaftlich starken US-Bundesstaaten Texas und South Carolina, um Kontakte zu knüpfen. Der Besuch des NASA Mission Control Center dürfte für den bekannten Weltraum-Fan Söder zu den Höhepunkten der Reise gehören. Das Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen bei München hat bereits seit langem eine Standleitung nach Texas, wie news.de berichtet. Die Reaktionen auf Söders Instagram-Beitrag zeigen einmal mehr, wie polarisierend der Politiker wahrgenommen wird. Während einige Nutzer die Bilder und Videos aus dem NASA-Zentrum interessant finden, sehen andere darin eine unangemessene Selbstdarstellung in einer Zeit, in der Deutschland mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Kritik gipfelt in Kommentaren wie ‚Deutschland geht kaputt und er spielt Astronaut‘, die die Wut und Enttäuschung vieler Nutzer widerspiegeln.

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Buckelwal erneut in der Ostsee gestrandet

Buckelwal erneut in der Ostsee gestrandet

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Der verirrte Buckelwal steckt erneut in flachem Wasser fest. Experten prüfen seinen Zustand.

Der Buckelwal, der sich bereits mehrfach in der Ostsee verirrte, ist erneut in flachem Wasser gestrandet. Diesmal wurde das Tier vor der Insel Poel gesichtet, wie der NDR berichtet. Der Wal liegt in der Kirchsee vor Weitendorf-Hof und konnte sich in der Nacht nicht befreien. Die Einsatzkräfte hoffen, dass sich das Tier aus eigener Kraft befreien kann und haben daher auf einen Rettungseinsatz verzichtet. Die Umweltorganisation Greenpeace ist am Morgen mit einem Boot zum Wal gefahren, um seinen Zustand zu überprüfen und über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Buckelwal strandet mehrfach in Ostsee

Der Buckelwal war bereits am 23. März erstmals auf einer Sandbank vor Niendorf in Schleswig-Holstein entdeckt worden. Trotz mehrerer Befreiungsversuche und der Hilfe von Meeresbiologen und Baggern gelang es nicht, den Wal in Richtung Nordsee zu geleiten. Seitdem strandete der Wal mehrfach, zuletzt in der Wismarbucht in Mecklenburg-Vorpommern. Experten vermuten, dass der Wal aufgrund von Sonnenstürmen, die den inneren Magnetkompass der Wale stören, in die Ostsee geraten ist.

Ostsee-Umwelt belastet Buckelwal schwer

Die Bedingungen in der Ostsee sind für Buckelwale nicht ideal, da es dort weniger Nahrung und keine Artgenossen gibt. Der Salzgehalt ist zudem für die Tiere nicht optimal, was zu Hautproblemen und Stoffwechselbelastungen führen kann. Die Wasserschutzpolizei und Greenpeace planen, den Zustand des Wals zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Maßnahmen zu ergreifen. Die Experten betonen, dass der Wal zwar aktiv ist und versucht, sich zu befreien, sein Gesamtzustand jedoch nicht gut ist. Die Prognose für das Tier bleibt daher ungünstig.

Riesiger Buckelwal irrt in falscher Heimat umher

Der Wal ist zwischen 12 und 15 Metern lang und wiegt geschätzt rund 15 Tonnen. Buckelwale sind normalerweise im Nordatlantik, Nordpazifik oder Südpolarmeer zu Hause und ernähren sich von Krill und kleinen Fischen. In der Ostsee sind sie nicht heimisch, was die Rettungsbemühungen zusätzlich erschwert.

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1. April 2026 0 Kommentare
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