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Royale Eiszeit: William und Kate lehnen Treffen mit Harry ab

Royale Eiszeit: William und Kate lehnen Treffen mit Harry ab

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Prinz William und Prinzessin Kate wollen Harry und Meghan nicht wiedersehen.

Die Spannungen innerhalb der britischen Königsfamilie scheinen unvermindert anzudauern. Prinz William und Prinzessin Kate haben deutlich gemacht, dass sie keine privaten Treffen mit Prinz Harry und Meghan Markle wünschen. Selbst eine mögliche Einladung von König Charles nach Sandringham würde daran nichts ändern, wie der ‚Mirror‘ berichtet. Die Haltung des Thronfolgerpaares habe sich nicht geändert, heißt es aus ihrem Umfeld. Einzig bei offiziellen öffentlichen Terminen könnte es zu Begegnungen kommen. Diese klare Absage steht im Kontrast zu den Hoffnungen von Prinz Harry, der sich eine Versöhnung mit seiner Familie wünscht.

Harry fordert Polizeischutz für Familienbesuche

Ein Freund des Prinzen erklärte, Harry würde es lieben, wenn der König ihn einladen würde, um Zeit mit der Familie zu verbringen. Allerdings hängt eine mögliche Rückkehr nach Großbritannien auch von Sicherheitsfragen ab. Harry hat wiederholt betont, dass er seine Familie nicht ohne bewaffneten Polizeischutz ins Land bringen würde. Die Entfremdung zwischen den Brüdern William und Harry ist seit längerem bekannt. Bereits vor der Hochzeit mit Meghan Markle soll es Differenzen gegeben haben, wie das Buch ‚Finding Freedom‘ von Carolyn Durand und Omid Scobie nahelegt.

Williams Warnung vor Harrys Heirat als Bruchpunkt

Prinz William habe seinen Bruder damals vor einer übereilten Heirat gewarnt. Diese Warnungen wurden jedoch ignoriert, was als Wendepunkt in der Beziehung der Brüder gilt. Seit Harry und Meghan Anfang 2020 ihren Rückzug aus dem Königshaus bekanntgaben und in die USA auswanderten, gilt das Verhältnis als zerrüttet. Die aktuelle Haltung von William und Kate zeigt, dass eine Versöhnung in weiter Ferne zu liegen scheint. Die letzten Begegnungen zwischen den Familienmitgliedern liegen bereits einige Zeit zurück. Meghan Markle hat seit der Beerdigung von Queen Elizabeth im September 2022 Großbritannien nicht mehr betreten, und König Charles hat seine Enkelkinder seit vier Jahren nicht mehr gesehen.

Harry hofft auf Versöhnung trotz Familienkonflikt

Die Kinder von Harry und Meghan, Archie und Lilibet, waren zuletzt zum Platin-Jubiläum der verstorbenen Monarchin im Juni 2022 in Großbritannien. Trotz der angespannten Situation bleibt Prinz Harry optimistisch. In einem BBC-Interview äußerte er den Wunsch nach einer Versöhnung mit seiner Familie. Er räumte jedoch ein, dass einige Familienmitglieder ihm möglicherweise nie verzeihen werden, dass er ein Buch geschrieben hat. Die Zukunft wird zeigen, ob sich die Fronten innerhalb der Königsfamilie jemals wieder entspannen werden.

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1. April 2026 0 Kommentare
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Busfahrer nimmt Formular entgegen

EU-Richtlinie greift: Fahrgäste in Osnabrück bekommen Bus-Verspätungen bar erstattet

von Hasepost 1. April 2026

Die Europäische Kommission hat zum Monatsbeginn eine Neuregelung für den öffentlichen Nahverkehr erlassen, die das Busfahren selbst bei Verspätungen attraktiver machen soll. Ab sofort gelten EU-weit für Stadt- und Überlandbusse die gleichen Fahrgastrechte wie bei Bahn oder Flugzeug.

[Update am 2. April] Auch wenn es ungerecht erscheint und manch einer sich schon über dauerhaft kostenloses Busfahren gefreut hat – das war leider nur ein Aprilscherz. Wenn er Euch ein Lächeln entlockt hat, hat er seinen Zweck erfüllt. Und weil man über gute Scherze auch am 2. April noch lachen darf, lassen wir den Text online.
Hier weitere Infos den unseren Aprilscherzen 2026 der HASEPOST.

Bus mehr als 10 Minuten verspätet? Voller Fahrpreis zurück!

Bei Verspätungen über 10 Minuten, Ausfall oder verpasstem Anschluss steht den Fahrgästen ab sofort eine Entschädigung zu: Der volle Fahrpreis wird bar zurückgezahlt. Jeder Busfahrer nimmt das entsprechende Fahrgastrechte-Formular entgegen und zahlt den wegen nicht oder nur verspätet erbrachter Leistung zu Unrecht assierten Fahrpreis zurück. Inhaber von Monatskarten oder Deutschland-Tickets werden nach einem besonderen Schlüssel anteilig entschädigt.

Bis die Apps aktualisiert wurden, gibt es ein Ausdruck-Formular

Weil die Umsetzung in Apps und Online-Systemen noch nicht abgeschlossen ist, greift vorerst eine Übergangsregel: Betroffene drucken sich das neue EU-Formular „Fahrgastrechte Nahverkehr“ aus – direkt von den Nahverkehrsanbietern aus. Wir haben das Formular hier ebenfalls zum Download für unsere Leser (unten auf dieser Seite).

Auszufüllen sind:

  • Datum und Uhrzeit des Vorfalls
  • Linienbezeichnung (z. B. M2, 41, 81)
  • Kurze Beschreibung („Bus 7:35 kam erst 7:58“)
  • Name, Adresse und Unterschrift

Formular ausfülllen und direkt beim Fahrer abgeben oder per Fax senden

Das ausgefüllte Formular  wird dem Fahrer übergeben – der erstattet den Betrag direkt aus der Kasse. „Eine pragmatische Lösung“, heißt es aus Brüssel. „Wir wollen, dass die Rechte sofort spürbar werden.“
Alternativ kann das Formular (ganz unten auf dieser Seite zum Download) zusammen mit der Bankverbindung auch an die Nahverkehrsunternehmen vor Ort gesendet werden. Der Verband der Bussunternehmen erklärt auf Nachfrage der HASEPOST, dass die Anbieter des ÖPNV genau für solche Zwecke die im Behörden-Alltag noch als modern geltenden Faxgeräte weiterhin in Betrieb halten.

Zu Beginn ist womöglich noch nicht jeder Busfahrer informiert

Die örtlichen Betreiber begrüßen die Transparenz, warnen aber: „Bei hoher Nachfrage könnte es zu Wartezeiten kommen – bitte geduldig bleiben“, falls ein Busfahrer das Formular nicht annehmen will faxen!  Und wichtig: Das Formular ist allerdings nur am 1. April gültig, bereits am Folgetag soll die Funktion in den jeweiligen Bus- und ÖPNV-Apps enthalten sein.

Hier das Fahrgastrechte-Formular herunterladen (PDF).

1. April 2026 0 Kommentare
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Klinik für

Psychische Erkrankungen Hauptgrund für Klinikaufenthalte von Jugendlichen 2024

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen waren im Jahr 2024 die häufigste Ursache für stationäre Krankenhausbehandlungen von Kindern und Jugendlichen. In der Altersgruppe der 10- bis 19-Jährigen war nahezu jeder fünfte Klinikaufenthalt auf entsprechende Diagnosen zurückzuführen, während der Anteil in der Gesamtbevölkerung deutlich niedriger lag.

Jeder fünfte Klinikaufenthalt von Jugendlichen wegen psychischer Diagnose

Gut 116.300 der rund 615.300 Krankenhauspatienten im Alter von zehn bis 19 Jahren wurden im Jahr 2024 aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen stationär behandelt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Das entsprach knapp einem Fünftel (18,9 Prozent) aller Krankenhausbehandlungen in dieser Altersgruppe. Unter allen Krankenhauspatienten machte diese Diagnose knapp 1,1 Millionen oder 5,9 Prozent der insgesamt gut 17,9 Millionen Behandlungen aus, wie Destatis weiter berichtete.
Die Zahl der aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen im Krankenhaus behandelten Kinder und Jugendlichen ist nach Rückgängen in den Jahren 2018 bis 2020 und 2023 zuletzt wieder gestiegen. Während es im Jahr 2023 noch rund 112.500 solcher Fälle unter den 10- bis 19-Jährigen gab, waren es 2024 gut 116.300 – ein Anstieg von 3,4 Prozent, so Destatis. Insgesamt stieg die Zahl der stationären Behandlungen aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen in diesem Zeitraum leicht um 1,3 Prozent.

Deutlicher Zuwachs bei 10- bis 19-Jährigen im Langzeitvergleich

Im 20-Jahres-Vergleich hat die Zahl der Behandlungen wegen psychischer Erkrankungen in fast allen Altersgruppen zugenommen, am stärksten jedoch bei den 10- bis 19-Jährigen. 2024 waren 36,5 Prozent mehr psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche in stationärer Behandlung als noch 2004 mit gut 85.200 Patienten, teilte Destatis mit. In der Altersgruppe 80+ nahmen die Behandlungsfälle in diesem Zeitraum um 18,8 Prozent zu, bei den 60- bis 79-Jährigen waren es 15,7 Prozent mehr. Die 20- bis 39-Jährigen verzeichneten ein leichtes Plus von 2,4 Prozent. Nur bei den 40- bis 59-Jährigen gab es einen Rückgang um 8,6 Prozent. Insgesamt stieg die Zahl der Behandlungsfälle aufgrund der Diagnose von 2004 bis 2024 um 4,0 Prozent.
Die meisten Krankenhausbehandlungen aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen von 10- bis 19-Jährigen gab es im Jahr 2017 mit gut 125.500 Fällen. Über alle Altersgruppen hinweg wurde der bisherige Höchststand 2014 mit rund 1,2 Millionen Fällen erreicht, wie Destatis mitteilte.

Depressionen häufigste Ursache – unterschiedliche Muster nach Alter

Psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche werden am häufigsten wegen Depressionen im Krankenhaus behandelt. Im Jahr 2024 waren gut 33.900 der 10- bis 19-Jährigen wegen sogenannter depressiver Episoden oder wiederkehrender depressiver Störungen stationär in Behandlung, so Destatis. Das entspricht einem Anteil von 29,1 Prozent an allen aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen stationär behandelten Kindern und Jugendlichen. Bei rund 11.700 oder 10,1 Prozent standen Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen im Fokus der Behandlung. Alkoholbedingte Erkrankungen wie etwa Abhängigkeits- und Entzugssyndrome waren mit gut 9.900 Behandlungsfällen die dritthäufigste Diagnose für Kinder und Jugendliche (8,5 Prozent). Wegen Essstörungen wurden gut 7.300 Kinder und Jugendliche stationär behandelt (6,3 Prozent).
Über alle Altersgruppen hinweg wurden Patienten mit psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen ebenfalls am häufigsten wegen Depressionen behandelt. Im Jahr 2024 machten sie mit gut 261.600 Fällen knapp ein Viertel (24,7 Prozent) aus, berichtete Destatis. Auf Alkoholmissbrauch waren weitere 21,7 Prozent oder knapp 229.900 Krankenhausaufenthalte zurückzuführen. Schizophrenie war mit rund 80.500 Behandlungsfällen die dritthäufigste Diagnose (7,6 Prozent).
Innerhalb der verschiedenen Altersgruppen sind Depressionen beziehungsweise alkoholbedingte psychische Erkrankungen laut Destatis durchgängig die beiden häufigsten Diagnosen bei stationären Krankenhausbehandlungen aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Eine Ausnahme bildet die Altersgruppe 80+: Hier dominiert eine altersbedingte psychische Erkrankung – die Diagnose Delir (akuter Verwirrtheitszustand), nicht durch Alkohol oder andere psychotrope Substanzen bedingt. Im Jahr 2024 machte sie mehr als ein Drittel (36,8 Prozent) der stationären Krankenhausaufenthalte aufgrund von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen in dieser Altersgruppe aus, gefolgt von Depressionen (19,8 Prozent) und Demenz (16,8 Prozent), wie Destatis mitteilte.

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Rathaus (Archiv)

Kommunen verzeichnen 2025 höchstes Finanzierungsdefizit seit Wiedervereinigung

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Gemeinden und Gemeindeverbände in Deutschland haben im Jahr 2025 mit 31,9 Milliarden Euro das höchste Finanzierungsdefizit seit der deutschen Vereinigung verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) übertraf das Minus damit den bisherigen Rekordwert des Jahres 2024 deutlich und musste zunehmend über Kassenkredite abgesichert werden.

Rekorddefizit und steigende Verschuldung

Die Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände wiesen 2025 ein Finanzierungsdefizit von 31,9 Milliarden Euro auf. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik mitteilte, war dies das höchste kommunale Finanzierungsdefizit seit der deutschen Vereinigung im Jahr 1990. Das Defizit übertraf den bisherigen Rekordwert des Jahres 2024 (24,8 Milliarden Euro) um weitere 7,1 Milliarden Euro.
Im Jahr 2025 waren damit 7,5 Prozent der Ausgaben nicht durch reguläre Einnahmen gedeckt und mussten zunehmend durch die Aufnahme von Kassenkrediten finanziert werden. Laut vierteljährlicher Schuldenstatistik verzeichnete Destatis zum 30. September 2025 eine um 16,5 Prozent höhere Verschuldung durch kommunale Kassenkredite als ein Jahr zuvor.

Belastung durch Kernhaushalte und Sozialausgaben

Das Defizit ist vor allem auf die kommunalen Kernhaushalte zurückzuführen: Mit 29,4 Milliarden Euro war es um 5,1 Milliarden Euro größer als im Vorjahr. Das Defizit der Extrahaushalte verfünffachte sich im Jahr 2025 auf 2,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr. Als Extrahaushalte gelten laut Destatis diejenigen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen in kommunaler Trägerschaft, deren Finanzierung überwiegend aus Zuschüssen der Kommunen erfolgt. Die wachsenden Defizite bedeuten, dass die Extrahaushalte einen höheren Zuschussbedarf von den kommunalen Kernhaushalten haben.
Das Defizit in den Kern- und Extrahaushalten wuchs, weil die Ausgaben erneut schneller stiegen als die Einnahmen. Die bereinigten Ausgaben der Kern- und Extrahaushalte der Gemeinden und Gemeindeverbände erhöhten sich im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent oder 22,4 Milliarden Euro auf 423,3 Milliarden Euro.
Die Personalausgaben stiegen mit +6,8 Prozent auf 113,4 Milliarden Euro überdurchschnittlich. Nach Angaben von Destatis liegen die Gründe dafür in der Tariferhöhung für die Beschäftigten von Bund und Kommunen im April 2025 und dem Ausbau des Personalstands. Die Ausgaben für den laufenden Sachaufwand stiegen weniger stark als in den Vorjahren um nun 3,9 Prozent auf 99,1 Milliarden Euro.
Die kommunalen Kern- und Extrahaushalte gaben 90,0 Milliarden Euro im Jahr 2025 für Sozialleistungen aus (+5,9 Prozent). Die größten Zuwächse waren für jene Sozialleistungen zu verzeichnen, deren Kosten vor allem die Kommunen und weniger der Bund und die Länder tragen. Die Ausgaben für Eingliederungshilfen nach SGB IX wuchsen deutlich um 2,5 Milliarden Euro (+11,2 Prozent) auf nunmehr 25,2 Milliarden Euro. Die Ausgaben zur Kinder- und Jugendhilfe nach SGB VIII stiegen um 1,6 Milliarden Euro (+8,8 Prozent) auf 20,0 Milliarden Euro.
Bei den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz war hingegen ein deutlicher Rückgang um 10,9 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro zu verzeichnen. Die Ausgaben für Sachinvestitionen beliefen sich 2025 auf 53,9 Milliarden Euro und stiegen gegenüber dem Vorjahr um +3,5 Prozent. In den beiden Jahren davor lag das Wachstum laut Destatis bei +12,5 Prozent (2024) und +11,9 Prozent (2023). Die Ausgaben für Baumaßnahmen stiegen 2025 um 4,3 Prozent auf 38,0 Milliarden Euro.

Einnahmen wachsen langsamer als die Ausgaben

Die bereinigten Einnahmen der kommunalen Kern- und Extrahaushalte waren im Jahr 2025 mit 391,4 Milliarden Euro um 4,1 Prozent oder 15,3 Milliarden Euro höher als im Jahr 2024, so das Bundesamt weiter. Die Einnahmen aus Steuern (netto) stiegen im Jahr 2025 wieder etwas stärker um 3,4 Prozent auf 136,5 Milliarden Euro.
Ausschlaggebend war nach Angaben von Destatis das kräftige Plus von 7,5 Prozent beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer. Der Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer stieg um 4,3 Prozent, während die Einnahmen aus Gewerbesteuer (netto) um 1,0 Prozent wuchsen. Im Jahr des Wirksamwerdens der Grundsteuerreform blieb das Aufkommen aus Grundsteuern in der Summe aller Kommunen (ohne Stadtstaaten) unverändert bei 14,5 Milliarden Euro.

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Euroscheine (Archiv)

Medianlohn 2025: Vollzeitbeschäftigte verdienen 54.066 Euro brutto

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Der mittlere Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten in Deutschland hat 2025 einschließlich Sonderzahlungen bei 54.066 Euro gelegen. Damit verdiente die Hälfte der Beschäftigten mehr oder genau diesen Betrag, während die andere Hälfte weniger erhielt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich der mittlere Bruttojahresverdienst um 1.907 Euro.

Spanne zwischen unteren und oberen Einkommensgruppen

Die obersten zehn Prozent der Vollzeitbeschäftigten erzielten 2025 einen Bruttojahresverdienst von 100.719 Euro oder mehr. Die zehn Prozent am unteren Ende der aufsteigend sortierten Verteilung verdienten 33.828 Euro brutto oder weniger. Das oberste Prozent der Vollzeitbeschäftigten erzielte 2025 einen Bruttojahresverdienst von 219.110 Euro oder mehr.
Der durchschnittliche Bruttojahresverdienst einschließlich Sonderzahlungen aller Vollzeitbeschäftigten, gemessen am arithmetischen Mittel, betrug 64.441 Euro brutto, im Vorjahr lag er bei 62.235 Euro brutto. Der Unterschied zum Median von 54.066 Euro verdeutlicht nach Angaben von Statistisches Bundesamt (Destatis), dass besonders hohe Verdienste den Durchschnittsverdienst nach oben beeinflussen.

Verdienstverteilung und Einkommensschwellen

Werden alle Vollzeitbeschäftigten nach ihrem Bruttojahresverdienst sortiert, können laut Statistisches Bundesamt (Destatis) Aussagen darüber getroffen werden, wie viel Prozent der Vollzeitbeschäftigten einen Verdienst oberhalb eines bestimmten Werts erzielten. 70 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten verdienten im Jahr 2025 beispielsweise 44.215 Euro brutto oder mehr. Mit einem Verdienst von rund 44.000 Euro gehörte man also zu den 30 Prozent mit den niedrigsten Verdiensten. Mit einem Verdienst von rund 80.000 Euro gehörte man zu den 20 Prozent mit den höchsten Verdiensten.

Regionale und branchenspezifische Unterschiede

Der mittlere Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten lag 2025 in den östlichen Bundesländern (ohne Berlin) bei 46.013 Euro und in den westlichen Bundesländern bei 55.435 Euro. Der Abstand zwischen den Medianverdiensten betrug somit 9.422 Euro.
Auch zwischen den Wirtschaftsabschnitten gab es 2025 größere Unterschiede im mittleren Bruttojahresverdienst von Vollzeitbeschäftigten. Den höchsten Medianverdienst verzeichnete 2025 die Energieversorgung mit 77.522 Euro, gefolgt von der Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen mit 76.594 Euro. Im Gastgewerbe und in der Land- und Forstwirtschaft, Fischerei war der Medianverdienst mit 35.545 beziehungsweise 35.689 Euro brutto im Vergleich der Wirtschaftsabschnitte am geringsten.

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Größtes Windrad der Welt entsteht in Brandenburg

Größtes Windrad der Welt entsteht in Brandenburg

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


In Schipkau entsteht das höchste Windrad der Welt mit 365 Metern Höhe.

In einem kleinen Ort in Brandenburg entsteht derzeit das größte Windrad der Welt. Mit einer Gesamthöhe von 365 Metern soll die Windkraftanlage in Schipkau nicht nur ein technisches Meisterwerk sein, sondern auch ein Symbol für den Wandel in der Energieversorgung. Die Anlage soll zeigen, wie neue Technologien die Windkraft effizienter machen und die Energieversorgung unabhängiger gestalten können, wie Euronews berichtet. Die Bauarbeiten an dem Windrad waren aufgrund von Qualitätsproblemen mit Stahlteilen ins Stocken geraten. Das bauausführende Unternehmen GICON hatte festgestellt, dass ein Subunternehmen Stahlbauteile geliefert hatte, die nicht den erforderlichen Qualitätsstandards entsprachen.

Höhenwindrad nutzt stärkere Winde in großer Höhe

Nach einer umfassenden Qualitätskontrolle und dem Austausch der betroffenen Teile wurden die Bauarbeiten jedoch wieder aufgenommen. GICON nutzte die Wintermonate, um bereits eingebaute Teile zu überprüfen und nahezu alle Ersatzbauteile einzubauen. Der Weiterbau des Windrades wird nun mit den neuen Teilen fortgesetzt. Das Höhenwindrad soll Windenergie in großen Höhen nutzen, wo die Winde stärker und gleichmäßiger wehen. Dadurch soll ein höherer Stromertrag möglich sein.

Stromgestehungskosten unter fünf Cent pro Kilowattstunde

GICON schätzt, dass mit solchen Windrädern pro Jahr zwischen 30 und 33 Gigawattstunden Strom erzeugt werden können. Dies entspricht in etwa dem Jahresbedarf von 7.500 Vier-Personen-Haushalten. Die Stromgestehungskosten sollen bei weniger als fünf Cent pro Kilowattstunde liegen, was die Technologie nicht nur effizient, sondern auch wirtschaftlich attraktiv macht. Die Konstruktion des Windrades ist teleskopartig ausgelegt. Die Turbinengondel wird zunächst auf einer Höhe von 150 Metern montiert und dann auf ihre Endposition in 300 Metern Höhe hochgefahren.

Fachkräfte aus der Türkei montieren Höhenwindrad

Für die Montage in größeren Höhen sind spezielle höhenfeste Montagearbeiter erforderlich, die aus der Türkei anreisen, da es in Deutschland keine solchen Fachkräfte gibt. Der genaue Zeitpunkt der Fertigstellung des Windrades ist noch unklar. Ursprünglich war geplant, den Bau im Sommer 2026 abzuschließen. GICON strebt jedoch an, das Höhenwindrad noch vor Ende 2026 ans Netz zu bringen. Die Bauarbeiten hatten im Juli 2025 begonnen und waren aufgrund der Qualitätsprobleme unterbrochen worden.

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Autos (Archiv)

Regierung plant Kfz-Steuer-Entlastung per direkter Kontozahlung

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Bundesregierung prüft eine direkte finanzielle Entlastung der Bürger wegen der hohen Spritpreise. Dabei könnte erstmals ein „Direktauszahlungsmechanismus“ genutzt werden, der staatliche Zahlungen direkt auf die privaten Konten der Bürger ermöglicht. Nach Informationen des „Handelsblatt“ aus Regierungskreisen steht der Mechanismus grundsätzlich bereit, eine politische Entscheidung über seinen Einsatz ist jedoch noch nicht gefallen.

Direkte Überweisung auf persönliche Konten im Gespräch

Die Bundesregierung arbeitet offenbar an einer direkten Entlastung wegen der hohen Spritpreise. Dabei könnte sie zum ersten Mal die Möglichkeit nutzen, jedem Bürger eine Zahlung direkt auf das persönliche Konto zu überweisen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Informationen aus Regierungskreisen.
Konkret wird demnach in der Regierung geprüft, ob für Autofahrer aufgrund der hohen Preise für Benzin und Diesel die Kfz-Steuer sinken kann. Die Herausforderung ist, dass bei einer Absenkung des Kfz-Steuersatzes vor allem Besitzer von großen Autos profitieren würden und die Kfz-Steuer nur jährlich abgeführt wird.

Pauschale Prämie statt Steuersatz-Senkung

Deshalb ist nun die Idee, Autohaltern eine pauschale Senkung der Kfz-Steuer als Prämie auszuzahlen. Dafür könnte der neue „Direktauszahlungsmechanismus“ genutzt werden. Dieser verbindet erstmals in der bundesdeutschen Geschichte die privaten Konten der Bürger mit dem Staat.

Mechanismus stammt aus Klimageld-Plänen der Ampel

Die Ampelregierung hatte den Mechanismus ursprünglich auf den Weg gebracht, um damit Einnahmen aus der CO2-Bepreisung als „Klimageld“ wieder an die Bevölkerung auszuzahlen. Letztlich kam es aber nie dazu. Inzwischen, so berichten Insider, steht der „Direktauszahlungsmechanismus“ aber bereit und könnte bei der Kfz-Steuer zum Einsatz kommen. Politisch entschieden ist die Nutzung des Mechanismus aber noch nicht.

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Treibstoffknappheit in Asien verschärft sich

Treibstoffknappheit in Asien verschärft sich

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Mehrere asiatische Länder kämpfen mit Treibstoffknappheit und führen Rationierungen ein.

Die weltweiten Ölpreise steigen weiterhin an und führen zu erheblichen Auswirkungen auf die Treibstoffversorgung in verschiedenen Regionen. Besonders betroffen ist derzeit Asien, wo mehrere Länder mit Treibstoffknappheit zu kämpfen haben. Die Situation verschärft sich zusehends und führt zu weitreichenden Maßnahmen der betroffenen Regierungen. In Sri Lanka dürfen Autofahrer nur noch 15 Liter Benzin pro Woche beziehen.

Treibstoffmangel zwingt zu drastischen Einschränkungen

Diese drastische Rationierung soll sicherstellen, dass die vorhandenen Treibstoffreserven möglichst lange ausreichen. Die Bevölkerung wird dadurch jedoch stark in ihrer Mobilität eingeschränkt. In Kambodscha ist die Lage ähnlich angespannt. Ein Drittel der Tankstellen im Land hat bereits geschlossen, was zu langen Schlangen und Versorgungsengpässen führt.

Myanmar führt Kennzeichen-basierte Tankregel ein

Die Regierung sucht nach Lösungen, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. In Myanmar hat die Regierung ein Rationierungssystem eingeführt, das auf dem Kfz-Kennzeichen basiert. Fahrzeuge mit ungeraden Kennzeichen dürfen an einem Tag tanken, solche mit geraden Kennzeichen am nächsten. Diese Maßnahme soll die Treibstoffverteilung regeln und Konflikte an den Tankstellen vermeiden.

Neuseeland erwägt autofreie Tage zur Sparsamkeit

Die Deutsche Welle berichtet, dass die Bevölkerung mit der Situation weitgehend einverstanden ist, da sie als fair empfunden wird. In Neuseeland wird sogar die Wiedereinführung von autofreien Tagen erwogen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Treibstoffverbrauch zu reduzieren und die vorhandenen Reserven zu schonen. Die Regierung prüft derzeit die Umsetzbarkeit und mögliche Auswirkungen auf die Bevölkerung.

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Deutscher Städtetag

Städtetag fordert Bleiberecht für gut integrierte syrische Fachkräfte

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Der Deutsche Städtetag geht davon aus, dass syrische Fachkräfte in Deutschland bleiben können sollen, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt benötigt werden und gut integriert sind. Hauptgeschäftsführer Christian Schuchardt verweist dabei auf die Bedeutung für die Wirtschaft und die Planungssicherheit für Betriebe und Betroffene.

Deutscher Städtetag erwartet Bleiberegelung für syrische Fachkräfte

Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, rechnet mit einer Regelung der Bundesregierung, die syrischen Fachkräften einen Verbleib in Deutschland ermöglicht – unabhängig von der Lage im Herkunftsland. „Wir wissen, dass zahlreiche aus Syrien geflüchtete Menschen zwischenzeitlich im deutschen Arbeitsmarkt angekommen sind“, sagte Schuchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dazu würden auch Branchen gehören, die händeringend nach Fachkräften suchen, so Schuchardt laut Funke-Mediengruppe.

Volkswirtschaftlicher Nutzen und Planungssicherheit

Schuchardt erwartet nach eigener Darstellung, dass die Bundesregierung eine entsprechende gesetzliche Lösung erarbeitet: „Daher gehen wir davon aus, dass die Bundesregierung eine Regelung findet, wonach aus Syrien geflüchtete Menschen unabhängig von der Lage im Heimatland jedenfalls dann in Deutschland bleiben dürfen, wenn sie als Fachkräfte gebraucht werden und selbstverständlich auch wohl integriert sind.“ Angesichts der demografischen Struktur wäre das volkswirtschaftlich sinnvoll, sagte Schuchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Damit hätten sowohl die betroffenen Syrer als auch die Betriebe Planungssicherheit.

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Roman Poseck

Hessens Innenminister fordert harten Kurs bei Syrien-Abschiebungen

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) fordert von der Bundesregierung, an ihrem harten Kurs in der Syrien-Politik festzuhalten. Trotz relativierender Äußerungen von Bundeskanzler Olaf Scholz dringt er darauf, Rückführungen weiter konsequent zu verfolgen. Zugleich wird in Sicherheitskreisen laut „Bild“ bereits über logistische Alternativen wie den Einsatz großer Schiffe nachgedacht.

Poseck fordert konsequenten Kurs bei Rückführungen

Roman Poseck
Er zeigte sich überzeugt: „Eine echte Migrationswende geht nicht ohne harte Entscheidungen.“ Zwar habe „die freiwillige Ausreise immer Vorrang vor einer Abschiebung“, aber Menschen würden nur dann zu einer freiwilligen Rückkehr bewegt werden können, „wenn sie wissen, dass ansonsten die Abschiebung droht“. Diese sei ein „notwendiges Druckmittel“, um freiwillige Ausreisen zu erreichen.

Diskussion über Rückführungen per Schiff

Nach Informationen der „Bild“ wird in Sicherheitskreisen unterdessen die Option erwogen, im Falle deutlich verstärkter Rückführungszahlen statt Flugzeugen große Schiffe für den Transport der Personen nach Syrien einzusetzen. Als Begründung wird angeführt, dass die Schiffe mehr Fassungsvermögen haben und Syrien über eine über das Mittelmeer gut erreichbare Küste verfüge.

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