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Naher Osten

Reeder erhöhen Druck: Deutschland soll Diplomatie in Straße von Hormus stärken

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Im Streit um einen möglichen Militäreinsatz in der Straße von Hormus erhöhen die deutschen Reeder den Druck auf die Bundesregierung. Der Verband Deutscher Reeder (VDR) fordert Berlin auf, internationale Schutzbemühungen für die Handelsschifffahrt zumindest politisch und diplomatisch zu unterstützen. Zugleich mahnt der Verband eine grundsätzliche Klärung des Stellenwerts sicherer Seewege für Deutschland an.

Reeder pochen auf diplomatische Lösung

In der Debatte um einen Militäreinsatz in der Straße von Hormus haben die deutschen Reeder den Druck auf die Bundesregierung für eine diplomatische Lösung erhöht.
VDR-Hauptgeschäftsführer Martin Kröger sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe): „Die Bundesregierung wägt in der aktuellen Lage verständlicherweise sehr sorgfältig ab.“ Es gehe aus Sicht des Verbandes nicht um eine militärische Beteiligung Deutschlands. „Es geht aus unserer Sicht nicht um eine deutsche Kriegsbeteiligung, sondern darum, internationale Anstrengungen zum Schutz der Handelsschifffahrt zumindest politisch und diplomatisch zu unterstützen“, betonte Kröger in der „Rheinischen Post“.

Bedeutung sicherer Seewege für Handel und Versorgung

Kröger verwies in der „Rheinischen Post“ auf die zentrale Rolle der Seefahrt für die deutsche Wirtschaft: „Als große Handelsnation hat Deutschland ein grundlegendes Interesse an sicheren Seewegen. Rund zwei Drittel unserer Importe und Exporte werden über den Seeweg transportiert – ohne sichere maritime Routen gibt es keinen freien und stabilen Handel.“
„Wer eine verlässliche Versorgung für Wirtschaft und Bevölkerung will, darf diejenigen nicht alleinlassen, die unter teils hohem Risiko Handel über See erst ermöglichen“, mahnte Kröger in der „Rheinischen Post“.

Grundsätzliche Frage nach Stellenwert des Seeschutzes

„Unabhängig von der aktuellen Lage in der Golfregion stellt sich grundsätzlich die Frage, welchen Stellenwert der Schutz freier und sicherer Seehandelswege sowie der Schifffahrt und ihrer Besatzungen für Deutschland hat“, sagte der VDR-Hauptgeschäftsführer der „Rheinischen Post“.

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17. März 2026 0 Kommentare
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Kreißsaal (Archiv)

Zahl der Geburtshäuser in Deutschland seit 1991 halbiert

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen in Deutschland hat sich seit der Wiedervereinigung halbiert. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Zahl der Geburtskliniken von 1.186 im Jahr 1991 auf 578 im Jahr 2024 gesunken. Parallel dazu gingen auch die Zahl der Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie die Zahl der Krankenhausbetten deutlich zurück, während zugleich die Bettenauslastung sank.

Deutlicher Rückgang bei Entbindungskliniken und Fachabteilungen

Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsstationen ist in Deutschland seit 1991 um 51,3 Prozent zurückgegangen. Gab es im Jahr 1991 noch 1.186 Krankenhäuser, in denen Kinder entbunden wurden, waren es 2024 nur noch 578, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Im selben Zeitraum sank die Zahl der Geburten um 18,4 Prozent.
Mit dem Rückgang der Entbindungskliniken verringerte sich auch die Zahl der entsprechenden Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Diese nahm von 1.275 im Jahr 1991 auf 758 im Jahr 2024 ab, was einem Rückgang um 40,5 Prozent entspricht. Unter diese Fachabteilungen fallen auch Bereiche zur Frauenheilkunde, in denen keine Entbindungen stattfanden.

Weniger Betten, geringere Auslastung

Seit 1991 ging die Zahl der Krankenhausbetten in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe von rund 66.400 auf 24.100 im Jahr 2024 zurück, ein Minus von 63,7 Prozent, wie Destatis weiter mitteilte. Trotz des Abbaus der Kapazitäten in diesem Bereich sank auch die Bettenauslastung deutlich: von insgesamt 77,4 Prozent im Jahr 1991 auf 56,4 Prozent im Jahr 2024.
Als ein Grund dafür gilt, dass die Patientinnen im Schnitt deutlich schneller aus dem Krankenhaus entlassen werden als früher. Die Zahl der Entbindungskliniken und der Fachabteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist seit 1991 in allen Bundesländern gesunken, der Rückgang fällt laut Destatis jedoch unterschiedlich stark aus.

Große regionale Unterschiede bei Erreichbarkeit

Die Entfernung zur nächsten Klinik mit einem Fachbereich Frauenheilkunde und/oder Geburtshilfe hängt stark davon ab, wie städtisch oder ländlich die Menschen wohnen. In Großstädten können 95,1 Prozent der weiblichen Bevölkerung zwischen 16 und 49 Jahren ein entsprechendes Krankenhaus innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichen.
In Mittelstädten trifft dies auf knapp drei Viertel (73,4 Prozent) dieser Altersgruppe zu, in größeren Kleinstädten auf weniger als die Hälfte (44,7 Prozent). In kleineren Kleinstädten oder ländlichen Gemeinden sind lediglich knapp ein Drittel (29,9 Prozent) der Frauen zwischen 16 und 49 Jahren binnen 15 Minuten in einer Klinik mit Frauenheilkunde- und/oder Geburtshilfe-Station.

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17. März 2026 0 Kommentare
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Automatisch gespeicherter Entwurf

Mitdenken, mitreden, mitgestalten: Stadt Osnabrück lädt am 10. April zum ersten Fahrrad-Dialog

von PM 17. März 2026

Die Stadt Osnabrück lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Freitag, 10. April, zum ersten „Osnabrücker Fahrrad-Dialog“ ein. Von 16:30 bis 20:00 Uhr stehen im Innovationscentrum Osnabrück (ICO), Albert-Einstein-Straße 1, der direkte Austausch über die Radverkehrsplanung sowie die gemeinsame kreative Erarbeitung von Lösungsideen im Mittelpunkt. Ziel der Veranstaltung ist es, die Erfahrungen und Bedürfnisse der Radfahrenden zu erfahren, ohne die Perspektive anderer Verkehrsteilnehmender zu vergessen.

Beispielhafte fahrradfreundliche Lösungen gesucht

„Wir wollen wissen, welche Erfahrungen die Menschen im Osnabrücker Straßenraum machen, und gemeinsam konstruktive Ansätze für beispielhafte fahrradfreundliche Lösungen entwickeln“, erklärt Stadtbaurat Thimo Weitemeier, der zum Abschluss der Veranstaltung für Fragen und Anregungen zur Verfügung steht.

Der Nachmittag beginnt mit einer Ausstellung auf einem sogenannten Marktplatz. Dort präsentiert die Verwaltung neue Infrastrukturelemente und aktuelle Konzepte, etwa zu Fahrradstraßen, Piktogrammketten und Stadt-Umland-Verbindungen. Im Anschluss folgen interaktive Arbeitsphasen, in denen die Teilnehmenden in Planspielen und Werkstätten konkrete Fallbeispiele bearbeiten.

Fokus auf Nutzungskonflikte und Schulwege

In zwei parallel stattfindenden Planspielen werden komplexe Verkehrssituationen simuliert. Dabei geht es am Beispiel der Martinistraße um die Stärkung des Umweltverbundes in intensiv genutzten Straßenräumen. Ein zweites Szenario befasst sich anhand der Wersener Straße mit der Frage, wie Umweltverbundstraßen unter Berücksichtigung verschiedener Interessen umgesetzt werden können. Die Teilnehmenden übernehmen verschiedene Rollen und bekommen Einblick in unterschiedliche Interessenlagen und Nutzungskonflikte. So wird Verständnis für die vielfältigen Belange und Bedürfnisse sowie die notwendigen Aushandlungsprozesse und Kompromisse geweckt.

Zusätzlich bietet die Stadt fünf Planungswerkstätten an. Hier stehen unter anderem die Sicherheit auf Schulwegen – exemplarisch an der Windthorststraße – sowie die Radverkehrsführung in engen Räumen wie der Ellerstraße im Fokus. Weitere Themen sind das Miteinander in Naherholungsbereichen am Beispiel Burenkamp, die Konzeption einer Radkampagne für Osnabrück sowie die Verbesserung der Bedingungen für Lastenräder.

Anmeldung bis 27. März erforderlich

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Plätze für die Arbeitsphasen begrenzt sind, ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 27. März erforderlich. Interessierte können sich online  informieren und registrieren. Der Fahrrad-Dialog ist ein Baustein des neuen Osnabrücker Mobilitätsfahrplans „Osnabrück. Dein Weg.“

17. März 2026 0 Kommentare
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Trump droht Kuba mit Übernahme während Stromausfällen

Trump droht Kuba mit Übernahme während Stromausfällen

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


US-Präsident Trump provoziert Kuba mit Aussagen über mögliche Übernahme.

Während Kuba unter einer schweren Energiekrise leidet, hat der US-Präsident Donald Trump mit provokativen Aussagen für Aufsehen gesorgt. An einem Tag, an dem das Land von einem landesweiten Blackout betroffen war, deutete Trump an, er könne mit Kuba machen, was er wolle. Diese Aussagen haben internationale Aufmerksamkeit erregt und Fragen über die möglichen Konsequenzen aufgeworfen. Die Situation auf der Insel ist bereits angespannt, und solche Äußerungen könnten die Spannungen weiter verschärfen. Kuba leidet unter einer extremen Energiekrise, die zu häufigen Stromausfällen und einem Mangel an Treibstoff führt.

Benzinpreise explodieren in Kuba

Die Preise für Benzin sind auf bis zu sieben Dollar pro Liter gestiegen, was den Alltag der Menschen erheblich erschwert. Schulen, Krankenhäuser und Teile des öffentlichen Lebens funktionieren zwar noch, aber der Mangel an Energie wirkt sich auf nahezu alle Lebensbereiche aus. Transportpreise sind stark gestiegen, und die Lebensmittelversorgung ist ebenfalls betroffen. Ein Deutscher, der seit Jahren in Havanna lebt, berichtet von einer surrealen Situation.

Stromausfälle und Müllchaos prägen Havanna

Einerseits gebe es eine gewisse Kontinuität im Alltag, andererseits seien die Herausforderungen enorm. Die Müllabfuhr kann aufgrund des Treibstoffmangels seltener fahren, und die Dunkelheit in vielen Vierteln aufgrund von Stromausfällen ist belastend. Gleichzeitig gibt es private Initiativen, die versuchen, die Situation zu verbessern, etwa durch den Ausbau von Solarenergie oder internationale Solidarität. Die US-Sanktionen unter Präsident Trump haben die Situation in Kuba weiter verschärft. Die Blockade erschwert sowohl die Produktion als auch den Import von Lebensmitteln, obwohl es einige Ausnahmegenehmigungen gibt.

Kuba sucht kreative Wege aus der Krise

Die kubanische Gesellschaft zeigt sich jedoch anpassungsfähig und entwickelt kreative Lösungen, um mit den Herausforderungen umzugehen. Die aktuelle Lage ist widersprüchlich: Es gibt sowohl Anzeichen von Verzweiflung und Müdigkeit als auch von Hoffnung und Solidarität. Die Menschen sind gestresst und die Preise steigen, aber es gibt auch internationale Hilfe und Unterstützung. Die Frage, wohin sich das Land entwickelt und wann sich die Situation verbessern wird, bleibt jedoch offen.

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Schuldenuhr (Archiv)

Regierung nutzt neue Schulden 2025 kaum für Investitionen

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Bundesregierung hat nach Berechnungen des Ifo-Instituts im Jahr 2025 nahezu alle neuen Schulden nicht für zusätzliche Infrastrukturinvestitionen verwendet. Stattdessen seien 95 Prozent der kreditfinanzierten Mittel aus dem Sondervermögen für Klimaneutralität und Infrastruktur (SVIK) zur Deckung von Haushaltslöchern genutzt worden. Das Institut sieht darin ein erhebliches Problem für die langfristige Stärkung des Wirtschaftswachstums.

Ifo-Institut kritisiert Nutzung des SVIK

Nach einer aktuellen Analyse des Ifo-Instituts zur Nutzung des Sondervermögens für Klimaneutralität und Infrastruktur (SVIK) hat die Regierung die im Jahr 2025 aufgenommenen neuen Schulden zu 95 Prozent nicht für zusätzliche Infrastrukturinvestitionen eingesetzt. Damit verfehlt der Einsatz der Mittel nach Einschätzung der Forschenden den eigentlichen Zweck des kreditfinanzierten Sondervermögens.
Clemens Fuest, Ifo-Präsident, erklärte: „Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke, also zum Stopfen von Haushaltslöchern, genutzt hat. Das ist ein großes Problem. Die zusätzlich aufgenommenen Schulden sollten für zusätzliche Investitionen eingesetzt werden, die das Wirtschaftswachstum langfristig stützen“, sagte er laut Ifo-Institut.
In den Daten des Ifo-Instituts zeigt sich demnach, dass die Schuldenaufnahme im Jahr 2025 im Rahmen des SVIK um 24,3 Milliarden Euro erhöht wurde. Die tatsächlichen Investitionen des Bundes lagen jedoch nur um 1,3 Milliarden Euro über den Investitionen von 2024. Daraus ergibt sich nach den Berechnungen des Instituts eine Lücke von 23 Milliarden Euro an zusätzlichen Schulden, die nicht in zusätzliche Investitionen geflossen sind.

Verschiebungen zwischen Kernhaushalt und Sondervermögen

Die festgestellte Zweckentfremdung begründet das Ifo-Institut mit einer veränderten Struktur der Ausgaben im Bundeshaushalt. Die Regierung habe die Investitionssumme im Kernhaushalt 2025 gegenüber 2024 reduziert und zugleich vermehrt auf das kreditfinanzierte Sondervermögen zurückgegriffen.
Emilie Höslinger, Forscherin am Ifo-Zentrum für Makroökonomik und Befragungen, sagte dazu laut Ifo-Institut: „Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren. Ein großer Teil der Investitionen im Sondervermögen ist deshalb nicht zusätzlich.“
Das Ifo-Institut widerspricht zudem der Argumentation, wonach Verzögerungen beim Mittelabfluss für die Diskrepanz verantwortlich seien. Nicht statthaft sei dem Institut zufolge das Argument, dass es wegen langwieriger Gesetzgebungsverfahren oder realwirtschaftlicher Engpässe zu einem verzögerten Abfluss der Mittel gekommen sei, denn in diesem Fall hätten auch die Schulden nicht so stark ansteigen dürfen.

Empfehlung zur Senkung der Zweckentfremdung

Max Lay, Fachreferent am Ifo-Zentrum für Finanzwissenschaft, sieht laut Ifo-Institut dennoch Handlungsspielraum der Politik: „Die Bundesregierung hat in Zukunft die Möglichkeit, die Quote der Zweckentfremdung zu senken. Dazu müssten vor allem die Investitionsausgaben im Kernhaushalt erhöht werden, sonst kann man auch weiterhin nicht von zusätzlichen Investitionen sprechen“, sagte Lay.

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17. März 2026 0 Kommentare
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Frühling kommt zurück: Sonne und bis zu 19 Grad erwartet

Frühling kommt zurück: Sonne und bis zu 19 Grad erwartet

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


Nach regnerischen Tagen kündigt der Deutsche Wetterdienst sonnige Aussichten an.

Nach einer Phase mit Regen und Wolken gibt es nun endlich wieder Grund zur Freude für alle Sonnenanbeter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt für die kommenden Tage deutlich freundlicheres Wetter an. Bereits am Dienstag kann in einigen Regionen die dicke Jacke zu Hause bleiben, wie der Spiegel berichtet. Besonders im Südwesten Deutschlands wird es bereits am Vormittag freundlicher. Die Temperaturen steigen auf angenehme 10 bis 15 Grad, wobei es am Rhein sogar bis zu 16 Grad warm werden kann.

Mosel erreicht ungewöhnlich warme 17 Grad

An der Mosel werden sogar 17 Grad erwartet, wie Meteorologe Markus Eifried erklärt. Der Dienstag beginnt im Osten freundlich, während es im Norden und Nordwesten gelegentlich leicht regnet. Auch für den Südosten sind Schauer vorhergesagt. Am Mittwoch gibt es dann noch mehr Sonnenschein.

Trockene Tage mit milden Temperaturen

Über den äußersten Norden und den Süden ziehen zwar hin und wieder einige Wolken, aber es bleibt trocken, wie der DWD mitteilt. Die Höchstwerte erreichen dabei 15 bis 19 Grad. Kühler bleibt es mit 13 Grad im Südosten und mit 11 Grad an der See. In süddeutschen Hochlagen frischt der Ostwind etwas auf, sodass dort auch tagsüber eine leichte Jacke vorteilhaft sein kann, wie Eifried empfiehlt.

Frühling naht mit viel Sonnenschein

Die weiteren Aussichten heben die Laune: Die nachfolgenden Tage bleiben meist freundlich mit viel Sonnenschein, wenn auch der Ostwind für etwas niedrigere Höchstwerte sorgen wird. Auch die FAZ berichtet über die freundlichen Aussichten und bestätigt die Angaben des DWD. Die Krokusse blühen bereits am Ufer der Alster in Hamburg und die Märzenbecher auf der Schwäbischen Alb lassen auf noch mehr Sonnenschein hoffen. Die Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes lassen also auf einen frühlingshaften Wetterumschwung hoffen, der nach den letzten regnerischen Tagen sicherlich viele Menschen freuen wird.

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Polizeiabsperrung (Archiv)

Zwei Menschen in Raunheimer Bistro erschossen – Täter flüchtig

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

In einem Bistro in Raunheim im südhessischen Kreis Groß-Gerau sind in der Nacht zum Dienstag zwei Menschen erschossen worden. Der unbekannte Täter eröffnete laut Polizeiangaben in den frühen Morgenstunden direkt nach Betreten des Lokals das Feuer und ist derzeit flüchtig.

Tödliche Schüsse in der Nacht

In der Nacht zum Dienstag kam es in einem Bistro in Raunheim im südhessischen Kreis Groß-Gerau zu einem tödlichen Gewaltverbrechen. Mehrere Medien berichten übereinstimmend unter Berufung auf Polizeiangaben, dass dabei zwei Menschen erschossen wurden.
Nach diesen Berichten ereignete sich die Tat gegen 3.45 Uhr. Ein Täter soll das Lokal betreten und dort direkt das Feuer eröffnet haben. Er befindet sich aktuell auf der Flucht.

Großräumige Absperrung und laufende Ermittlungen

Die Polizei sperrte das Gebiet um den Tatort großflächig ab. Die Ermittlungen vor Ort dauerten zunächst noch an.
Zu den weiteren Hintergründen machte die Polizei zunächst keine Angaben, berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf Polizeiangaben.

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Flohmarkt

Nur noch 30 Standplätze verfügbar: Jetzt noch Aussteller beim Abend-Floh- und Handwerkermarkt in Osnabrück werden

von Hasepost 17. März 2026

Der beliebte Abend-Floh- und Handwerkermarkt auf dem Gelände des KGV Schinkel findet am 25. April wie geplant statt – auch wenn parallel in der Region ein Nachtflohmarkt veranstaltet wird. Veranstalter Michael Meyer zeigt sich zufrieden mit der bisherigen Resonanz: Viele Händler und Standbetreiber haben sich bereits angemeldet.

Noch rund 30 Plätze für private Verkäufer, Hobbyhandwerker und kleine kreative Anbieter aus der Region

„Trotz anderer Veranstaltungen haben sich bereits zahlreiche Aussteller ihren Platz gesichert. Aktuell stehen noch etwa 30 freie Standplätze zur Verfügung“, erklärt Michael Meyer. Die Standplätze bieten eine Fläche von etwa 3,2 bis 3,5 Meter Breite und rund 3 Meter Tiefe und kosten 10 Euro pro Stand. Damit richtet sich der Markt bewusst an private Verkäufer, Hobbyhandwerker sowie kleine kreative Anbieter aus der Region.

Vereine und Oranisationen erhalten besondere Aufmerksamkeit

Ein besonderes Anliegen des Veranstalters ist außerdem die Unterstützung von Vereinen und Organisationen. Immer wieder erhalten gemeinnützige Initiativen auf dem Markt die Möglichkeit, sich vorzustellen und ihre Arbeit zu präsentieren.So wird in diesem Jahr unter anderem der Verein Free Dogs – Vergessene Tiere in Not e. V. mit einem großen Eckstand vertreten sein. Der Tierschutzverein setzt sich für Hunde und andere Tiere in Not ein und wird vom Veranstalter unterstützt und gefördert. „Wir unterstützen solche Initiativen sehr gern“, betont Michael Meyer. „In der Vergangenheit waren bereits verschiedene Vereine auf unseren Märkten vertreten, und wir möchten auch künftig Organisationen eine Plattform bieten.“

Der Abend-Floh- und Handwerkermarkt öffnet seine Tore von 16:00 bis 23:30 Uhr und lädt Besucher zu einem entspannten Abend mit Flohmarktständen, Handwerkskunst und besonderer Atmosphäre ein. Interessierte können sich noch bis 24. April 2026 anmelden – telefonisch oder per WhatsApp unter 0176/4179 9090 oder per E-Mail. Weitere Informationen gibt es online.

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Zapfsäule (Archiv)

Steuerzahlerbund fordert Ende der Doppelbesteuerung auf Benzin

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Angesichts stark gestiegener Benzinpreise fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) von der Bundesregierung, die Mehrwertsteuer auf Benzin künftig nur noch auf den Nettopreis ohne CO2-Abgabe zu erheben. Dadurch soll eine aus Sicht des Verbands bestehende Doppelbesteuerung vermieden und der Benzinpreis spürbar gesenkt werden.

Bund der Steuerzahler kritisiert „Steuer auf Steuer“

BdSt-Präsident Reiner Holznagel bekräftigte in der „Bild“ die Kritik des Verbands an der aktuellen Ausgestaltung der Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe. „Steuer auf Steuer geht gar nicht“, sagte Holznagel der „Bild“. Dies sei eine Doppelbesteuerung, die der Staat unbedingt vermeiden sollte.
Nach Angaben des BdSt wird die Mehrwertsteuer von 19 Prozent beim Benzinpreis derzeit auch auf die CO2-Abgabe erhoben. Der Verband weist darauf hin, dass dadurch der Liter Benzin rund 2,5 Cent teurer ist, als er ohne Erhebung der Mehrwertsteuer auf den CO2-Preis wäre. „Fangen wir beim Benzin an. Da ist der Druck gerade am größten“, sagte Holznagel der „Bild“.

Forderung nach schneller Entlastung an der Zapfsäule

Holznagel bezeichnete die Abschaffung der aus Sicht des BdSt bestehenden Doppelbesteuerung als „steuersystematisch geboten und keine Subvention“. Nach seinen Worten wäre dies ein „schneller und sinnvoller Beitrag, beim Benzinpreis für etwas Entlastung zu sorgen“, wie er der „Bild“ sagte.

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Gasspeicher (Archiv)

Gasspeicher sicher für Winter, Betreiber warnen vor 2026/27

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die deutschen Gasspeicher sind nach Angaben der Betreiber für den Rest dieses Winters gut gefüllt, Versorgungsengpässe werden nicht mehr erwartet. Sorge bereitet der Branche jedoch die nächste Heizperiode zum Jahreswechsel 2026/27, weil ökonomische Anreize für eine rechtzeitige Wiederbefüllung fehlen. Die Initiative Energien Speichern (Ines) fordert deshalb eine politische Debatte über die Sicherung der Speicherbefüllung und den möglichen Aufbau einer strategischen Gasreserve.
Die Betreiber deutscher Gasspeicher erwarten keinen Engpass mehr für den Rest dieses Winters, blicken aber mit Sorge auf die nächste Heizperiode zum Jahreswechsel 2026/27.

Speicher reichen nach Angaben der Betreiber für restlichen Winter

Die aktuellen Speicherfüllstände reichten mittlerweile selbst bei extrem „kalten Temperaturen“ für eine vollständige Versorgung bis zum Ende dieses Winters aus, teilte die „Initiative Energien Speichern“ (Ines) mit, in der die Betreiber von über 90 Prozent der deutschen Gasspeicherkapazitäten zusammengeschlossen sind.
Der Blick richte sich nun auf die Wiederbefüllung der Gasspeicher im Sommer.

Fehlende Anreize zur Einspeicherung

Das Problem: Durch die geopolitische Situation und die stark gestiegenen Gaspreise fehlten dem Markt ökonomische Anreize zur Einspeicherung vollständig. Denn Gas wird auf dem freien Markt zur Lieferung im kommenden Winter derzeit günstiger als für den Sommer verkauft. Private Akteure haben deswegen keinen Anlass, sich im Sommer vergleichbar teuer Gas liefern zu lassen und dann in Speichern zu lagern – weil es theoretisch im Winter günstiger direkt geliefert werden muss. Sollten die Versorgungswege dann aber abgeschnitten sein, hilft der beste Liefervertrag nichts und es kommt zu Ausfällen in der Gasversorgung.

Forderung nach strategischer Reserve

Die Betreiber fordern deshalb eine Debatte zur Sicherung der Speicherbefüllung. „Sollte der Staat den Aufbau einer strategischen Reserve als ein Instrument ins Auge fassen, empfehlen wir eine Dimensionierung von rund 78 TWh“, sagte Sebastian Heinermann, Ines-Chef. „Mit einer solchen Reserve könnten exogene Schocks – wie zum Beispiel ein Ausfall norwegischer Importpipelines – über 90 Tage ausgeglichen werden.“
Die Schließung der Straße von Hormus führe zwar nicht unmittelbar zu technischen Einschränkungen für die Gasversorgung Europas oder für die Befüllung der Speicher in Deutschland, sie habe jedoch zu erheblichen Preissteigerungen auf den globalen LNG-Märkten geführt. „Der daraus resultierende Bieterwettbewerb zwischen Asien und Europa treibt die Preise nach oben“, heißt es von der Ines.

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17. März 2026 0 Kommentare
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