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Euroscheine (Archiv)

Medianlohn 2025: Vollzeitbeschäftigte verdienen 54.066 Euro brutto

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Der mittlere Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland hat 2025 einschließlich Sonderzahlungen bei 54.066 Euro gelegen. Damit verdiente die Hälfte der Beschäftigten mehr oder genau diesen Betrag, während die andere Hälfte weniger erhielt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der mittlere Bruttojahresverdienst um 1.907 Euro.

Spanne zwischen unteren und oberen Einkommensgruppen

Die obersten zehn Prozent der Vollzeitbeschäftigten erzielten 2025 einen Bruttojahresverdienst von 100.719 Euro oder mehr. Die zehn Prozent am unteren Ende der aufsteigend sortierten Verteilung verdienten 33.828 Euro brutto oder weniger. Das oberste Prozent der Vollzeitbeschäftigten erzielte 2025 einen Bruttojahresverdienst von 219.110 Euro oder mehr.
Der durchschnittliche Bruttojahresverdienst einschließlich Sonderzahlungen aller Vollzeitbeschäftigten, gemessen am arithmetischen Mittel, betrug 64.441 Euro brutto, im Vorjahr lag er bei 62.235 Euro brutto. Der Unterschied zum Median von 54.066 Euro verdeutlicht nach Angaben von Statistisches Bundesamt (Destatis), dass besonders hohe Verdienste den Durchschnittsverdienst nach oben beeinflussen.

Verdienstverteilung und Einkommensschwellen

Werden alle Vollzeitbeschäftigten nach ihrem Bruttojahresverdienst sortiert, können laut Statistisches Bundesamt (Destatis) Aussagen darüber getroffen werden, wie viel Prozent der Vollzeitbeschäftigten einen Verdienst oberhalb eines bestimmten Werts erzielten. 70 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten verdienten im Jahr 2025 beispielsweise 44.215 Euro brutto oder mehr. Mit einem Verdienst von rund 44.000 Euro gehörte man also zu den 30 Prozent mit den niedrigsten Verdiensten. Mit einem Verdienst von rund 80.000 Euro gehörte man zu den 20 Prozent mit den höchsten Verdiensten.

Regionale und branchenspezifische Unterschiede

Der mittlere Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten lag 2025 in den östlichen Bundesländern (ohne Berlin) bei 46.013 Euro und in den westlichen Bundesländern bei 55.435 Euro. Der Abstand zwischen den Medianverdiensten betrug somit 9.422 Euro.
Auch zwischen den Wirtschaftsabschnitten gab es 2025 größere Unterschiede im mittleren Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten. Den höchsten Medianverdienst verzeichnete 2025 die Energieversorgung mit 77.522 Euro, gefolgt von der Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit 76.594 Euro. Im Gastgewerbe und in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei war der Medianverdienst mit 35.545 beziehungsweise 35.689 Euro brutto im Vergleich der Wirtschaftsabschnitte am geringsten.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Größtes Windrad der Welt entsteht in Brandenburg

Größtes Windrad der Welt entsteht in Brandenburg

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


In Schipkau entsteht das höchste Windrad der Welt mit 365 Metern Höhe.

In einem kleinen Ort in Brandenburg entsteht derzeit das größte Windrad der Welt. Mit einer Gesamthöhe von 365 Metern soll die Windkraftanlage in Schipkau nicht nur ein technisches Meisterwerk sein, sondern auch ein Symbol für den Wandel in der Energieversorgung. Die Anlage soll zeigen, wie neue Technologien die Windkraft effizienter machen und die Energieversorgung unabhängiger gestalten können, wie Euronews berichtet. Die Bauarbeiten an dem Windrad waren aufgrund von Qualitätsproblemen mit Stahlteilen ins Stocken geraten. Das bauausführende Unternehmen GICON hatte festgestellt, dass ein Subunternehmen Stahlbauteile geliefert hatte, die nicht den erforderlichen Qualitätsstandards entsprachen.

Höhenwindrad nutzt stärkere Winde in großer Höhe

Nach einer umfassenden Qualitätskontrolle und dem Austausch der betroffenen Teile wurden die Bauarbeiten jedoch wieder aufgenommen. GICON nutzte die Wintermonate, um bereits eingebaute Teile zu überprüfen und nahezu alle Ersatzbauteile einzubauen. Der Weiterbau des Windrades wird nun mit den neuen Teilen fortgesetzt. Das Höhenwindrad soll Windenergie in großen Höhen nutzen, wo die Winde stärker und gleichmäßiger wehen. Dadurch soll ein höherer Stromertrag möglich sein.

Stromgestehungskosten unter fünf Cent pro Kilowattstunde

GICON schätzt, dass mit solchen Windrädern pro Jahr zwischen 30 und 33 Gigawattstunden Strom erzeugt werden können. Dies entspricht in etwa dem Jahresbedarf von 7.500 Vier-Personen-Haushalten. Die Stromgestehungskosten sollen bei weniger als fünf Cent pro Kilowattstunde liegen, was die Technologie nicht nur effizient, sondern auch wirtschaftlich attraktiv macht. Die Konstruktion des Windrades ist teleskopartig ausgelegt. Die Turbinengondel wird zunächst auf einer Höhe von 150 Metern montiert und dann auf ihre Endposition in 300 Metern Höhe hochgefahren.

Fachkräfte aus der Türkei montieren Höhenwindrad

Für die Montage in größeren Höhen sind spezielle höhenfeste Montagearbeiter erforderlich, die aus der Türkei anreisen, da es in Deutschland keine solchen Fachkräfte gibt. Der genaue Zeitpunkt der Fertigstellung des Windrades ist noch unklar. Ursprünglich war geplant, den Bau im Sommer 2026 abzuschließen. GICON strebt jedoch an, das Höhenwindrad noch vor Ende 2026 ans Netz zu bringen. Die Bauarbeiten hatten im Juli 2025 begonnen und waren aufgrund der Qualitätsprobleme unterbrochen worden.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Autos (Archiv)

Regierung plant Kfz-Steuer-Entlastung per direkter Kontozahlung

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Bundesregierung prüft eine direkte finanzielle Entlastung der Bürger wegen der hohen Spritpreise. Dabei könnte erstmals ein „Direktauszahlungsmechanismus“ genutzt werden, der staatliche Zahlungen direkt auf die privaten Konten der Bürger ermöglicht. Nach Informationen des „Handelsblatt“ aus Regierungskreisen steht der Mechanismus grundsätzlich bereit, eine politische Entscheidung über seinen Einsatz ist jedoch noch nicht gefallen.

Direkte Überweisung auf persönliche Konten im Gespräch

Die Bundesregierung arbeitet offenbar an einer direkten Entlastung wegen der hohen Spritpreise. Dabei könnte sie zum ersten Mal die Möglichkeit nutzen, jedem Bürger eine Zahlung direkt auf das persönliche Konto zu überweisen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Informationen aus Regierungskreisen.
Konkret wird demnach in der Regierung geprüft, ob für Autofahrer aufgrund der hohen Preise für Benzin und Diesel die Kfz-Steuer sinken kann. Die Herausforderung ist, dass bei einer Absenkung des Kfz-Steuersatzes vor allem Besitzer von großen Autos profitieren würden und die Kfz-Steuer nur jährlich abgeführt wird.

Pauschale Prämie statt Steuersatz-Senkung

Deshalb ist nun die Idee, Autohaltern eine pauschale Senkung der Kfz-Steuer als Prämie auszuzahlen. Dafür könnte der neue „Direktauszahlungsmechanismus“ genutzt werden. Dieser verbindet erstmals in der bundesdeutschen Geschichte die privaten Konten der Bürger mit dem Staat.

Mechanismus stammt aus Klimageld-Plänen der Ampel

Die Ampelregierung hatte den Mechanismus ursprünglich auf den Weg gebracht, um damit Einnahmen aus der CO2-Bepreisung als „Klimageld“ wieder an die Bevölkerung auszuzahlen. Letztlich kam es aber nie dazu. Inzwischen, so berichten Insider, steht der „Direktauszahlungsmechanismus“ aber bereit und könnte bei der Kfz-Steuer zum Einsatz kommen. Politisch entschieden ist die Nutzung des Mechanismus aber noch nicht.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Treibstoffknappheit in Asien verschärft sich

Treibstoffknappheit in Asien verschärft sich

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Mehrere asiatische Länder kämpfen mit Treibstoffknappheit und führen Rationierungen ein.

Die weltweiten Ölpreise steigen weiterhin an und führen zu erheblichen Auswirkungen auf die Treibstoffversorgung in verschiedenen Regionen. Besonders betroffen ist derzeit Asien, wo mehrere Länder mit Treibstoffknappheit zu kämpfen haben. Die Situation verschärft sich zusehends und führt zu weitreichenden Maßnahmen der betroffenen Regierungen. In Sri Lanka dürfen Autofahrer nur noch 15 Liter Benzin pro Woche beziehen.

Treibstoffmangel zwingt zu drastischen Einschränkungen

Diese drastische Rationierung soll sicherstellen, dass die vorhandenen Treibstoffreserven möglichst lange ausreichen. Die Bevölkerung wird dadurch jedoch stark in ihrer Mobilität eingeschränkt. In Kambodscha ist die Lage ähnlich angespannt. Ein Drittel der Tankstellen im Land hat bereits geschlossen, was zu langen Schlangen und Versorgungsengpässen führt.

Myanmar führt Kennzeichen-basierte Tankregel ein

Die Regierung sucht nach Lösungen, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. In Myanmar hat die Regierung ein Rationierungssystem eingeführt, das auf dem Kfz-Kennzeichen basiert. Fahrzeuge mit ungeraden Kennzeichen dürfen an einem Tag tanken, solche mit geraden Kennzeichen am nächsten. Diese Maßnahme soll die Treibstoffverteilung regeln und Konflikte an den Tankstellen vermeiden.

Neuseeland erwägt autofreie Tage zur Sparsamkeit

Die Deutsche Welle berichtet, dass die Bevölkerung mit der Situation weitgehend einverstanden ist, da sie als fair empfunden wird. In Neuseeland wird sogar die Wiedereinführung von autofreien Tagen erwogen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Treibstoffverbrauch zu reduzieren und die vorhandenen Reserven zu schonen. Die Regierung prüft derzeit die Umsetzbarkeit und mögliche Auswirkungen auf die Bevölkerung.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Deutscher Städtetag

Städtetag fordert Bleiberecht für gut integrierte syrische Fachkräfte

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Der Deutsche Städtetag geht davon aus, dass syrische Fachkräfte in Deutschland bleiben können sollen, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt benötigt werden und gut integriert sind. Hauptgeschäftsführer Christian Schuchardt verweist dabei auf die Bedeutung für die Wirtschaft und die Planungssicherheit für Betriebe und Betroffene.

Deutscher Städtetag erwartet Bleiberegelung für syrische Fachkräfte

Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, rechnet mit einer Regelung der Bundesregierung, die syrischen Fachkräften einen Verbleib in Deutschland ermöglicht – unabhängig von der Lage im Herkunftsland. „Wir wissen, dass zahlreiche aus Syrien geflüchtete Menschen zwischenzeitlich im deutschen Arbeitsmarkt angekommen sind“, sagte Schuchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dazu würden auch Branchen gehören, die händeringend nach Fachkräften suchen, so Schuchardt laut Funke-Mediengruppe.

Volkswirtschaftlicher Nutzen und Planungssicherheit

Schuchardt erwartet nach eigener Darstellung, dass die Bundesregierung eine entsprechende gesetzliche Lösung erarbeitet: „Daher gehen wir davon aus, dass die Bundesregierung eine Regelung findet, wonach aus Syrien geflüchtete Menschen unabhängig von der Lage im Heimatland jedenfalls dann in Deutschland bleiben dürfen, wenn sie als Fachkräfte gebraucht werden und selbstverständlich auch wohl integriert sind.“ Angesichts der demografischen Struktur wäre das volkswirtschaftlich sinnvoll, sagte Schuchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Damit hätten sowohl die betroffenen Syrer als auch die Betriebe Planungssicherheit.

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Roman Poseck

Hessens Innenminister fordert harten Kurs bei Syrien-Abschiebungen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) fordert von der Bundesregierung, an ihrem harten Kurs in der Syrien-Politik festzuhalten. Trotz relativierender Äußerungen von Bundeskanzler Olaf Scholz dringt er darauf, Rückführungen weiter konsequent zu verfolgen. Zugleich wird in Sicherheitskreisen laut „Bild“ bereits über logistische Alternativen wie den Einsatz großer Schiffe nachgedacht.

Poseck fordert konsequenten Kurs bei Rückführungen

Roman Poseck
Er zeigte sich überzeugt: „Eine echte Migrationswende geht nicht ohne harte Entscheidungen.“ Zwar habe „die freiwillige Ausreise immer Vorrang vor einer Abschiebung“, aber Menschen würden nur dann zu einer freiwilligen Rückkehr bewegt werden können, „wenn sie wissen, dass ansonsten die Abschiebung droht“. Diese sei ein „notwendiges Druckmittel“, um freiwillige Ausreisen zu erreichen.

Diskussion über Rückführungen per Schiff

Nach Informationen der „Bild“ wird in Sicherheitskreisen unterdessen die Option erwogen, im Falle deutlich verstärkter Rückführungszahlen statt Flugzeugen große Schiffe für den Transport der Personen nach Syrien einzusetzen. Als Begründung wird angeführt, dass die Schiffe mehr Fassungsvermögen haben und Syrien über eine über das Mittelmeer gut erreichbare Küste verfüge.

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Tanzen, Tanzschuh

So feiert die Tanzschule Hull in Osnabrück ihr 60-jähriges Bestehen

von Hasepost 1. April 2026

Die Tanzschule Hull feiert ihr 60-jähriges Bestehen und damit eine Osnabrücker Erfolgsgeschichte voller Tanz, Leidenschaft und Familie.

Gemeinsam Jubiläum feiern

Um die 60-jährige Geschichte der Tanzschule Hull zu feiern, lädt das Team zum Jubiläum herzlich zur Woche der offenen Tür ein: Vom 8. bis 12. April 2026 können alle Tanzinteressierten alle Kurse kostenlos und ohne Anmeldung ausprobieren – von Kindertanz und Hip-Hop bis zu Paartanz, Salsa, Zumba und vielem mehr.

Einfach vorbeikommen, mittanzen und Spaß haben

Hierzu können alle Interessierten einfach die Tanzschule Hull in der Hasestraße 6/7 besuchen und in der besonderen Atmosphäre mittanzen. Der Eingang der Tanzschule ist über den Vitihof zu erreichen.

1. April 2026 0 Kommentare
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Ärztehaus (Archiv)

KBV-Chef Gassen erwartet Ärzteproteste gegen geplante Sparmaßnahmen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, erwartet deutlichen Widerstand der Ärzteschaft gegen geplante Sparmaßnahmen im ambulanten Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Hintergrund sind Einsparvorschläge einer Finanzkommission von Gesundheitsministerin Nina Warken, die nach Einschätzung von Experten deutlich über das notwendige Maß hinausgehen.

Ärzte bereiten sich auf Proteste vor

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung Andreas Gassen rechnet mit Protesten der Ärzteschaft gegen die drohenden Sparmaßnahmen im ambulanten Bereich. Das sagte er dem Nachrichtenmagazin Politico. Anlass sind Reformpläne zur Entlastung der gesetzlichen Krankenversicherung.
Am Montag präsentierte die Finanzkommission von Gesundheitsministerin Nina Warken 66 Vorschläge, um die GKV zu entlasten. Das gesamte Sparpotenzial ihres Berichts belief sich auf über 42 Milliarden Euro, obwohl laut Experten nur um die 15 Milliarden eingespart werden müssen, um die Beiträge stabil zu halten. Auf die ärztliche Versorgung entfielen Vorschläge in Höhe von rund fünf Milliarden Euro.

Kritik an Kürzungen der Honorare

„Bei den Ärzten wird von der ohnehin zu geringen Vergütung jetzt noch was abgeknapst“, sagte Gassen laut Politico. Er fügte hinzu, dass „logischerweise sich da Aktionen entwickeln werden“. Das sei nicht Sache seiner Körperschaft, aber „das werden die Berufsverbände organisieren“, so Gassen weiter im Gespräch mit Politico.
Zuletzt hatte die Apothekerschaft am 23. März einen bundesweiten Protesttag durchgeführt und ein höheres Apothekenfixum von 9,50 Euro gefordert. Nach Ansicht von Gassen ist die Situation für die Ärzte jedoch grundlegend anders: „Hier geht es nicht darum, dass eine Erhöhung nicht hoch genug ist. Sondern hier geht es darum, dass Honorar abgeknappst wird und zwar in erheblichem Umfang“, sagte der KBV-Chef Politico. „Wir haben ja gerade erlebt, dass die (Vergütungen für) Psychotherapeuten um 4,5 Prozent abgesenkt werden. Das stelle man sich mal bei einer anderen Berufsgruppe in Deutschland vor.“

Folgen für Leistungsangebot und Wartezeiten

Gassen warnte im Gespräch mit Politico, dass die Kürzungen zu einem verringerten Leistungsangebot führten. Denn man könne nicht erwarten, dass Ärzte für weniger Geld mehr arbeiten würden. „Das klingt nicht nur idiotisch, das ist es auch.“ Das hat laut dem KBV-Chef auch Konsequenzen für die Patienten: Es gebe dann „auf jeden Fall längere Wartezeiten“.
Die durchschnittliche Wartezeit für einen Facharzttermin für gesetzlich Versicherte lag im Jahr 2024 bei 42 Tagen – neun Tage mehr als 2019. Warken will die Wartezeit mit ihrer Primärversorgungsreform verkürzen. Ein Referentenentwurf wird zeitnah erwartet.

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Neue Gesetze ab April 2026: Das ändert sich für Verbraucher

Neue Gesetze ab April 2026: Das ändert sich für Verbraucher

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Ab April 2026 gelten neue Gesetze, die Verbraucher direkt betreffen. Mehr dazu im Video.

Ab April 2026 treten in Deutschland mehrere neue Gesetze in Kraft, die für Verbraucher von großer Bedeutung sind. Diese Änderungen umfassen verschiedene Bereiche und zielen darauf ab, die Lebensqualität, Sicherheit und finanzielle Situation der Bürger zu verbessern. Besonders hervorzuheben sind dabei die Anpassungen im öffentlichen Dienst, die für viele Arbeitnehmer spürbare Auswirkungen haben werden. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft die Löhne im öffentlichen Dienst.

Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst erhalten mehr

Rund 925.000 Tarifbeschäftigte der Länder erhalten ab dem 1. April 2026 eine Gehaltserhöhung von 2,8 Prozent, mindestens jedoch 100 Euro mehr. Diese Erhöhung ist die erste von drei geplanten Stufen, die bis Januar 2028 umgesetzt werden sollen.

Diese schrittweisen Erhöhungen sollen die Kaufkraft der Beschäftigten stärken und die Attraktivität des öffentlichen Dienstes erhöhen. Es ist wichtig zu beachten, dass Hessen von dieser Regelung ausgenommen ist, da das Land eigenständige Verhandlungen führt. Dies bedeutet, dass die Beschäftigten in Hessen möglicherweise andere Konditionen erhalten werden, die speziell auf die Gegebenheiten des Landes zugeschnitten sind.

Neuerungen für Verbraucher in Gesundheit und Sicherheit

Neben den Änderungen im öffentlichen Dienst gibt es weitere Neuerungen, die Verbraucher kennen sollten. Dazu gehören unter anderem Anpassungen im Gesundheitswesen, neue Sicherheitsvorschriften und finanzielle Erleichterungen. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und ihnen mehr Sicherheit und Stabilität zu bieten.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Bequem aus der Heckscheibe "blitzen", gerne auch im absoluten Halteverbot

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrück am Mittwoch, 1. April 2026

von Redaktion HASEPOST.de 1. April 2026

Auch heute, am 1. April 2026, schnappt der Blitzer in Osnabrück wieder zu – die Standorte hat wie immer die HASEPOST von ihren aufmerksamen Leserinnen und Lesern zugespielt bekommen.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Belmer Straße
  • Osnabrück, Buersche Straße
  • Osnabrück, Meller Landstraße
  • Osnabrück, Schlachthofstraße
  • Osnabrück, Östringer Weg

Die genauen Standorte der Kontrollen können sich täglich ändern. Mobile Geschwindigkeitsmessungen werden in Osnabrück flexibel eingesetzt. Die Angaben sind unverbindlich.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 01.04.2026 um 23:30.

1. April 2026 0 Kommentare
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