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Kinder in

Innenminister plant verpflichtenden Zivilschutzunterricht an deutschen Schulen

von Hasepost Redaktion 22. März 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) will das Thema Zivilschutz fest im deutschen Schulalltag verankern. Angesichts möglicher Bedrohungslagen wie Blackouts, Hochwasser, Terror oder Krieg sollen Schülerinnen und Schüler nach seinen Plänen künftig gezielt auf den Ernstfall vorbereitet werden.

Zivilschutz als fester Bestandteil des Unterrichts

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht Deutschland angesichts von Bedrohungslagen wie Stromausfällen, Naturkatastrophen, Terror oder Krieg nicht ausreichend vorbereitet. Wie der Minister gegenüber der „Bild am Sonntag“ erklärte, müsse die Vorsorge bereits im Klassenzimmer beginnen. Zivilschutz solle daher fest im Schulalltag verankert werden.
Dobrindt betonte in der „Bild am Sonntag“, dass Schülerinnen und Schüler künftig gezielt für den Ernstfall geschult werden sollen. Gegenüber der „Bild“ sagte er: „Zivile Verteidigung gehört in die Schulen. Vorsorge schafft Sicherheit. Unsere Schüler werden damit zu klugen Krisenvorsorge-Kennern: Sie tragen das Wissen so direkt in die Familien hinein.“

Verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr geplant

Nach den Plänen des Innenministers soll das Thema Zivilschutz bereits bei der nächsten Innenministerkonferenz im Juni konkret beraten werden. Vorgesehen ist eine verpflichtende Doppelstunde pro Halbjahr, in der die Schülerinnen und Schüler praxisnahes Wissen erwerben sollen.
In dieser Unterrichtszeit geht es laut den Ausführungen des Ministers darum, richtiges Verhalten bei Stromausfällen und Naturkatastrophen zu erlernen, Warnsignale zu erkennen, wichtige Notfallkontakte zu kennen und zu wissen, wie Vorsorge zu Hause getroffen werden kann.

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22. März 2026 0 Kommentare
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Roberta Metsola

Metsola bekräftigt EU‑USA-Bündnis und fordert europäische Stärke

von Hasepost Redaktion 22. März 2026

EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola hat die Verbundenheit der Europäischen Union mit den USA bekräftigt, auch wenn sie das Verhältnis unter US-Präsident Donald Trump als nicht immer einfach beschreibt. In einem Interview mit „Bild am Sonntag“ warb sie zugleich für mehr europäisches Selbstbewusstsein und Geschlossenheit angesichts internationaler Krisen.

„Nicht viele Demokratien, die sich gegen die Autokraten zusammentun können“

EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola sagte der „Bild am Sonntag“: „Wenn wir uns die Welt insgesamt anschauen, hat Europa nicht viele Freunde. Es gibt nicht viele Demokratien, die sich gegen die Autokraten zusammentun können.“ Mit den USA habe die EU hingegen „über Jahrzehnte eine gemeinsame Basis aufgebaut“.
Trotz dieser grundlegenden Verbundenheit räumt Metsola gegenüber „Bild am Sonntag“ ein: „Ist die Beziehung immer einfach? Nein, es ist immer eine Herausforderung.“ Zugleich betonte sie, sie wolle „nicht sagen, dass die Beziehung kaputt ist“.

Dialog mit den USA – ohne „die Tür zu schließen“

Mit Blick auf das Verhältnis der EU zu den USA erläuterte Metsola in „Bild am Sonntag“: „Ich möchte, dass wir an einem Tisch sitzen und diskutieren, wie wir vorangehen können. Aber niemals mit dem Gedanken, die Tür zu schließen.“ Damit unterstreicht sie ihren Appell, trotz Schwierigkeiten im transatlantischen Verhältnis den Gesprächsfaden nicht abreißen zu lassen.

Appell an Europas Selbstbewusstsein und Geschlossenheit

Gleichzeitig ruft Metsola die Europäer in „Bild am Sonntag“ dazu auf, selbstbewusst zu sagen, „wenn wir mit etwas nicht einverstanden sind“. Weiter sagte sie: „Ich wünsche mir, dass wir Europäer enger vereint und selbstbewusst sind.“ Sie glaube, die Europäer hätten „dieses Selbstbewusstsein in den letzten Jahren verloren und sollten es zurückgewinnen“.
Angesichts der sicherheitspolitischen Lage mahnt die EU-Parlamentspräsidentin in „Bild am Sonntag“: „Denn wir haben einen Krieg auf unserem Kontinent, wir haben unzuverlässige Nachbarn und wir müssen sicher sein, dass wir wissen, wer unsere Freunde sind. Genauso müssen unsere Freunde wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.“

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22. März 2026 0 Kommentare
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Autogipfel im

VW-Chef Blume fordert von Bundesregierung mehr Entscheidungstempo

von Hasepost Redaktion 22. März 2026

Volkswagen-Chef Oliver Blume dringt nach den Autogipfeln im Kanzleramt auf mehr Tempo und Verbindlichkeit in der Bundesregierung. In der "Bild am Sonntag" fordert er ein Ende bloßer Ankündigungen und mahnt konkrete Umsetzungspläne an. Deutschland müsse dringend „Tempo aufnehmen“, um im internationalen Wettbewerb nicht zurückzufallen, betont der Manager.

Forderung nach klaren Plänen und schnellerem Entscheidungstempo

Volkswagen-Chef Oliver Blume kritisiert in der „Bild am Sonntag“ das aus seiner Sicht zu zögerliche Vorgehen der Bundesregierung nach den Autogipfeln im Kanzleramt. Er erwarte „mehr Entscheidungstempo und klare Umsetzungspläne“. Ankündigungen allein reichten nicht aus, um die notwendigen Veränderungen anzustoßen.
„Jetzt wird es ganz entscheidend sein, zügig zu entscheiden und hinter die jeweiligen Themen einen konkreten Plan zur Umsetzung zu machen“, sagte Blume der „Bild am Sonntag“. Zwar erkenne er an, dass die neue Bundesregierung die „richtigen Themen“ anpacke, es fehle jedoch an einer verbindlichen Struktur: „Das heißt, zu formulieren, was wir machen, wer das macht und bis wann die Themen erledigt werden.“

Vergleich von Staatsführung und Konzernsteuerung

Blume zog in dem Interview direkte Parallelen zwischen der Führung eines globalen Industriekonzerns und der eines Staates. Für den Fortschritt sei eine „hohe Transparenz der Messungen“ unerlässlich, erklärte er in der „Bild am Sonntag“. Die Industrie stehe bereit, diesen Prozess zu unterstützen, doch nun müsse das Land dringend „Tempo aufnehmen“.

„Über den eigenen Gartenzaun schauen“ – Blick nach China

Mit Blick auf den internationalen Konkurrenzkampf empfahl der VW-Vorstandsvorsitzende in der „Bild am Sonntag“ einen Blick über den „eigenen Gartenzaun“, insbesondere Richtung Fernost. Von China könne Deutschland lernen. „Die Chinesen gehen sehr planerisch vor mit sogenannten Fünfjahresplänen und haben dort auch klare Prioritäten. Das ist optimal durchstrukturiert“, so Blume.
Besonders hob er eine „hohe Disziplin und Leistungsbereitschaft“ in China hervor. Um den Standort Deutschland zukunftsfähig zu halten, müsse man sich nach seinen Worten anschauen, wie andere Länder ihre Entwicklung vorangetrieben haben.

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22. März 2026 0 Kommentare
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Oliver Blume

VW-Chef Blume hält an Deutschland fest, fordert Produktivitätssprung

von Hasepost Redaktion 22. März 2026

Volkswagen-Konzernchef Oliver Blume hält trotz massiver Gewinneinbrüche und eines geplanten Stellenabbaus von 50.000 Arbeitsplätzen am Standort Deutschland fest. Zugleich fordert er radikale Produktivitätssteigerungen und kündigt an, weltweite Überkapazitäten konsequent zu überprüfen.

Blume bekräftigt Stellenabbau und Überprüfung von Kapazitäten

Konzernchef Oliver Blume sagte der „Bild am Sonntag“, dass Überkapazitäten weltweit auf dem Prüfstand stehen. Angesichts gesunkener operativer Ergebnisse betonte er, dass sich die Weltmärkte komplett verschoben hätten. „Fahrzeuge in Deutschland zu entwickeln, bauen und dann zu exportieren, funktioniert nicht mehr“, so der Konzernchef gegenüber der „Bild am Sonntag“. Die verschiedenen Weltregionen hätten sich seinen Worten zufolge zu stark verändert.
Blume bestätigte das Ziel, bis 2030 rund 50.000 Stellen in Deutschland sozialverträglich abzubauen. Zu Berichten über mögliche Werksschließungen sagte er der „Bild am Sonntag“: „Wir werden auch in Zukunft weiterhin Kapazitäten auf den Prüfstand stellen.“ Überkapazitäten kosteten Geld, weshalb man die Werke an „klare Fabrikkostenziele“ gekoppelt habe. Dies gelte laut Blume nicht nur für Deutschland und Europa, sondern auch für China.

„Made in Germany“ nur mit höherer Produktivität

Zwar lohne sich „Made in Germany“ nach Einschätzung Blumes auch in Zukunft, doch die Kosten seien zu hoch. „Wir haben eine höhere Kostenstruktur, auch bei den Lohnkosten. Und das müssen wir kompensieren mit höherer Produktivität“, forderte er in der „Bild am Sonntag“.

Kritik an politischen Rahmenbedingungen

Zudem kritisierte Blume in der „Bild am Sonntag“ die politischen Rahmenbedingungen: „Wir haben zu hohe Energiekosten und eine zu hohe Regulatorik.“ Trotz der aktuellen Krise sieht er Lichtblicke. Die Auftragsbestände seien deutlich gestiegen, und die Produkte würden gut angenommen. Dennoch bleibe die Ansage klar: „Die Sanierung geht weiter“, so Blume zur „Bild am Sonntag“.

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22. März 2026 0 Kommentare
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Apotheken-Protest (Archiv)

Krankenkassen attackieren Apotheker-Forderung nach höheren Honoraren scharf

von Hasepost Redaktion 22. März 2026

Die gesetzlichen Krankenkassen weisen die Forderungen der Apotheken nach höheren Honoraren zurück und sprechen von falschen Darstellungen der Einnahmesituation. Anlässlich des bundesweiten Protesttags der Apothekerverbände mit ganztägigen Schließungen betont der Kassen-Spitzenverband, die Vergütung der Apotheken sei in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen, während die Apotheker von einem Honorarstillstand sprechen.

Streit um Entwicklung der Apothekenvergütung

Vize-Chefin des Kassen-Spitzenverbandes Stefanie Stoff-Ahnis widersprach gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ der Darstellung der Apothekerverbände. „Die Mär von einer seit 2013 stagnierenden Vergütung trifft nicht zu“, sagte sie mit Blick auf den bundesweiten Protesttag der Apothekerverbände am Montag mit ganztägigen Schließungen. Nach ihren Angaben haben sich von 2013 bis 2024 die jährlichen Zahlungen der Krankenkassen an die Apotheken um 1,5 Milliarden auf 7,1 Milliarden Euro erhöht. Das sei ein Plus von 26 Prozent.
In diesen Zahlen seien einige Leistungen noch nicht einmal berücksichtigt, so Stoff-Ahnis. Dazu zählte sie die Herstellung von Salben, Infusionen oder die Durchführung von Impfungen. „Das Apothekenhonorar steigt Jahr für Jahr – und zwar finanziert aus den Portemonnaies der Beitragszahlerinnen und Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Kassen verweisen auf Zuschlagsregelungen

Stoff-Ahnis verwies auf die geltenden Vergütungsregeln, nach denen die Krankenkassen für jede abgegebene Packung einen Zuschlag in Höhe von drei Prozent des Preises zahlen. „Da jedes Jahr die Preise für Medikamente steigen und darüber hinaus die Anzahl der von den Apotheken abgegebenen Packungen zunimmt, erhöht sich damit auch die Vergütung für die Apotheken stetig“, argumentierte sie laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Hinzu kämen höhere Zuschläge für Nacht- und Notdienste, die neu eingeführte Honorierung von Botendiensten sowie zusätzliches Geld, wenn Medikamente nicht verfügbar seien und Ersatz beschafft werden müsse.
Darüber hinaus plane die schwarz-rote Koalition laut Stoff-Ahnis ein weiteres Vergütungsplus für die Apotheken, etwa durch die Ausweitung der Impfmöglichkeiten. Auch dies werde die Einnahmesituation der Apotheken verbessern, so die Vize-Chefin des Kassen-Spitzenverbandes gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Apotheker fordern höheres Fixhonorar

Der Chef der Apothekervereinigung Abda Thomas Preis vertritt hingegen eine deutlich andere Sicht. Er spricht von einem „seit 13 Jahren andauernden Honorarstillstand“. Gefordert wird von Apothekenseite eine pauschale Erhöhung des sogenannten Fixums, das pro Medikament von den Krankenkassen gezahlt wird.
Die Kassen wollen dagegen eine differenzierte Vergütung. „Apotheken in Ballungsräumen mit Millionenumsätzen brauchen keine Vergütungserhöhung, umsatzschwache Apotheke in strukturschwachen Regionen hingegen schon“, sagte Stoff-Ahnis dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Absatzstarke Apotheken müssten nach ihrer Vorstellung einen geringeren Fixbetrag pro Packung erhalten, Apotheken mit einem geringeren Absatz hingegen einen höheren Betrag. „Es braucht in der Summe keine höhere Vergütung.“ Das Honorar, welches die Versicherten und die Arbeitgeber mit ihren Krankenkassenbeiträgen finanzieren, müsse besser verteilt werden, fordert die Vize-Chefin des Kassenverbandes laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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22. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle am

DIHK fordert schnelle Steuersenkung wegen Nahost-Kriegskosten

von Hasepost Redaktion 22. März 2026

Die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, warnt vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen des Kriegs im Nahen Osten für Deutschland. Wegen der starken internationalen Verflechtung treffe die Krise die deutsche Wirtschaft besonders hart, sagte sie der „Bild am Sonntag“. Vor allem dauerhaft höhere Energiepreise stellten Unternehmen vor große Herausforderungen.

Warnung vor gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft

Die Hauptgeschäftsführerin der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Helena Melnikov, hat vor erheblichen wirtschaftlichen Folgen des Kriegs im Nahen Osten gewarnt. Der „Bild am Sonntag“ sagte sie: „Der Krieg im Nahen Osten hat gravierende Folgen für die Weltwirtschaft. Das trifft Deutschland wegen seiner starken internationalen Verflechtung besonders hart.“
Vieles spreche dafür, „dass Energie dauerhaft teurer bleibt, weil bereits wichtige Infrastruktur zerstört ist. Das stellt die deutsche Wirtschaft vor besonders große Herausforderungen“, sagte Melnikov der „Bild am Sonntag“.

Hohe Energie-Standortkosten in Deutschland

Deutschland habe ohnehin unabhängig von der aktuellen Krise „mit die höchsten Energie-Standortkosten weltweit“. Vor diesem Hintergrund forderte Melnikov politische Schritte. Der „Bild am Sonntag“ sagte sie: „Deshalb muss die Politik schnell handeln.“

Forderung nach Senkung der Energiesteuern

Melnikov sprach sich in der „Bild am Sonntag“ für eine rasche steuerpolitische Entlastung aus: „Die Bundesregierung sollte die Energiesteuern für Diesel, Benzin, Gas und Heizöl noch vor Ostern vorübergehend auf das EU-Mindestniveau senken.“
Aus Sicht der DIHK würde eine solche Maßnahme die Unternehmen und Verbraucher deutlich entlasten. „Das würde Benzin unterm Strich um rund 35 Cent und Diesel um knapp 17 Cent pro Liter entlasten“, hieß es gegenüber der „Bild am Sonntag“.

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22. März 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump: US-Ziele im Iran-Krieg erreicht, Medien lügen

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

US-Präsident Donald Trump hat einem Medienbericht der „New York Times“ widersprochen, wonach die Ziele der Vereinigten Staaten im Iran-Krieg nicht erreicht seien. In Beiträgen auf seiner Plattform „Truth Social“ erklärte Trump, die US-Ziele seien bereits früher als geplant erfüllt worden und attackierte zugleich die Zeitung und einen namentlich genannten Journalisten.

Trump weist Darstellung der „New York Times“ zurück

US-Präsident Donald Trump hat die Darstellung der „New York Times“ entschieden zurückgewiesen, wonach die Ziele der Vereinigten Staaten im Iran-Krieg nicht erreicht seien. „Doch, habe ich, und zwar Wochen früher als geplant“, schrieb Trump am Samstag auf seiner Plattform „Truth Social“.
Über den Iran erklärte Trump weiter: „Ihre Führung ist weg, ihre Marine und Luftwaffe sind am Ende, sie haben absolut keine Verteidigung und sie wollen einen Deal“, so Trump über den Iran. Er machte zugleich deutlich, dass er selbst einen solchen Abschluss derzeit ablehnt: Er selbst wolle jedoch keinen Deal.

Kritik an „New York Times“ und Journalist David Sanger

In weiteren Äußerungen auf „Truth Social“ griff Trump die „New York Times“ scharf an. „Genau wie bei ihrer inkompetenten Wahlberichterstattung über mich, liegt die New York Times immer daneben“, schrieb Trump weiter.
Konkret nahm er Bezug auf den Journalisten David Sanger, der für die Zeitung arbeitet. Dieser sei „mittelmäßig“, schrieb Trump über Sanger in seinem Beitrag auf „Truth Social“.

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Loris Karius

Darmstadt ringt Schalke nieder – intensives Spitzenspiel endet remis

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Der SV Darmstadt 98 und Schalke 04 haben sich am Samstagabend in der 2. Fußball-Bundesliga mit einem 1:1-Unentschieden getrennt. Die Gäste aus Gelsenkirchen gingen kurz vor der Pause in Führung, mussten jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff den Ausgleich hinnehmen. In einer temporeichen und umkämpften Partie verpassten beide Mannschaften den möglichen Sieg.

Führung für Schalke, schneller Ausgleich für Darmstadt

In der 44. Minute brachte Moussa Sylla die Gäste aus Schalke in Führung. Nach einer Ecke von Aouchiche setzte sich der Schalker Angreifer durch und sorgte für das 0:1 aus Sicht der Gastgeber. Die Darmstädter Antwort ließ jedoch nicht lange auf sich warten.
In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit glich Isac Lidberg für Darmstadt aus. Ein langer Ball von Richter fand Pfeiffer, der im Kopfballduell die Vorlage für Lidberg lieferte. Der Schwede traf aus der Drehung unhaltbar in die kurze Ecke zum 1:1-Halbzeitstand.

Druckphase Darmstadts und starke Torhüterleistungen

Nach der Pause begann Darmstadt mit viel Druck und erspielte sich mehrere Ecken, blieb dabei jedoch ohne Erfolg. Schalke kam seinerseits zu einer gefährlichen Möglichkeit durch Aouchiche, doch der Darmstädter Torhüter Schuhen parierte stark.
In der 62. Minute verhinderte Karius, der Torhüter von Schalke, mit einem starken Fußreflex den Rückstand, als Hornby frei vor ihm auftauchte. Die Schalker Defensive stand in dieser Phase unter erheblichem Druck, hielt dem Ansturm der Darmstädter aber stand.
Im weiteren Verlauf des Spiels neutralisierten sich beide Mannschaften weitestgehend im Mittelfeld, wobei Darmstadt mehr vom Spiel hatte. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es beim 1:1.

Intensives Spiel und bittere Verletzung

Die Partie war geprägt von hohem Tempo und intensivem Kampf, beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter. Überschattet wurde das Spiel von der Verletzung von Luca Marseiler, der in der ersten Halbzeit vom Platz getragen werden musste. Trotz der vielen Unterbrechungen und der intensiven Zweikämpfe blieb es letztlich bei der Punkteteilung.
Für Schalke bedeutet das Remis, dass die Mannschaft virtuell an die Tabellenspitze klettert, während Darmstadt auf Rang vier bleibt.

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21. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Union überholt AfD: CDU/CSU laut Umfrage stärkste Kraft

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

In der bundesweiten politischen Stimmung setzt sich die Union im Sonntagstrend des Instituts Insa wieder vor die AfD. CDU und CSU legen demnach leicht zu und liegen nun knapp vor der Konkurrenz von rechts, während die übrigen Parteien ihre Werte aus der Vorwoche halten. BSW und FDP würden laut Umfrage derzeit an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern.

Union vor AfD im Sonntagstrend

Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, gewinnen CDU und CSU einen Prozentpunkt hinzu und kommen auf 26 Prozent. Damit sind sie wieder die stärkste Kraft. Die AfD folgt mit unverändert 25 Prozent hinter der Union.
Die übrigen Parteien halten ihre Werte aus der Vorwoche: Die SPD liegt bei 15 Prozent, die Grünen kommen auf 12 Prozent, die Linke erreicht 11 Prozent.

BSW und FDP unter fünf Prozent

Mit jeweils 3 Prozent würden BSW und FDP den Einzug in den Bundestag verpassen. Auf die sonstigen Parteien entfielen 5 Prozent, ein Minus von einem Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche.

Details zur Insa-Umfrage

Das Meinungsforschungsinstitut Insa befragte nach eigenen Angaben 1.205 Personen im Zeitraum vom 16. bis zum 20. März 2026 (TOM). Die Frage lautete: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“ (Quelle: Insa für „Bild am Sonntag“).

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21. März 2026 0 Kommentare
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Borussia Dortmund

Dortmund dreht 0:2 gegen HSV: Spektakulärer Bundesliga-Sieg

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Borussia Dortmund hat am Samstagabend eine spektakuläre Aufholjagd hingelegt und den HSV nach 0:2-Rückstand noch mit 3:2 besiegt. Die Dortmunder sicherten sich damit wichtige Punkte im Kampf um den zweiten Tabellenplatz, während der HSV trotz Führung und starker erster Halbzeit leer ausging und auf Platz elf bleibt.

Dortmund dreht Partie in der Schlussphase

In der Samstagabendpartie des 27. Bundesliga-Spieltags hat Borussia Dortmund einen 0:2-Rückstand gegen den HSV in der Schlussphase in einen 3:2-Sieg verwandelt. Der HSV begann stark und nutzte seine Chancen effizient, während Dortmund in der ersten Halbzeit mit Ballverlusten und einer schwachen Chancenverwertung zu kämpfen hatte.
Die Gäste aus Hamburg gingen folgerichtig früh in Führung, als Philip Otele in der 19. Minute den ersten Treffer erzielte. Albert Lokonga erhöhte in der 38. Minute auf 2:0 für den HSV.

Elfmetertore bringen Wende

Für Dortmund sah es lange Zeit gar nicht gut aus, aber dann kam der Kampfgeist zurück: In der 73. Minute gelang Ramy Bensebaini der Anschlusstreffer per Elfmeter, nachdem William Mikelbrencis ein Foul begangen hatte. Serhou Guirassy erzielte in der 78. Minute den Ausgleich für die Dortmunder.
Nach einem weiteren Elfmeter für Dortmund in der 84. Minute, erneut verwandelt durch Ramy Bensebaini, war die Partie gedreht.

Auswirkungen auf Tabelle

Der Sieg sichert Dortmund wichtige Punkte im Kampf um den zweiten Tabellenplatz und verschiebt die Meisterfeier der Bayern weiter nach hinten, während der HSV trotz einer starken ersten Halbzeit ohne Punkte die Heimreise antreten muss und auf Platz elf bleibt.

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21. März 2026 0 Kommentare
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