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E-Scooter (Symbolbild)

Unfallflucht nach Zusammenstoß mit E-Scooterfahrer in Wallenhorst

von Hasepost 26. März 2026

Am Dienstagnachmittag (24. März) um 14:10 Uhr, kam es auf dem Schulweg in Wallenhorst zu einer Verkehrsunfallflucht, bei der ein E-Scooterfahrer leicht verletzt wurde.

E-Scooterfahrer verletzt

Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte ein Junge, mit seinem E-Scooter vom Gehweg aus die Straße Schulweg zu überqueren, um den gegenüberliegenden Gehweg zu erreichen. Dabei übersah er offenbar einen auf dem Schulweg fahrenden Pkw. Es kam zur Kollision, bei der der E-Scooter gegen das hintere rechte Rad des Fahrzeugs stieß. Infolge des Zusammenstoßes stürzte der Junge und erlitt leichte Verletzungen. Am E-Scooter entstand leichter Sachschaden.

Polizei bittet Zeugen um Hinweise

Der beteiligte Pkw setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Bei dem Fahrzeug soll es sich um einen schwarzen Pkw handeln. Weitere Angaben zum Fahrzeug oder zur fahrzeugführenden Person liegen derzeit nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen, zum Fahrzeug oder zur fahrenden Person geben können, sich bei der Polizei in Bramsche unter der Telefonnummer 05461/94530 zu melden.

26. März 2026 0 Kommentare
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Anzeigetafel in

Dax rutscht wegen Iran-Krise und Ölpreissprung deutlich ab

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Der Dax hat am Donnerstag deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Leitindex bei 22.613 Punkten und damit 1,5 Prozent unter dem Vortagesschluss. Belastet wurde die Stimmung vor allem durch die anhaltende Unsicherheit im Nahen Osten und deutlich gestiegene Energiepreise.

Dax im Minus, Nervosität bleibt hoch

Nach einem schwachen Start verharrte der Dax den gesamten Handelstag über im Minus. Zum Xetra-Schluss wurde der Index mit 22.613 Punkten berechnet, was einem Minus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss entspricht.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets, verwies auf die geopolitische Lage als wesentlichen Belastungsfaktor. „Mit dem am Wochenende ablaufenden Ultimatum der USA für den Iran bleibt die Nervosität unter den Anlegern hoch und der Konflikt im Nahen Osten das alles überlagernde Thema an der Börse“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. Weiter sagte er: „Der Preis für die Ölsorte Brent ist derzeit das EKG für den Dax.“

Sorge vor Stagflation und Rezession

Mit jedem Handelstag, an dem der Ölpreis über 100 US-Dollar notiere, verschlechtere sich die Stimmung am Aktienmarkt, so Lipkow. „Die Gefahr einer Stagflation nimmt stetig zu und kann insbesondere in Europa zu einer Rezession führen. Die hohe Energieabhängigkeit bringt die europäischen Staaten in eine unangenehme Sandwich-Situation, in der sowohl die Inflation als auch eine drohende Wachstumsabschwächung auf die Unternehmensbilanzen drücken. Das Szenario wird durch die widersprüchlichen Nachrichten aus dem Nahen Osten verstärkt und von den Investoren mehr und mehr in die Kurse eingepreist“, erklärte der Analyst laut CMC Markets.
Neben dem Iran-Krieg sei derzeit kein Platz für andere Impulse, die das Sentiment nachhaltig aufhellen könnten, führte Lipkow weiter aus. „Alle makroökonomischen Datenveröffentlichungen werden in den Hintergrund gedrängt. Die Entwicklungen im Nahen Osten bleiben vorerst dominierend“, so der Chef-Marktanalyst CMC Markets.

Gewinner, Verlierer und Entwicklung an den Energiemärkten

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von BASF, Brenntag und FMC an der Spitze der Kursliste. Am Tabellenende rangierten die Aktien von Zalando und Siemens Energy.
Parallel zur Schwäche am Aktienmarkt zog der Gaspreis an. Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 56 Euro und damit fünf Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Auch der Ölpreis stieg deutlich. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 108,40 US-Dollar, das waren 6,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Donnerstagnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1535 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8669 Euro zu haben.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Christian Dürr

FDP-Machtkampf: Christian Dürr tritt trotz Höne erneut an

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

FDP-Parteivorsitzender Christian Dürr will sich trotz der Kandidatur von Parteivizechef Henning Höne auf dem Bundesparteitag Ende Mai erneut zur Wahl stellen. Gegenüber dem „Spiegel“ betonte Dürr, er stehe für eine FDP als optimistische Reformkraft mit klar marktwirtschaftlichem Kurs und grenzte sich damit von seinem Herausforderer ab.

Dürr setzt auf Wiederwahl als FDP-Chef

Auch nach der Ankündigung einer Kandidatur für den FPD-Parteivorsitz von Parteivizechef Henning Höne hält der amtierende FDP-Vorsitzende Christian Dürr daran fest, sich auf dem Bundesparteitag Ende Mai zur Wiederwahl zu stellen. „Ich liefere hier ein anderes Angebot für eine FDP als optimistische Reformkraft mit klar marktwirtschaftlichem Kurs“, sagte Dürr dem „Spiegel“ mit Blick auf Herausforderer Höne.

Profil der Partei im Mittelpunkt

„Die FDP war immer dann erfolgreich, wenn sie die relevanten Fragen der Zeit mit klassisch liberalen Antworten ins Zentrum ihrer Arbeit gestellt hat“, so der FDP-Chef gegenüber dem „Spiegel“. „In den 1970er-Jahren waren das wichtige gesellschaftspolitische Errungenschaften. Jetzt sind es ganz klar die wirtschaftlichen Sorgen von Millionen Menschen.“

Bundesvorstand will geschlossen zurücktreten

Anfang der Woche hatte der FDP-Bundesvorstand mit Dürr an der Spitze beschlossen, zum Parteitag geschlossen zurückzutreten und teilweise auf dem Parteitag wieder zu kandidieren.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Umleitung Schild

Warum es in Bramsche zu einer weiträumigen Umleitung kommt

von Hasepost 26. März 2026

Vom 30. März bis 2. April werden auf der K147 (Lindenstraße, Bramscher Straße) in Bramsche Straßenreparaturarbeiten durchgeführt.

Sanierung wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt

Auch wegen der Witterung sind insbesondere im Bereich zwischen dem Kreisverkehrsplatz in Bramsche und Hesepe zahlreiche Schadstellen und Ausbesserungsbereiche, die in Asphaltbauweise wieder instandgesetzt werden. Die Arbeiten werden voraussichtlich in zwei Bauabschnitten durchgeführt.

Weiträumige Umleitung wird eingerichtet

Die Erreichbarkeit für die Anlieger wird über die Gemeindestraße Riester Weg und Bunkenweg aufrecht erhalten. Der gesamte Bereich wird für den Durchgangsverkehr gesperrt, eine weiträumige Umleitung wird ausgeschildert. Die Anlieger werden zudem von der ausführenden Firma unterrichtet.

Umleitung / Foto: Landkreis Osnabrück

Umleitung / Foto: Landkreis Osnabrück

26. März 2026 0 Kommentare
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Rainer Dulger

Arbeitgeber warnen vor Bürokratie und Investitionsbremse durch Tariftreuegesetz

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Vor den Beratungen des Bundesrats zum Bundestariftreuegesetz (TTG) warnt der Arbeitgeberverband BDA vor wachsender Bürokratie bei öffentlichen Ausschreibungen. BDA-Präsident Rainer Dulger kritisiert eine bereits jetzt hohe Belastung für Unternehmen und spricht von einem „Anti-Wachstumsgesetz“, das Investoren abschrecke. Eine Umfrage im Auftrag des Verbands bestätigt nach dessen Darstellung die Skepsis vieler Firmen gegenüber den neuen Auflagen.

Arbeitgeberverband warnt vor „Anti-Wachstumsgesetz“

Rainer Dulger

Umfrage: Viele Firmen empfinden Vorgaben als Hürde

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BDA halten 75 Prozent der befragten Unternehmen die bürokratischen Anforderungen bei öffentlichen Ausschreibungen für zu groß. 43 Prozent der 1.000 befragten Unternehmen erwägen demnach, sich künftig gar nicht mehr um öffentliche Aufträge zu bewerben. Die Umfrageergebnisse werden vom BDA als Beleg für die wachsende Skepsis in der Wirtschaft gegenüber den bestehenden und geplanten Auflagen gewertet.

Bundestariftreuegesetz und seine Vorgaben

Das Bundestariftreuegesetz (TTG) wurde vom Bundestag Ende Februar 2026 verabschiedet. Es verpflichtet Unternehmen, die öffentliche Aufträge des Bundes ab einem Wert von 50.000 Euro ausführen, zur Einhaltung tarifvertraglicher Standards bei Löhnen, Urlaub und Arbeitszeiten. Diese Pflicht gilt auch für eingesetzte Subunternehmen. Verstöße können zum Ausschluss von künftigen Vergaben führen. Lieferverträge und Bundeswehraufträge sind von der Regelung ausgenommen. Am Freitag will der Bundesrat über das Gesetz beraten.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Organspendeausweis (Archiv)

Bundestag beschließt Reform für mehr Lebendnierenspenden in Deutschland

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Der Bundestag hat eine Reform der Regelungen zur Lebendorganspende beschlossen. Der Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) fand am Donnerstag die Unterstützung der Koalitionsfraktionen und der Grünen, während Die Linke dagegen stimmte und die AfD sich enthielt. Kern der Reform sind neue Möglichkeiten der Lebendnierenspende sowie ein stärkerer Schutz von Spenderinnen und Spendern.

Bundestag erleichtert Lebendnierenspenden

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ihren Gesetzentwurf zur Reform der Lebendorganspende erfolgreich durch den Bundestag gebracht. Nach Angaben aus dem Parlament wurde der Entwurf am Donnerstag mit den Stimmen der Koalition und der Grünen beschlossen. Die Linke votierte gegen die Neuregelung, die AfD enthielt sich.
Künftig sollen dem Gesetz zufolge Lebendnierenspenden auch zwischen zwei oder mehr unterschiedlichen Paaren überkreuz möglich sein. Damit wird die sogenannte Überkreuzlebendnierenspende in Deutschland auf eine neue rechtliche Grundlage gestellt. Zudem soll ein nationales Programm für die Überkreuzlebendnierenspende etabliert werden.

Anonyme Nierenspende und stärkerer Schutz von Spendern

Neben den neuen Möglichkeiten für Überkreuzspenden sieht die Reform vor, die sogenannte nicht gerichtete anonyme Nierenspende zu ermöglichen. Darüber hinaus wurde der Schutz der Lebendspender von Organen und Gewebe gestärkt.
Warken bezeichnete den Beschluss als wichtiges Signal für schwer erkrankte Menschen. Sie sagte, es sei „ein Tag der Hoffnung“ für alle, die auf eine lebensnotwendige Spenderniere angewiesen seien. Weiter erklärte sie: „Fehlende Übereinstimmung von Blutgruppen oder Gewebemerkmalen sollen nicht länger die Spende einer Niere an eine nahestehende Person unmöglich machen.“

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26. März 2026 0 Kommentare
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Waffenverbotszone am Neumarkt, Ecke Öwer de Hase, Osnabrück

Messerattacke knapp außerhalb der Osnabrücker Waffenverbotszone

von Hasepost 26. März 2026

Nachdem HASEPOST bereits am Mittwochvormittag exklusiv über die schwere Gewalttat in der Osnabrücker Innenstadt berichtet hatte, liegen inzwischen genauere Angaben der Polizei zum Tatort vor: Er lag tatsächlich außerhalb der Waffenverbotszone.

Nach erneuter Prüfung zeigt sich: Der Angriff ereignete sich zwar in unmittelbarer Nähe und praktisch in Sichtweite der Schilder, die auf die Waffenverbotszone rund um den Neumarkt hinweisen, aber anders als ursprünglich berichtet nicht direkt innerhalb dieses Bereichs.

Bei dem Vorfall war am Dienstagnachmittag ein 19-Jähriger aus einer Gruppe heraus schwer durch ein Messer verletzt worden. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet der junge Mann im Bereich Öwer de Hase mit mehreren Personen in eine körperliche Auseinandersetzung. Dabei wurde auf ihn eingeschlagen und eingetreten. Im weiteren Verlauf soll ein 22-Jähriger dem 19-Jährigen mit einem Messer in den Oberkörper gestochen haben. Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus, Lebensgefahr besteht nach aktuellem Stand nicht.

Polizei präzisiert Angaben zum Tatort nahe der Fußgängerzone

Zunächst erschien der Vorfall wegen des in der Waffenverbotszone verorteten Tatorts besonders brisant. Nachdem ein Sprecher der Polizei am Mittwochabend gegenüber unserer Redaktion den genauen Bereich des Geschehens benannt hatte, wurde die Lage erneut überprüft. Dabei stellte sich heraus, dass der Tatort tatsächlich nicht innerhalb der offiziell ausgewiesenen Waffenverbotszone rund um den Neumarkt liegt, sondern knapp außerhalb.

Das ändert allerdings wenig an der politischen und sicherheitsrelevanten Brisanz des Falls. Denn der Ort des Geschehens liegt so nah an der Zone, dass die Tat dem allgemeinen und offen erkennbaren Kriminalitätsgeschehen rund um den Neumarkt zugerechnet werden kann.

Flucht womöglich über den Neumarkt und durch die „Zone“

Nach Angaben der Polizei flüchteten der mutmaßliche Täter und weitere Beteiligte nach der Attacke mit zwei Autos vom Tatort. Je nachdem, welchen Weg die Gruppe nach der Tat tatsächlich genommen hat, könnte sie auf der Flucht die Waffenverbotszone zumindest gekreuzt oder unmittelbar passiert haben. Gesichert ist bislang aber nur, dass sich der eigentliche Messerangriff nach der nun erfolgten Prüfung knapp außerhalb des Bereichs ereignete.


Hinweis: Die vorherigen Artikel zu dem Vorfall wurden geändert; wir bitte unsere Leser um Entschuldigung für die zunächst falsche räumliche Zuordnung.

26. März 2026 0 Kommentare
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Bauarbeiter auf

Hubertz kündigt Gebäudetyp-E-Gesetz für günstigeres Bauen an

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) hat das geplante Gebäudetyp-E-Gesetz zur Senkung von Baukosten noch für dieses Jahr in Aussicht gestellt. Das Vorhaben soll dazu beitragen, schneller und günstiger zu bauen und gilt als zentraler Hebel, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen.

Gebäudetyp-E-Gesetz soll Baukosten senken

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) kündigte an, das geplante Gebäudetyp-E-Gesetz noch im laufenden Jahr auf den Weg zu bringen. „Den werden wir dieses Jahr noch schaffen“, sagte Hubertz den Sendern RTL und ntv am Donnerstag.
Ziel des Gesetzes sei es nach den Worten der Ministerin, schneller und günstiger zu bauen. „Wir müssen runter von diesen Standards. Nicht jeder Klimbim ist benötigt.“ Das Gesetz solle ein zentraler Hebel sein, „wie Wohnen wieder bezahlbar wird“, sagte Hubertz den Sendern RTL und ntv.

Laufendes Verfahren und Abstimmung mit Verbänden

Einen konkreten Zeitpunkt für die Verabschiedung des Gesetzes nannte Hubertz nicht und verwies auf das laufende Verfahren. „Wichtig ist: Das Gesetz muss gut sein“, sagte sie mit Blick auf Abstimmungen mit Verbänden und Experten den Sendern RTL und ntv. Sie betonte zugleich: „So schnell wie möglich – und wir zielen natürlich nicht auf Weihnachten.“

Schnellere Verfahren als Kostenvorteil

Hubertz hob zudem den Zusammenhang zwischen Verfahrensdauer und Baukosten hervor. „Wenn man schneller bauen kann, spart man auch jede Menge Geld“, sagte die SPD-Politikerin den Sendern RTL und ntv.

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26. März 2026 0 Kommentare
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Kransitz (Archiv)

CDU attackiert SPD-Pläne für staatliche Wohnungsbaugesellschaft

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Die von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) ins Spiel gebrachte Idee einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft stößt in der Opposition auf Widerspruch. Der Sprecher der Unionsfraktion für Wohnen und Bauen, Jan-Marco Luczak (CDU), warnt vor neuen Strukturen und fordert stattdessen strukturelle Reformen im Bausektor.

Union lehnt neue staatliche Wohnungsbaugesellschaft ab

Jan-Marco Luczak
Luczak begründete seine Skepsis mit dem Aufwand und der Wirkung einer neuen bundeseigenen Struktur. „Eine neue Struktur aufzubauen, kostet Zeit und Geld. Eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft wäre mit den gleichen strukturellen Problemen beim Bauen konfrontiert wie private Bauherren oder die zahlreichen landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften“, erklärte er der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Kritik an Kosten, Dauer und Standards im Wohnungsbau

Nach Einschätzung von Jan-Marco Luczak
Luczak sprach sich dafür aus, politische Energie auf die Senkung der Baukosten zu konzentrieren. „Deswegen sollten wir alle politische Kraft darauf verwenden, dass wir mit dem Gebäudetyp E die Baukosten dauerhaft, strukturell und für alle Bauvorhaben senken“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe).

Rückendeckung aus der Regierung für Bundeswohnungsbaugesellschaft

Bundesbauministerin Verena HubertzLars Klingbeil

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26. März 2026 0 Kommentare
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Bundesverteidigungsministerium (Archiv)

Offizier wegen Geheimnisverrats bei Rüstungsprojekten suspendiert

von Hasepost Redaktion 26. März 2026

Das Verteidigungsministerium hat einen Offizier wegen des Verdachts der Weitergabe sensibler Informationen über langfristig geplante Rüstungsprojekte suspendiert. Interne Ermittlungen sollen den Verdacht erhärtet haben, dass der Soldat eine als Verschlusssache eingestufte Liste mit geplanten Beschaffungsvorhaben an Unbefugte weitergereicht hat. Der mutmaßliche Geheimnisverrat wird laut einem Medienbericht als so schwerwiegend eingeschätzt, dass auch private Geräte des Offiziers beschlagnahmt wurden.

Verdacht der Weitergabe vertraulicher Rüstungsdaten

Nach einem Bericht des Magazins „Spiegel“ hat das Verteidigungsministerium einen Offizier suspendiert, der im Verdacht steht, sensible Informationen über langfristig geplante Rüstungsprojekte weitergegeben zu haben. Interne Ermittlungen hätten demnach den Verdacht erhärtet, dass dieser eine als Verschlusssache eingestufte Liste mit geplanten Beschaffungsvorhaben an unbefugte Dritte weitergereicht habe, berichtet der „Spiegel“.

Schwerwiegender Schaden und strafrechtliche Schritte

Der Schaden durch den mutmaßlichen Geheimnisverrat wurde laut „Spiegel“ als so schwerwiegend eingeschätzt, dass das Ministerium durch eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft sogar einen Beschlagnahmebeschluss erwirkt haben soll, um auch das private Mobiltelefon und den privaten Computer des Offiziers nach möglichen Beweisen durchsuchen zu können. Der Soldat wurde mittlerweile suspendiert, verlor seine Sicherheitsfreigabe und muss die Entlassung fürchten, heißt es in dem Bericht.

Ministerium verweist auf laufende Ermittlungen

Das Verteidigungsministerium wollte sich auf Anfrage nicht zu den laufenden Ermittlungen äußern.

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26. März 2026 0 Kommentare
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