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Hütte Rockt Festival 2025

Für Hütte Rockt Festival sind jetzt Tagesprogramm und Tagestickets verfügbar

von Hasepost 20. März 2026

„Emil Bulls” am Donnerstag, „Das Lumpenpack“ am Freitag, „Royal Republic“ am Samstag: Für Tagesgäste und Fans einzelner Bands steht nun das Programm für jeden der drei Festival-Tage in Georgsmarienhütte fest.

Besucher dürfen sich auf viele Auftritte freuen

Das Organisationsteam des Hütte Rockt Festivals machte heute die Tagesaufteilung öffentlich – und beginnt zeitgleich mit dem Verkauf der Tagestickets. Freuen dürfen sich die Fans auf insgesamt 43 Bands und Künstlerinnen und Künstler: Am Donnerstag spielen unter anderem „Karen Dió“, „Tyna“ „Carsick“ und „Emil Bulls“. Zudem rocken „Raketen Erna“ und „Heavysaurus“ das Kinderprogramm beim „Hütte Rockt Kids“.

Am Freitag folgt dann ein ab 12:00 Uhr mittags ununterbrochenes Rock-Programm; mit „Drei Meter Feldweg“, „Paula Carolina“, „Kontrollverlust“, dem Headliner „Das Lumpenpack“ und vielen weiteren Highlights. Am Festival-Samstag schließlich stehen Acts wie „Jack Pott“, „Deez Nuts“, „Montreal“,  „Mariybu“, „Teuterekordz“ und Headliner „Royal Republic“ auf der Bühne.

Tagesticktes können ab kommenden Wochenende erworben werden

Die komplette Tagesaufteilung können Interessierte auf der Website finden. Auch Tagestickets werden ab diesem Wochenende, 21. März, über die Website angeboten, zum Preis von 40 Euro am Donnerstag, 50 Euro am Freitag und 60 Euro am Samstag. Ermäßigte Tickets gibt es wie immer zum halben Preis.

Für zusätzliche Wohnmobilstellplätze ist gesorgt

Gute Nachrichten gibt es für Menschen, die mit dem Wohnmobil anreisen möchten: Nachdem die Plätze schnell restlos vergeben waren, konnte das Organisationsteam nun eine neue Stellfläche auftun: „Die Nachfrage nach Wohnmobilstellplätzen ist in den letzten Jahren ja auf allen Festivals stark gestiegen“, so Simon Tellmann, zweiter Vorsitzender des Festival-Vereins „Die Hütte rockt e.V.“. „Bei uns ist leider der Raum naturgemäß begrenzt. Dass wir jetzt noch einmal zusätzliche Plätze bekommen können, verdanken wir dem Landwirt, der unsere Festival-Wiese vermietet und nun weitere potentielle Stellplätze nutzbar macht.“

Hütte Rockt Festival 2026 vom 6. bis 8. August

Das Hütte Rockt Festival 2026 findet vom 6. bis 8. August 2026 in Georgsmarienhütte bei Osnabrück statt. Bereits im Februar hatten die Veranstaltenden das Musik-Angebot vervollständigt und alle auftretenden Acts veröffentlicht. Organisiert wird das gesamte Event seit 2006 vom gemeinnützigen Verein „Die Hütte rockt e.V.:, 300 eingetragene Mitglieder und viele weitere helfende Hände verwandeln jedes Jahr ein örtliches Areal in ein voll ausgestattetes Festival-Gelände. Dazu gehören drei Bühnen – Hauptbühne, Nebenbühne und „Wohnzimmer“ –  Camping- und Wohnmobil-Plätze, Gastronomie, Wasser-, Strom- und Sicherheits-Infrastruktur.

Tickets & Vorverkauf

Alle Tickets sind ausschließlich digital erhältlich. Ermäßigte Tickets gibt es dort zum halben Preis. Auch über das Programm der Osnabrücker Kunst-und-Kultur-Unterstützungs-Karte „KUKUK“ sind stark vergünstigte Tickets erhältlich.

20. März 2026 0 Kommentare
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Sanitätsfahrzeug der

Geheimer Bericht: Neues Bundeswehr-Funksystem gefährdet Soldatenleben

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Ein bislang unter Verschluss gehaltener Testbericht der Bundeswehr bescheinigt dem neuen Funksystem deutlich schwerwiegendere Mängel als bisher bekannt. Laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ wurde die im November getestete Technik als „ungenügend“ bewertet, mit Risiken bereits im Übungsbetrieb. Der Einsatztest musste nach Angaben aus dem Papier wegen erheblicher Fehler abgebrochen werden, die Bundeswehr sieht die Einsatzreife des Systems bis 2026 als unklar an.

Testbericht stuft neues Funksystem als „ungenügend“ ein

Ein bislang geheim gehaltener Testbericht offenbart gravierende Probleme beim neuen Funksystem der Bundeswehr. Die Mängel seien größer als bisher bekannt, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Papier, das die Abgeordneten seit Wochen vom Verteidigungsministerium einfordern. Demnach bewertete die Bundeswehr die im November zuletzt im Einsatz getestete Technik als „ungenügend“ und warnt vor Risiken schon im Übungsbetrieb, sollte die Technik in diesem Entwicklungsstand verwendet werden.
Dem Bericht zufolge musste der Einsatztest Ende November wegen erheblicher Fehler letztlich abgebrochen werden. Die Mängel seien so gravierend gewesen, dass bereits im Ausbildungs- und Übungsbetrieb „Gefahr für Leib und Leben“ bestanden habe. Das System sei weder reif für den Einsatz noch für den regulären Betrieb geeignet. Ob eine Einsatzreife bis 2026 erreicht werden könne, sei unklar, heißt es wörtlich in dem Papier.

Ausfälle selbst beim einfachen Sprechfunk

Besonders problematisch waren laut Bericht Ausfälle sogar beim einfachen Sprechfunk, etwa zwischen umgerüsteten Kampfpanzern. Funksprüche seien teils nicht übertragen worden, zudem hätten Soldaten nicht erkennen können, ob ihre Meldungen gesendet worden seien. Ein verlässlicher Feuerstopp-Befehl sei so nicht möglich, ebenfalls keine Feindmeldungen, was im Gefecht ein unzulässiges Risiko sei.
Auch zentrale Funktionen wie die Ortung eigener Kräfte (Friendly Force Tracking) hätten nur eingeschränkt funktioniert. Insgesamt sei selbst der Sprechfunk „als mangelhaft zu bewerten“, zudem seien Reichweiten deutlich hinter den Anforderungen zurückgeblieben.

Verteidigungsministerium verweist auf spätere Unterrichtung

Das Verteidigungsministerium äußerte sich auf Nachfrage der „Welt am Sonntag“ inhaltlich nicht zu Details, ging weder auf die Mängel, noch auf möglicherweise zuletzt erzielte Verbesserungen ein und verwies auf eine spätere Unterrichtung zum Projektfortgang. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte eigentlich volle Transparenz zum IT-Großprojekt „Digitalisierung Landbasierter Operationen“ (D-LBO) versprochen, bei dem es schon im vergangenen Mai eine abgebrochene Testung gab.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Wirtschaftsministerium (Archiv)

Mail-Durchsuchungen nach Saudi-Reise-Leak sorgen für Unruhe

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) sorgt der Umgang mit einem internen Informationsleck für Unruhe. Nach der Weitergabe einer vertraulichen Teilnehmerliste einer Delegationsreise nach Saudi-Arabien sollen mehrere Beschäftigte dienstliche Erklärungen unterschrieben und E-Mail-Konten durchsucht worden sein. Insider berichten von großem Unmut in der Belegschaft und sprechen von Misstrauen und Generalverdacht.

Interne Liste mit vertraulichen Anmerkungen gelangt nach außen

Im Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) wächst nach Angaben von Insidern die Unruhe. Mehrere Beschäftigte sollen auf Verlangen der Hausleitung eine dienstliche Erklärung unterschrieben haben; außerdem sollen ihre E-Mails durchsucht worden sein, wie Insider dem „Handelsblatt“ sagten. Auslöser war demnach, dass die Teilnehmerliste einer Reise weitergegeben worden war.
Ein Nachrichtenportal hatte Unternehmensvertreter aufgeführt, die Reiche bei einer Delegationsreise nach Saudi-Arabien Ende Januar begleiten sollten. Die Namen stammten aus einer internen Liste des Ministeriums, die mit vertraulichen Anmerkungen versehen war. In der Hausleitung soll der Leak großen Ärger ausgelöst haben.

Dienstliche Erklärungen und E-Mail-Durchsuchungen

Mit Reiches Unterstützung sei daraufhin veranlasst worden, dass alle beteiligten Mitarbeiter eine dienstliche Erklärung unterschreiben. Darin hätten sie versichern müssen, keine Informationen an unbefugte Dritte weitergegeben zu haben. Darüber hinaus habe die Hausleitung die E-Mails der beteiligten Beschäftigten teilweise durchsuchen lassen, heißt es. Ob dabei etwas gefunden wurde, ist unklar.

Unmut in der Belegschaft und Verweis auf Geheimschutz

Das Vorgehen soll in der Belegschaft für großen Unmut gesorgt haben, heißt es von Insidern. Angesichts der geringen Tragweite des Leaks soll im Ministerium von „Misstrauen“ und „Generalverdacht“ die Rede sein. Ein Ministeriumssprecher erklärte auf Anfrage der Zeitung, dass das Ministerium sich grundsätzlich nicht zu internen IT- und Geheimschutz-Maßnahmen äußere. Er sagte aber, die Herausgabe von vertraulichen Informationen sei nicht nur strikt verboten, sondern gefährde auch Entscheidungsprozesse, führe zu Vertrauensverlust innerhalb der Regierung und schade der Glaubwürdigkeit von Ministerien. Die Verhinderung sei deshalb im Interesse aller Mitarbeiter.

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Israelische Fahne

Israel bombardiert syrische Militärziele nach Angriff auf Drusen

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Israel hat in der Nacht zu Freitag mehrere Ziele in Syrien angegriffen. Nach Angaben der israelischen Streitkräfte wurden ein Kommandozentrum und Waffen in militärischen Anlagen der syrischen Regierung im Süden des Landes getroffen. Der Angriff steht demnach im Zusammenhang mit vorherigen Angriffen auf Zivilisten der drusischen Volksgruppe in Syrien, die Israel nach eigenen Angaben nicht hinnehmen will.

Angriffe auf militärische Anlagen im Süden Syriens

Die israelischen Streitkräfte teilten mit, dass bei dem Einsatz in der Nacht zu Freitag ein Kommandozentrum und Waffen in militärischen Anlagen der syrischen Regierung im Süden Syriens angegriffen worden seien. Konkrete Angaben zu möglichen Schäden oder Opfern wurden in der Mitteilung nicht gemacht.

Bezug zu Angriffen auf drusische Zivilisten

Laut Israel erfolgte der Angriff, nachdem Zivilisten der drusischen Volksgruppe in Syrien angegriffen worden seien. Die israelischen Streitkräfte erklärten, dass sie Angriffe auf die drusische Minderheit nicht tolerieren und weiterhin „zu deren Verteidigung handeln“ würden, wie es in der Mitteilung der israelischen Streitkräfte heißt.

Veränderte Zielsetzung seit Kriegsbeginn

Seit Beginn des Krieges hatten sich israelische Angriffe in der Region fast ausschließlich auf den Iran und die von ihm unterstützte Infrastruktur der Hisbollah im Libanon konzentriert. Vor diesem Hintergrund stellt der Angriff auf militärische Anlagen der syrischen Regierung im Süden des Landes eine Abweichung von der bisherigen Zielsetzung dar.

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Anzeigetafel in

Dax erholt sich leicht, bleibt wegen Iran-Krieg unter Druck

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Der Dax hat am Freitagmorgen einen neuen Erholungsversuch gestartet und notierte gegen 9:30 Uhr bei rund 23.120 Punkten, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Trotz der Kursgewinne bleibt die Stimmung an den Märkten laut Experten angesichts des Iran-Kriegs und möglicher Zinserhöhungen verhalten.

Dax erholt sich nach neuem Tief

Der deutsche Leitindex wurde am Freitagmorgen mit rund 23.120 Punkten berechnet. Damit lag der Dax gegen 9:30 Uhr um 1,2 Prozent über dem Schlusskurs des Vortags. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und Bayer, am Ende Qiagen, die Deutsche Börse und Scout24.
Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, sagte laut Consorsbank: „Der Dax könnte sich heute etwas erholen.“ Vor einem weiteren unberechenbaren Kriegswochenende im Mittleren Osten dürfte die Risikobereitschaft der Anleger aber nach seiner Einschätzung „ziemlich begrenzt“ bleiben. „Deutschland ist im Allgemeinen als Energieimporteur und der Dax im Speziellen als zyklischer Index besonders anfällig für die Folgen des Iran-Kriegs – ohne dass es einzelne Zugpferde im Leitindex gäbe, die den Markt stabilisieren könnten.“ Nach fast drei Wochen des Konflikts im Mittleren Osten reife laut Stanzl die Gewissheit, „dass selbst ein schnelles Kriegsende keine direkte Rückkehr zum Status Quo bedeuten werde“. Der Krieg werde um Monate nachwirken.

Analyst: Trend nach unten vorerst intakt

Der Dax hatte am Vortag ein neues Tief ausgebildet. „Damit wurden die Stabilisierungsversuche der vergangenen zwei Wochen zunichtegemacht“, so Stanzl weiter. „Das neue Tief verzögert die Fähigkeit des Index, einen Boden auszubilden, mindestens um drei bis vier weitere Wochen. Und das wäre nur der Best Case: Ein neues Tief ist erst einmal ein Signal für eine Trendfortsetzung nach unten.“
Für eine nachhaltige Stabilisierung sieht Stanzl zusätzlichen Auftrieb als notwendig: Nun benötige der Dax einen Impuls nach oben als erste Zutat für eine Bodenbildung. „Woher dieser aber kommen soll, ist bislang völlig unklar.“

Sorge vor längerem Iran-Krieg und höheren Zinsen

Nach Einschätzung des Chefmarktanalysten gibt es zudem „offenbar eine wachsende Zahl von Anlegern, die beginnen, von einem längeren Iran-Krieg auszugehen“. Viele Marktteilnehmer würden daher zunehmend Liquidität bevorzugen: „Cash ist ebenfalls eine Position – und eine zunehmende Zahl von Marktteilnehmern scheint sich mit diesem Gedanken immer mehr anzufreunden“, so Stanzl.
Gleichzeitig verweist Stanzl auf die Zinspolitik: „Parallel wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB im kommenden Monat die Zinsen anhebt. Auch in den USA könnte die Notenbank beginnen, den Boden für eine spätere Erhöhung zu bereiten, wenn der Arbeitsmarkt dort stabil bleibt.“ Die Aussicht auf höhere Zinsen „schmälere die Risikobereitschaft für die Aktien- und erhöhe die Attraktivität der Zinsanlage“.

Euro schwächer, Ölpreis deutlich unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1575 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8639 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 106,90 US-Dollar; das waren 172 Cent oder 1,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Stefanie Hubig

Justizministerin plant härteres Gesetz gegen sexuelle KI-Deepfakes

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will das deutsche Strafrecht um klare Regeln gegen sexualisierte Deepfakes und andere Formen digitaler Gewalt erweitern. Künftig sollen das Erstellen und Verbreiten gefälschter Bilder, die in Persönlichkeitsrechte eingreifen, ausdrücklich strafbar werden. Zugleich plant sie mehr Schutz für Betroffene, etwa durch Sperrungen von Täterkonten und bessere Auskunftsrechte in Zivilverfahren.

Strengere Regeln gegen Deepfakes und digitale Fälschungen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will nach eigenen Angaben eine zentrale Lücke im deutschen Strafrecht schließen. Das Erstellen und Verbreiten sexualisierter Deepfakes soll künftig ausdrücklich strafbar werden, sagte sie dem „Spiegel“. Im Internet kursieren den Angaben zufolge Millionen mithilfe künstlicher Intelligenz generierte Pornos und Nacktbilder, häufig gefälschte Aufnahmen von Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen.
Die geplanten Gesetzesänderungen sollen dem „Spiegel“ zufolge nicht nur pornografische KI-Bilder umfassen, sondern Fakes insgesamt, welche in die Persönlichkeitsrechte eingreifen. „Manche dieser Aufnahmen dienen dazu, Menschen zu verletzen. Andere sollen die Betroffenen verleumden oder Lügen streuen. Das werden wir nicht hinnehmen“, sagte Hubig dem „Spiegel“.

Schutz vor digitalem Voyeurismus und Stalking

Neben Deepfakes sollen weitere Formen bildbasierter und digitaler Gewalt adressiert werden. Hubig plant mit dem neuen Gesetz Regelungen gegen digitalen Voyeurismus, um heimliche sexualisierte Aufnahmen im öffentlichen Raum ohne die Zustimmung der Betroffenen zu verbieten. Zudem will sie Stalkingopfer vor dem Einsatz von Trackinggeräten schützen, etwa in Fällen partnerschaftlicher Gewalt.
Betroffene digitaler Gewalt sollen den Angaben zufolge auch prozessual gestärkt werden. Accounts von Tätern sollen künftig per richterlicher Anordnung gesperrt werden können, wenn sie „massiv Recht verletzen“, so Hubig gegenüber dem „Spiegel“. Opfer in Zivilverfahren sollen bessere Auskunftsrechte erhalten, um herauszufinden, wer hinter Fakeprofilen und manipulierten Bildern steckt.

Pflichten für Plattformen und persönliche Prägung

Hubig verweist auch auf die Verantwortung der Plattformen. „Die Betreiber verdienen viel Geld mit ihren Plattformen, natürlich müssen auch sie sich an Recht und Gesetz halten. Da müssen wir Grenzen setzen“, so Hubig laut „Spiegel“. Mit Verweis auf bestehende Regeln im EU-Recht sagte sie: „Auch im nationalen Recht werden wir den sozialen Netzwerken neue Vorgaben machen.“
Ihre Erfahrungen als Richterin und Staatsanwältin in der Vergangenheit prägten ihren Blick auf das Thema bis heute, erzählt die Bundesjustizministerin dem „Spiegel“. Sie habe in dieser Zeit viele Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs verhandelt. „Das sind furchtbare Taten“, so Hubig. „Heute sehen wir, dass Taten in digitaler Form ebenso verheerende Wirkung entfalten können. Deshalb mache ich keinen Unterschied zwischen analoger und digitaler Gewalt. Jeder Übergriff, egal wo und wie er erfolgt, ist einer zu viel.“

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Busverkehr am Neumarkt

19-Jährige im Bus in Osnabrück sexuell belästigt

von Polizei Pressestelle 20. März 2026

Die Polizei Osnabrück sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Mittwochnachmittag (18. März) in einem Bus der Linie M4 ereignete. Ermittelt wird wegen sexueller Belästigung einer 19-jährigen Frau.

Es geschah in der M4 in Richtung Belm

Nach bisherigen Ermittlungen war die Frau am Osnabrücker Neumarkt um 15:55 Uhr in einen Bus der Linie M4 in Richtung Belm gestiegen. Im Bus setzte sich ein etwa 70-jähriger schlanker Mann neben die 19-Jährige. In der Folge soll der Mann der Frau etwa zwei Minuten lang mit der linken Hand an den Po gefasst haben. Das Opfer traute sich nicht, etwas zu sagen und stieg sofort an der nächsten Haltestelle aus.

So wird der Mann beschrieben

Der Beschuldigte soll mit einer hellblauen Jeans, dunklen Jacke und schwarzen Schuhen bekleidet gewesen sein. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 0541/327-3103 oder -2115 zu melden.

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Hamburger Hafen

Euro dominiert 2025 deutsche Exporte in Nicht-EU-Staaten

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Jahr 2025 ist der Euro bei deutschen Warenexporten in Staaten außerhalb der Europäischen Union das meistverwendete Zahlungsmittel gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, wurden nach vorläufigen Ergebnissen 54,7 Prozent der deutschen Exportgeschäfte in die Drittstaaten in Euro abgewickelt. Importseitig war hingegen der US-Dollar das am weitesten verbreitete Zahlungsmittel im Warenhandel mit Drittstaaten.

Euro dominiert Exporte, US-Dollar die Importe

In US-Dollar wurden 26,4 Prozent der Exporte abgerechnet. Danach folgten Exportgeschäfte in britischem Pfund mit einem Anteil von 4,8 Prozent, chinesischem Renminbi Yuan mit 2,7 Prozent und Schweizer Franken mit 2,4 Prozent. Die restlichen 8,9 Prozent der Exporte in Drittstaaten wurden in anderen Währungen bezahlt, wie Destatis weiter mitteilte.
Importseitig war der US-Dollar im Jahr 2025 das am weitesten verbreitete Zahlungsmittel im Warenhandel mit Drittstaaten. 45,2 Prozent der Importgeschäfte wurden in US-Dollar bezahlt. In Euro wurden 43,8 Prozent, in chinesischem Renminbi Yuan 3,6 Prozent, in Schweizer Franken 2,8 Prozent und in britischem Pfund 1,7 Prozent der Importgeschäfte abgerechnet. In anderen Währungen wurden nur 2,9 Prozent der Importe bezahlt.

Unterschiedliche Währungsnutzung nach Handelspartnern

Im Handel mit den wichtigsten Empfängerländern deutscher Waren außerhalb der EU unterscheiden sich die Anteile der bei Exportgeschäften genutzten Rechnungswährungen stark. So wurden die Exporte in die Vereinigten Staaten im Jahr 2025 zu 68,6 Prozent in US-Dollar und zu 30,6 Prozent in Euro abgerechnet. Nur 0,8 Prozent der exportierten Waren wurden in anderen Währungen gezahlt.
Demgegenüber wurden die von Deutschland nach China exportierten Waren im Jahr 2025 hauptsächlich in Euro bezahlt (61,0 Prozent). Danach folgten die chinesische Währung Renminbi Yuan mit einem Anteil von 23,0 Prozent und der US-Dollar mit 15,1 Prozent. In anderen Währungen wurden lediglich 0,9 Prozent der Exportgeschäfte mit China abgewickelt.
Auch im Handel mit dem Vereinigten Königreich wurden 2025 die meisten deutschen Exporte in Euro bezahlt (48,5 Prozent). Der US-Dollar spielte mit einem Anteil von 8,1 Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Weitaus mehr Exporte in das Vereinigte Königreich wurden in britischem Pfund abgerechnet (41,4 Prozent). Andere Währungen hatten bei den deutschen Exportgeschäften mit dem Vereinigten Königreich einen Anteil von 2,0 Prozent.
Beim Handel mit der Schweiz dominierten im Jahr 2025 die Exporte, die in Euro abgewickelt wurden. Der Euro lag mit einem Anteil von 71,0 Prozent weit vor dem Schweizer Franken mit 22,0 Prozent und dem US-Dollar mit 4,4 Prozent an den Rechnungswährungen. Andere Währungen hatten lediglich einen Anteil von 2,6 Prozent.

Importe: Starke Stellung des US-Dollar

Auch bei den Importen nach Deutschland aus den wichtigsten Lieferländern außerhalb der EU ergab sich für die Zahlungsabwicklung nach Währungen ein differenziertes Bild, so die Statistiker von Destatis. Im Handel mit China wurden im Jahr 2025 mit einem Anteil von 50,8 Prozent die meisten Wareneinfuhren in US-Dollar abgerechnet. In Euro wurden 31,1 Prozent und in chinesischem Renminbi Yuan nur 16,7 Prozent der Importgeschäfte abgewickelt, andere Währungen machten 1,4 Prozent aus.
Bei den Importen aus den Vereinigten Staaten hatte der US-Dollar im Jahr 2025 mit einem Anteil von 78,4 Prozent eine noch größere Bedeutung als bei den Exportgeschäften. In Euro wurden lediglich 20,0 Prozent der Importwaren gezahlt, andere Währungen spielten mit 1,7 Prozent nur eine geringe Rolle.
Bei Importgeschäften mit der Schweiz hingegen spielte der US-Dollar im Jahr 2025 mit einem Anteil von 6,6 Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Hier dominierte der Euro mit einem Anteil von 67,0 Prozent der abgerechneten Währungen, gefolgt vom Schweizer Franken mit einem Anteil von 23,4 Prozent; andere Währungen erreichten 3,1 Prozent.
Der Handel mit dem Vereinigten Königreich wurde auch importseitig hauptsächlich in Euro abgerechnet. Im Jahr 2025 lag der Euro mit einem Anteil von 50,3 Prozent an den fakturierten Währungen vor dem US-Dollar mit 25,9 Prozent und dem britischen Pfund mit 23,2 Prozent. Andere Währungen spielten mit einem Anteil von 0,6 Prozent eine marginale Rolle.

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Bedienung in

Gastgewerbe bricht ein: Realer Umsatz im Januar deutlich rückläufig

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Januar 2026 einen deutlichen realen Umsatzrückgang verzeichnet. Während die preisbereinigten Erlöse im Vergleich zum Vormonat sanken, blieb der nominale Umsatz insgesamt stabil und legte im Jahresvergleich sogar zu. Besonders betroffen waren sowohl Beherbergungsbetriebe als auch die Gastronomie.

Deutlicher Dämpfer zum Jahresauftakt

Kalender- und saisonbereinigt setzte das Gastgewerbe in Deutschland im Januar 2026 real 3,9 Prozent weniger um als im Dezember 2025. Nominal blieb der Umsatz im Monatsvergleich unverändert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 sank der Umsatz real um 5,0 Prozent, wohingegen er nominal um 2,0 Prozent stieg (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).
Im Dezember 2025 verzeichnete das Gastgewerbe gegenüber November 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 0,6 Prozent, nachdem der vorläufige Wert noch bei -1,2 Prozent gelegen hatte. Nominal blieb der Umsatz gegenüber November 2025 unverändert; zuvor war ein vorläufiger Rückgang von 0,6 Prozent ausgewiesen worden (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).

Hotels mit rückläufigen Erlösen

Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 ein Umsatzminus von real 3,2 Prozent und nominal 2,6 Prozent. Gegenüber Januar 2025 sank der Umsatz real um 2,8 Prozent, wohingegen er nominal um 1,4 Prozent anstieg (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).

Rückgänge auch in der Gastronomie

In der Gastronomie sank der Umsatz im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 real um 4,3 Prozent und stieg nominal um 0,9 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2025 sank der Umsatz real um 5,9 Prozent und stieg nominal um 2,4 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).

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Euromünzen (Archiv)

Tarifbindung 2025: Nur 49 Prozent der Beschäftigten erfasst

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Jahr 2025 waren 49 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland in einem tarifgebundenen Betrieb tätig. Damit blieb die Tarifbindung im Vergleich zu den Vorjahren konstant, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte.

Große Unterschiede zwischen den Branchen

Die Tarifbindung gibt den Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben an allen Beschäftigten an. Auch 2025 bestanden nach Angaben von Statistischem Bundesamt (Destatis) deutliche Unterschiede zwischen den Wirtschaftsabschnitten.
Die höchste Tarifbindung wurde im Wirtschaftsabschnitt „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“ mit 100 Prozent verzeichnet. Es folgten die Abschnitte „Energieversorgung“ mit 84 Prozent, „Erziehung und Unterricht“ mit 79 Prozent sowie „Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ mit 68 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

Niedrige Tarifbindung in Landwirtschaft und Gastgewerbe

Die Wirtschaftsabschnitte mit der geringsten Tarifbindung im Jahr 2025 waren nach Angaben von Statistischem Bundesamt (Destatis) „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei“ mit 10 Prozent, „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ mit 21 Prozent sowie „Grundstücks- und Wohnungswesen“ ebenfalls mit 21 Prozent.
Ebenfalls eine geringe Tarifbindung wiesen „Gastgewerbe“ sowie „Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“ mit jeweils 23 Prozent auf. Im Vergleich zum Vorjahr veränderte sich die Tarifbindung in den Branchen damit kaum, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete.

Bremen mit höchster Tarifbindung im Ländervergleich

Im Vergleich der Bundesländer war die Tarifbindung in Bremen mit 56 Prozent, im Saarland mit 52 Prozent und in Nordrhein-Westfalen mit 51 Prozent am höchsten, wie aus den Daten von Statistischem Bundesamt (Destatis) hervorgeht.
Die geringste Tarifbindung wiesen Sachsen mit 42 Prozent, Berlin mit 45 Prozent und Schleswig-Holstein mit 46 Prozent auf, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

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20. März 2026 0 Kommentare
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