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LKW-Unfall auf der A30. / Foto: Heiko Westermann

Unfall mit zwei Brummis derselben Spedition legt Autobahn A30 bei Osnabrück lahm

von Hasepost 20. März 2026

Ein schwerer LKW-Unfall auf der A30 hat am Donnerstagabend (19. März) nicht nur für erhebliche Verkehrsbehinderungen gesorgt, sondern wirft auch Fragen zum Umgang mit den Unfallfolgen auf. Über Stunden hinweg waren Einsatzkräfte und Spezialfirmen im Einsatz – und ein ungewöhnlicher Abschleppvorgang sorgt im Nachgang für Gesprächsstoff.

Kollision mit zwei LKW

Gegen 20:00 Uhr kam es auf der A30 in Fahrtrichtung Bad Oeynhausen, kurz vor der Anschlussstelle Osnabrück-Nahne, zu dem Unfall. Nach bisherigen Erkenntnissen prallte eine Sattelzugmaschine zunächst aus bislang ungeklärter Ursache in die rechte Außenleitplanke. In der Folge drehte sich das Fahrzeug entgegen der Fahrtrichtung und kollidierte anschließend mit einem Gliederzug. Bemerkenswert: Beide beteiligten Lastwagen gehörten zur selben Spedition, auch wenn sie unterschiedliche Ortskennzeichen trugen.

LKW-Unfall auf der A30. / Foto: Heiko Westermann

Beschädigte Fron des LKW. / Foto: Heiko Westermann

Gefahr durch ausgelaufene Betriebsstoffe

Durch die Kollision wurden Diesel und Hydrauliköl freigesetzt, die sich großflächig auf der Fahrbahn verteilten. Besonders problematisch war dabei der Fahrbahnbelag am Unfallort: so genannter Flüsterasphalt. Aufgrund seiner offenporigen Struktur können Flüssigkeiten tief eindringen – bis in darunterliegende Schichten. Um Umweltschäden und Gefahren für den Verkehr zu minimieren, musste eine Fachfirma die Strecke aufwendig reinigen. Dabei kam eine Spezialmaschine zum Einsatz, die die Fahrbahn in einem langsamen, intensiven Spülverfahren bearbeitete. Der rechte Fahrstreifen sowie der Pannenstreifen blieben deshalb bis kurz vor Mitternacht gesperrt. Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten konnte die Strecke in der Nacht wieder vollständig freigegeben werden. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

LKW-Unfall auf der A30. / Foto: Heiko Westermann

Zerstörte Schutzplanke auf der A30. / Foto: Heiko Westermann

Fragwürdige Abschleppaktion

Für zusätzliche Verwunderung sorgte der Umgang mit dem beschädigten Gliederzug. Das beteiligte Unternehmen organisierte den Abtransport eigenständig – allerdings auf ungewöhnliche Weise: Der Lastwagen wurde mithilfe eines anderen Fahrzeugs der Spedition an einer Stange abgeschleppt und setzte seine Fahrt auf der Autobahn fort. Statt die A30 an der nächsten Ausfahrt zu verlassen, fuhr das Gespann noch über viele Kilometer weiter in Richtung Ostwestfalen. Beobachtungen zufolge reichte die Strecke mindestens bis in den Raum Bünde. Ein solches Vorgehen ist laut Straßenverkehrsordnung nur eingeschränkt zulässig. Üblicherweise muss ein abgeschlepptes Fahrzeug die Autobahn an der nächstmöglichen Stelle verlassen.

20. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle (Archiv)

Bund stoppt Preissprünge: Spritpreis-Paket, aber bitte Geduld

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Bundesregierung ruft angesichts der nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten gestiegenen Energiepreise zu Geduld auf. Geplante Maßnahmen wie das Spritpreis-Paket sollen nach dem Willen der Regierung zunächst ihre Wirkung entfalten, bevor weitere Schritte erwogen werden. Tankstellenpreise und Energieentwicklung würden aktiv beobachtet, betont die Regierung.

Bundesregierung verweist auf Wirkung des Spritpreis-Pakets

Vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Energiepreise nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten mahnt die Bundesregierung zur Zurückhaltung bei Forderungen nach neuen Eingriffen. Man müsse die bereits beschlossenen Maßnahmen zunächst wirken lassen, sagte Sebastian Hille, stellvertretender Regierungssprecher, am Freitag der dts Nachrichtenagentur.
Hille bezog sich dabei auf das Spritpreis-Paket der Bundesregierung, das in der kommenden Sitzungswoche vom Bundestag verabschiedet werden soll. Vorgesehen ist, dass Tankstellen ihre Preise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Zudem soll das Kartellamt mehr Kontrollmöglichkeiten erhalten.

„Aktives Beobachten“ der Energiepreise

Man beobachte die Energiepreise an den Tankstellen nicht nur, sondern treffe Maßnahmen, für deren Wirkung man aber „eine gewisse Geduld“ aufbringen müsse, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur. Hinzu komme das „aktive Beobachten“, so Hille weiter. Darauf könnten weitere Maßnahmen folgen.
Wie diese möglichen weiteren Maßnahmen konkret aussehen könnten und welche Auswirkungen sie potenziell hätten, ließ Hille offen. Auf die Nachfrage, wie lange sich die Bundesregierung die Lage anschauen will, bevor neue Maßnahmen infrage kommen, sagte der Regierungssprecher der dts Nachrichtenagentur, dass man den Zeitpunkt mitbekommen werde, wenn weitere Maßnahmen aufs Gleis gesetzt würden.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Alexander Schweitzer

Schweitzer: Rheinland-Pfalz hält trotz Iran-Krieg an Ramstein fest

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Rheinland-Pfalz lehnt Forderungen ab, die US-Militärbasis Ramstein im Iran-Krieg zu beschränken. Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) und CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder verteidigen die Rolle der US-Streitkräfte und warnen vor einer Vermischung von Außen- und Landespolitik. Zugleich betont Schweitzer, dass sich das Bundesland nicht in den Iran-Krieg hineinziehen lassen wolle.

Schweitzer: Keine Verweigerung der Nutzung von Ramstein

Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hat Forderungen zurückgewiesen, den US-Streitkräften die Nutzung der Militärbasis Ramstein im Iran-Krieg aus völkerrechtlichen Gründen zu verwehren. Man wolle sich zwar nicht in den Krieg hineinziehen lassen, arbeite aber „partnerschaftlich mit unseren Amerikanern“ zusammen und wolle Außenpolitik und Landespolitik nicht vermischen, sagte er dem Nachrichtensender „Welt“.
„Die Amerikaner haben Standorte in Deutschland, einige davon auch in Rheinland-Pfalz. Das ist schon immer so gewesen. Und die Amerikaner werden diese Standorte auch nutzen, um internationales Engagement zu organisieren.“ Und das bedeute eben auch im Iran, was durch Rechtsprechung immer wieder auch angesprochen worden sei, führte Schweitzer weiter aus. „Wir sind auch ein Land, das auf gute Partnerschaft setzt, bis in die Kommunen des Landes Rheinland-Pfalz. Und wer deshalb Außenpolitik mit der Landespolitik vermischen will, der wird bei mir keine Unterstützung dafür finden.“

Distanzierung vom Krieg, aber enge Partnerschaft mit den USA

Vom Krieg der USA an sich distanzierte sich Schweitzer zugleich. „Ich will deutlich sagen: Wir wollen uns nicht in den Iran-Krieg hineinziehen lassen. Das wollen wir nicht. Deshalb werden wir auch genau überlegen müssen, ob wir militärisches Engagement investieren, wie es ja auch immer wieder aus dem Weißen Haus als Forderung kommt“, sagte der Ministerpräsident dem Nachrichtensender „Welt“.

CDU-Spitzenkandidat stellt sich gegen Schließungsforderungen

Der CDU-Spitzenkandidat für Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, wies unterdessen Forderungen der Linken nach einer Schließung der US-Militärbasis in Ramstein zurück. „Es wäre für dieses Land ganz schlimm, wenn wir die US-Stationierungsstreitkräfte nicht hätten“, sagte er dem TV-Sender „Welt“. Und man habe gesehen, was das Völkerrecht in den letzten Jahren bewirkt habe, „nämlich nichts, was den Terror des Irans verhindert hat“.
Schnieder äußerte zugleich Verständnis für das Vorgehen Israels und der USA. „Und wenn Israel sich in seiner Sicherheit bedroht sieht und der Iran immer davon gesprochen hat, er radiert Israel von der Landkarte, dann gestehe ich Israel und den Vereinigten Staaten zu, dann entsprechend zu agieren“, so Schnieder gegenüber dem TV-Sender „Welt“.

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Bauer mit

Iran-Krieg: Landwirtschaftsminister warnt vor teureren Lebensmitteln

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen infolge einer drohenden Düngemittelknappheit durch den Iran-Krieg. Ursache seien stark steigende Düngerpreise, die laut Ministerium durch die Lage im Persischen Golf und höhere Energiekosten getrieben werden. Rainer unterstützt deshalb den Vorschlag der EU-Kommission, Zölle auf Düngerimporte befristet auszusetzen, um die Märkte zu entlasten.
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) befürchtet höhere Lebensmittelpreise aufgrund einer drohenden Düngemittelknappheit infolge des Iran-Kriegs. Die Landwirte beobachteten die infolge des Kriegs gegen den Iran steigenden Preise für Dünger mit großer Sorge, sagte Rainer den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Diese Entwicklung könne sich zeitnah auch auf die Lebensmittelpreise auswirken und Verbraucher zusätzlich belasten. Die Bundesregierung nehme die Situation sehr ernst und wolle frühzeitig gegensteuern, so der CSU-Politiker.

Rainer unterstützt EU-Vorstoß zu Zollaussetzung

Rainer fordert ein Aussetzen von Importzöllen auf Düngemittel. „Deshalb unterstütze ich den Vorstoß der EU-Kommission, Zölle auf Düngerimporte zeitweise auszusetzen. Die Preise für Dünger werden maßgeblich auf dem Weltmarkt bestimmt. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen politischen Handlungsspielräume konsequent zu nutzen.“ Die Aussetzung würde ab 1. Mai greifen und zunächst für ein Jahr gelten.

Krieg im Iran treibt Düngerpreise

Laut dem Landwirtschaftsministerium treibt der Krieg im Iran die Preise etwa für Stickstoffdünger stark in die Höhe. „Preistreiber für heimische Düngemittel sind vor allem die Preisaufschläge im Energiebereich sowie die Sperrung der Meerenge von Hormus. Die Auswirkungen der Krise am Persischen Golf betreffen die Düngemittelmärkte weltweit“, teilte das Ministerium mit.

Bereits eingekaufter Dünger und regionale Unterschiede

Unter Verweis auf Händler schätzt das Ministerium, dass „etwa 60 bis 80 Prozent der Landwirte ihren saisonalen Bedarf an Stickstoffdünger bereits eingekauft haben. Von der bereits gehandelten Menge befänden sich ca. 70 bis 80 Prozent physisch auf den landwirtschaftlichen Betrieben; die restlichen 20 bis 30 Prozent lägen noch in Handels- und Depotlagern und würden sukzessive abgerufen. Der Deckungsgrad variiert regional.“

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Adis Ahmetovic

Merz signalisiert Bereitschaft zu Hormus-Mission nach Kriegsende

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die grundsätzliche Bereitschaft Deutschlands erklärt, zu einer Sicherung der Straße von Hormus beizutragen. Außenpolitiker der Koalition begrüßen dies, knüpfen eine deutsche Beteiligung aber klar an das Ende der Kampfhandlungen und ein internationales Mandat.

Koalitionspolitiker setzen rote Linien

Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic zog für eine mögliche Mission eine deutliche Grenze. „Der Krieg, wie er derzeit geführt wird, ist nicht nur ein Fehler, sondern auch verantwortungslos: Es fehlt an klaren Kriegszielen, an einem Exit-Plan und an einer Strategie für die Zeit danach“, sagte Ahmetovic der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe). Vor diesem Hintergrund begrüße er die Entscheidung des Bundeskanzlers, sich nicht militärisch an diesem Krieg zu beteiligen.
„Ebenso ist es richtig, dass eine mögliche Beteiligung Deutschlands an der Sicherung internationaler Gewässer erst dann in Betracht gezogen wird, wenn die Kampfhandlungen im Iran beendet sind“, sagte Ahmetovic der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Deutschland sei grundsätzlich bereit, seiner internationalen Verantwortung gerecht zu werden. „Eine Sicherung der Straße von Hormus kann jedoch nur auf Grundlage eines abgestimmten Mandats unter internationalem oder europäischem Dach erfolgen.“

Gemeinsame Erklärung mehrerer Staaten

In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, der Niederlande und Japan zur Situation in der Straße von Hormus von Donnerstag heißt es: „Wir bekunden unsere Bereitschaft, einen Beitrag zu geeigneten Anstrengungen zu leisten, um eine sichere Passage der Meerengen zu gewährleisten.“ Außerdem hieß es: „Wir begrüßen das Engagement von Staaten, die vorbereitende Planungen durchführen.“

Aussagen des Bundeskanzlers und Reaktionen aus der Union

Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte am Donnerstag in Brüssel während einer Pressekonferenz: „Selbstverständlich“ könne er sich vorstellen, dass sich Deutschland an entsprechenden Sicherungsmaßnahmen beteilige. „Aber das geht erst, wenn die Kampfhandlungen abgeschlossen sind.“
Der für Außenpolitik zuständige stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Norbert Röttgen (CDU), sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der Bundeskanzler habe von Anfang an das Interesse Deutschlands und Europas betont, sich nach dem Ende des Krieges für eine Stabilisierung der gesamten Region des Nahen Ostens einzusetzen. Es sei ein Fehler der Vergangenheit gewesen, diese Region zu vernachlässigen. „Darum ist auch der Ausgang des Krieges für Europa von höchster Relevanz“, hob Röttgen hervor und sagte: „Das Beste wäre der Kollaps des Regimes, in jedem Fall darf es keine strategischen Fähigkeiten behalten wie die Kontrolle über die Straße von Hormus.“

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Frankfurter Börse

Dax gibt Gewinne ab: Nervosität wegen Nahost-Konflikt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start seine anfänglichen Kursgewinne bis zur Mittagszeit weitgehend wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr notierte der Leitindex bei rund 22.855 Punkten und lag damit nur noch 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Während Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post die Kursliste anführten, rangierten SAP, Gea und Qiagen am unteren Ende.

Dax unter 23.000 Punkten – Handel bleibt volatil

Der Dax konnte sein Eröffnungsniveau im Verlauf des Vormittags nicht halten und rutschte wieder deutlicher unter die Marke von 23.000 Punkten. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 22.855 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss entsprach. An der Spitze der Kursliste standen Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post, während SAP, Gea und Qiagen zu den größten Verlierern zählten.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, beschrieb die Lage am Aktienmarkt als fragil. „Der Dax kann sein Eröffnungsniveau nicht halten und rutscht wieder deutlicher unter die 23.000er-Marke“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „Der Handel in Frankfurt dürfte noch bis zum Nachmittag unter dem Einfluss des Verfallstermins am Terminmarkt stehen und sehr volatil bleiben.“

Nervosität wegen Konflikt im Nahen Osten

Das Marktumfeld sei nach Einschätzung von Lipkow insgesamt von einer „erkennbaren grundsätzlichen Nervosität“ geprägt, da sich die Situation im Nahen Osten weiterhin als unklar darstelle. „Alle Kriegsparteien formulieren für sich aussichtsreiche Parolen und sorgen dadurch für entsprechende Kurskapriolen bei den Energiepreisen“, sagte er.
Der Iran scheine derzeit „eine Art Schutzgeld von Öltankern zu fordern, wenn diese die Straße von Hormus unbeschadet passieren wollen“, und verneine zugleich jegliche Schwächung durch Angriffe der USA und Israels, so Lipkow. „Das lässt die Aussichten auf ein baldiges Ende des Kriegs immer unwahrscheinlicher werden“, erklärte der Marktanalyst weiter. Wenig hilfreich seien seiner Ansicht nach zusätzlich die Aussagen Israels, „dass ein potenzieller Einsatz von Bodentruppen in Erwägung gezogen werde“. Zudem habe sich „auch die sprachliche Auseinandersetzung in diesem Konflikt in den vergangenen Handelstagen deutlich verschärft.“

Euro schwächer, Ölpreis gibt leicht nach

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1571 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8642 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen wieder etwas. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 108,20 US-Dollar; das waren 44 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Frühlingsstart in Deutschland: Sonne und Wolken im Wechsel

Frühlingsstart in Deutschland: Sonne und Wolken im Wechsel

von Redaktion Hasepost Videonews 20. März 2026


Der kalendarische Frühling beginnt mit wechselhaftem Wetter in Deutschland.

Der kalendarische Frühling beginnt in diesem Jahr am Freitag, den 20. März. Dies ist der Tag, an dem Tag und Nacht gleich lang sind und die Sonne senkrecht über dem Äquator steht. Meteorologisch gesehen beginnt der Frühling jedoch bereits am 1. März, da Meteorologen das Jahr gleichmäßig in vier Jahreszeiten aufteilen, die jeweils drei Monate dauern. Der kalendarische Frühlingsanfang kann daher leicht variieren, während der meteorologische Frühlingsbeginn immer auf den 1.

Frühling startet mit starkem Temperaturgefälle

März fällt. Der Frühling beginnt in Deutschland mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken. Während sich im Norden am Nachmittag die Sonne zeigt, ziehen im Süden Wolken auf. Die Temperaturen variieren dabei stark: An der Küste werden bis zu sieben Grad erwartet, während im Südwesten bis zu 18 Grad erreicht werden können, wie newstime.joyn.de berichtet. Die Tagesschau ergänzt, dass es von Osten bis in die Mitte Deutschlands einen Wechsel aus Sonne und teilweise dichten Wolken gibt, wobei es örtlich zu etwas Regen oder Schauern kommen kann.

Nacht bringt Nebel und klare Westhälfte

In der Nacht zum Samstag ist es besonders in der Westhälfte gebietsweise klar, während sich im Norden vielerorts Nebel oder Hochnebel ausbreitet. Die Höchstwerte reichen von sechs Grad auf den Ostfriesischen Inseln bis zu 18 Grad am Oberrhein. In Bayern zeigt sich die Sonne nach einem kurzen Schneetreiben zu Beginn der Woche immer öfter. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen elf und 15 Grad, in Mainfranken sind sogar bis zu 17 Grad möglich, wie tag24.de berichtet. In der Nacht zum Freitag ist es zunächst vielfach klar, im weiteren Verlauf ziehen von Norden her Wolken auf und örtlich kann sich Nebel bilden.

Kaltluft bringt Frost und vereinzelten Regen

Die Temperaturen sinken verbreitet in den leichten Frostbereich, örtlich sind Tiefstwerte bis minus fünf Grad möglich. Ein Kaltlufttropfen macht sich mit aufziehender Bewölkung von Nordosten her bemerkbar und kann zu den Nachmittagsstunden über Teilen von Thüringen und Sachsen sowie zum Abend über dem Bayerischen Wald den einen oder anderen Regentropfen bringen, wie wetterprognose-wettervorhersage.de berichtet. Verbreitet bleibt es jedoch trocken. Über dem Rest von Deutschland stellt sich ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken ein. Die Temperaturen erreichen zehn bis 15 Grad und mit entsprechender Sonnenscheindauer sind über dem Westen und Südwesten bis zu 16 Grad möglich.

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Deutsche Kriegsschiffe

Bundesregierung prüft Bundeswehr-Einsatz in Straße von Hormus

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Bundesregierung hält sich mit Blick auf eine mögliche deutsche Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus weiterhin alle Optionen offen. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums verwies am Freitag auf vorhandene Fähigkeiten der Bundeswehr, lehnte aber Spekulationen über konkrete Schritte ab. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht eine deutsche Beteiligung grundsätzlich als möglich an, knüpft diese jedoch an das Ende der Kampfhandlungen. Die Debatte steht vor dem Hintergrund der Bedeutung der Meerenge für die weltweite Energieversorgung.

Bundesregierung vermeidet Festlegungen

Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums betonte am Freitag gegenüber der dts Nachrichtenagentur, die Bundesregierung halte sich mit Blick auf eine mögliche deutsche Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus weiter alle Optionen offen. „Das ist natürlich dann der Teil, den wir uns überlegen, wenn es soweit ist, und da kann und will ich jetzt von dieser Stelle nicht spekulieren“, sagte die Sprecherin des Verteidigungsministeriums der dts Nachrichtenagentur.
Als Bundeswehr habe man verschiedene Fähigkeiten, die dann auch über die verschiedenen Teilstreitkräfte wirken, wie man unterstützen oder auch agieren könne, führte die Sprecherin aus. Das gelte auch ganz allgemein und nicht unbedingt nur bezogen auf den möglichen Einsatz im Nahen Osten. Derzeit befinde man sich weiter im Austausch und man werde schauen, wie man mit welchen Fähigkeiten unterstützen könne, „wenn es soweit käme“, so die Sprecherin gegenüber der dts Nachrichtenagentur.

Aussagen von Bundeskanzler Merz

Friedrich Merz (CDU) hatte in der Nacht zum Freitag nach dem EU-Gipfel bekräftigt, dass sich auch Deutschland an entsprechenden Sicherungsmaßnahmen in der für die weltweite Energieversorgung enorm wichtigen Meerenge beteiligen könnte. Seine Bedingung ist aber, dass zuerst die Kampfhandlungen abgeschlossen sind, wie er nach dem EU-Gipfel erklärte.

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Restaurant Ma am Domhof in Osnabrück. / Foto: Lilli Würdemann

Restaurant „Ma“ hat in der Innenstadt von Osnabrück eröffnet

von Lilli Würdemann 20. März 2026

Am Domhof in Osnabrück hat jetzt das Restaurant „Ma“ eröffnet, mit dem man mit einem modernen und entspannten Konzept das kulinarische Angebot in der Innenstadt erweitern möchte. Es folgt auf Steffen Hensslers „Ahoi“, das dort im Sommer 2024 geschlossen hat.

Breites kulinarisches Angebot will alle abholen

Neben Bremen, Essen und Oldenburg zog das Restaurant „Ma“ nun auch in die Osnabrücker Innenstand und beendet damit den Leerstand der Immobilie am Domhof. Das kulinarische Angebot ist breit aufgestellt und deckt mit Frühstück, süßen Snacks und Desserts sowie warmen Gerichten alles ab. Hier ist mit Salaten und Bowls, Burgern, Pizzen und anderen warmen Klassikern für jeden etwas dabei. Auch für vegetarische und vegane Alternativen ist gesorgt. Das genaue Menü kann online abgerufen werden.

Standort in der Innenstadt erweitert die Barkultur in Osnabrück

Auch die Getränkekarte lädt zum Verweilen ein. Hier können verschiedene Cocktails, Aperitife, alkoholfreie Drinks oder auch eine Auswahl an Heißgetränken genossen werden. Dies lädt somit nicht nur Besucherinnen und Besucher der Innenstadt ein, sondern stellt auch einen weiteren gemütlichen Standort in Osnabrück zum Ausgehen am Abend dar. Das Restaurant setzt dabei auf offene Räume, die durch gemütlich eingerichtete Sitzmöglichkeiten eine wohlige Atmosphäre schaffen. Bei schönem Wetter gibt es zudem Außensitzplätze.

Das sind die Öffnungszeiten

Geöffnet hat das Restaurant „Ma“ täglich von 9:00 bis 1:00 Uhr, samstags und sonntags schon ab 8:00 Uhr. In den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag schließen die Türen erst um 2:00 Uhr.

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Justicia (Archiv)

Ex-Staatsanwalt wegen Korruption zu langer Haft verurteilt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Korruptionsprozess gegen einen Staatsanwalt vor dem Landgericht Hannover ist der Angeklagte zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Das Gericht folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft und bewertete das Verhalten des Mannes als schweren Schaden für den Rechtsstaat.

Lange Haftstrafe nach Korruptionsprozess

Wie das Landgericht Hannover am Freitag mitteilte, beträgt das Strafmaß acht Jahre und sechs Monate. Das Gericht entsprach mit seinem Urteil der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine entsprechend hohe Strafe beantragt hatte.
Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Verfahren argumentiert, dass der Angeklagte dem Rechtsstaat schweren Schaden zugefügt habe. Die Verteidigung hatte demgegenüber für eine etwas geringere Strafe plädiert. Im Verlauf des Prozesses hatte der Staatsanwalt im Rahmen eines Deals ein Geständnis abgelegt.

Weitergabe von Interna an Drogenbande

Der Verurteilte soll über Monate hinweg Interna an eine Drogenbande weitergegeben haben. Die Informationen betrafen unter anderem Haftbefehle und geplante Durchsuchungen. Im Gegenzug soll er pro Tipp mehrere Tausend Euro erhalten haben.

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20. März 2026 0 Kommentare
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