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Bauarbeiten (Symbolbild)

Landkreis saniert Ellerbecker Straße in Bissendorf unter Vollsperrung

von Hasepost 7. April 2026

Der Landkreis Osnabrück saniert ab Mittwoch (8. April) die Fahrbahn der K327 (Ellerbecker Straße) in Bissendorf.

Ab 8. April Vollsperrung an der Ellerbecker Straße

Diese Arbeiten müssen unter Vollsperrung erfolgen, eine Umleitung ist ausgeschildert. Direkt betroffene Anlieger werden zusätzlich durch Handzettel informiert. Die Arbeiten sollen bis zum 10. April abgeschlossen werden, jedoch sind witterungsbedingte Verschiebungen nicht auszuschließen. Der Landkreis Osnabrück bittet um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen und um besondere Rücksichtnahme auf der Umleitungsstrecke und im Baustellenumfeld.

Plan mit Umleitung / Foto: Landkreis Osnabrück

Plan mit Umleitung / Foto: Landkreis Osnabrück

7. April 2026 0 Kommentare
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Frau mit

Umfrage: Smartphone-Nutzer legen größten Wert auf starke Selfie-Kamera

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Für viele Smartphone-Nutzer in Deutschland ist eine gute Frontkamera inzwischen wichtiger als andere Kameraeigenschaften. Das zeigt eine Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, nach der die Selfie-Kamera bei der Gerätewahl eine zentrale Rolle spielt und andere Funktionen wie Megapixel-Zahl oder Nachtaufnahmen in den Hintergrund rücken.

Selfie-Kamera liegt vorn

Eine gute Frontkamera ist für viele Smartphone-Nutzer zunehmend wichtig. Wie eine Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom ergab, gehört für mehr als zwei Drittel (69 Prozent) eine gute Frontkamera zu den bedeutendsten Features, wenn es um die Kameraeigenschaften ihres Geräts geht. Damit liegt die Selfie-Kamera noch vor anderen Kameraeigenschaften wie natürlich wirkenden Farben und Kontrasten (65 Prozent), guten Fotos im Dunkeln (61 Prozent) oder einer hohen Megapixel-Zahl (61 Prozent).

Zoom, Videoqualität und Weitwinkel im Fokus

Neben der Selfie-Tauglichkeit wünschen sich viele vor allem ein Smartphone, das auch von weit entfernten Motiven gute Fotos macht: 60 Prozent achten auf einen starken Zoom, 59 Prozent auf eine hohe Videoauflösung. Selbst Funktionen zum automatischen Verschönern von Aufnahmen sind für mehr als die Hälfte (56 Prozent) relevant. 55 Prozent sind Weitwinkelaufnahmen wichtig.

Weniger Augenmerk auf Kameralinsen

Vergleichsweise weniger wichtig ist dagegen die reine Anzahl an Kameralinsen, darauf achten 48 Prozent. Nur eine Minderheit erklärt, auf Kamerafunktionen gar nicht zu achten: Zehn Prozent sagen, die Kamera spiele für sie bei der Wahl eines Smartphones keine Rolle. Drei Prozent wollen einfach gute Fotos machen und kennen sich mit den einzelnen Funktionen nicht aus.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.006 Menschen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 861 Personen, die privat ein Smartphone nutzen. Die Befragung fand im Zeitraum von der ersten bis zur fünften Kalenderwoche 2026 statt.

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Wenn ich nie gefragt wurde – wie kann die Umfrage dann trotzdem stimmen?

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Jürgen Hardt

CDU-Politiker Hardt: Regimewechsel im Iran derzeit unwahrscheinlich

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, hält einen Machtwechsel an der Spitze des Iran derzeit für sehr unwahrscheinlich. Gleichzeitig sieht er Chancen für einen Kurswechsel des Regimes in Teheran und einen möglichen Verhandlungsweg mit Israel und den USA, sofern der Iran zentrale Teile seiner bisherigen Politik aufgibt. Das sagte er den Sendern RTL und ntv.

„Regime Change in Teheran gegenwärtig sehr unwahrscheinlich“

Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt, rechnet nicht mit einem Sturz der Führung in Teheran. „Ich glaube, dass ein Regime Change in Teheran gegenwärtig sehr unwahrscheinlich ist“, sagte er den Sendern RTL und ntv.
Hardt hält es jedoch für möglich, dass die Führung in Teheran Lehren aus den jüngsten Entwicklungen zieht. Er könne sich vorstellen, „dass das jetzige Regime aus den Erfahrungen der letzten Woche lernt“. Aus seiner Sicht steht dabei insbesondere die bisherige Außen- und Sicherheitspolitik des Iran zur Disposition.

Abkehr von Aggression und Aufrüstung als Bedingung

Hardt verwies auf zentrale Elemente der iranischen Politik, die seiner Auffassung nach überdacht werden müssten. „Dass diese aggressive Haltung gegenüber den Nachbarn, dass die Aufrüstung in Richtung atomare Bewaffnung, dass die Unterstützung von Terror in der Region und darüber hinaus etwas ist, dass dieses Regime an den Abgrund führt und deswegen eingestellt werden sollte“, so Hardt gegenüber RTL und ntv.
Im Gegenzug könne sich der CDU-Politiker ein Arrangement mit Israel und den USA vorstellen. „Und wenn das Regime dazu bereit ist, könnte ich mir im Gegenzug vorstellen, dass sowohl Israel als auch Amerika akzeptieren, dass weiter die Mullahs regieren, also dass der jetzige Führer und die von ihm gestützte Regierung weiter im Amt bleiben“, sagte Hardt.

Verzicht auf Atom- und Raketenprogramm als Schlüssel

Als Gegenleistung fordert Hardt klare sicherheitspolitische Schritte des Iran. Im Gegenzug müsse der Iran auf das Atomprogramm und das Raketenprogramm verzichten und die Straße von Hormus freigeben. Welche Anreize Teheran zu einem solchen Kurswechsel bewegen könnten, skizzierte er ebenfalls gegenüber RTL und ntv.
„Was den Iran reizen könnte, diesen Weg am Ende zu gehen? Erstens: Das Regime bliebe ja im Amt. Und zweitens: Es wäre dann möglicherweise eine weitgehende Lockerung von Sanktionen damit verbunden und damit eine Möglichkeit, massiv Öl zu exportieren“, sagte Hardt. Dies könne seiner Einschätzung nach auch wirtschaftliche Folgen über den Iran hinaus haben: Das würde zu einem Überangebot an Öl auf dem Weltmarkt führen, von dem beide Seiten profitieren könnten. „Und insofern glaube ich, dass tatsächlich ein Verhandlungsweg möglich ist“, so Hardt.

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Leichtflugzeug stürzt in Cloppenburg ab: Pilot stirbt

Leichtflugzeug stürzt in Cloppenburg ab: Pilot stirbt

von Redaktion Hasepost Videonews 7. April 2026


Ein 66-jähriger Pilot starb beim Absturz eines Leichtflugzeugs in Niedersachsen.

Ein tragischer Unfall hat sich am Ostermontag auf dem Flugplatz Barsel-Oltmanns in Barßel im Landkreis Cloppenburg ereignet. Ein Leichtflugzeug stürzte beim Startversuch ab, wobei der Pilot tödlich verletzt wurde. Das Flugzeug wurde stark beschädigt und auf einem Acker neben der Start- und Landebahn gefunden. Der Pilot, ein 66-jähriger Mann aus Edewecht, erlitt beim Aufprall tödliche Verletzungen, wie die Kreiszeitung berichtet.

Rettungskräfte scheitern an tödlichem Hubschrauberabsturz

Trotz des schnellen Einsatzes von Rettungskräften, darunter Feuerwehr, Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber, konnte dem Piloten nicht mehr geholfen werden. Der Hubschrauber verließ den Einsatzort ohne Patient, da der Pilot noch an der Unfallstelle verstarb. Die Polizei sperrte die Absturzstelle weiträumig ab und hielt zunächst Schaulustige auf Abstand. Nach der Bergung des Leichnams erhielten Medienvertreter Zugang zur Unfallstelle.

Flugunfall: Ultra-Leichtflugzeug zerstört, Schaden

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung hat die Ermittlungen zur Ursache des Unglücks aufgenommen. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 20.000 Euro. Nach Angaben der Nordwest-Zeitung handelte es sich bei dem Flugzeug um ein Ultra-Leichtflugzeug. Der Flugplatz Barßel ist ein kleiner Sonderlandeplatz, der hauptsächlich dem Flugsport dient.

Absturzursache unklar – Flugsport-Sicherheit in der Kritik

Die genauen Umstände des Absturzes sind noch unklar, jedoch deutet vieles darauf hin, dass die Maschine in eine Schräglage geriet und daraufhin auf dem Acker aufschlug. Die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unglücks laufen noch. Der tragische Vorfall hat die lokale Gemeinschaft erschüttert und wirft Fragen zur Sicherheit beim Flugsport auf. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wird in den kommenden Wochen weitere Untersuchungen durchführen, um die genauen Ursachen des Absturzes zu klären.

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Zwei kleine

Altersabstand zwischen Geschwistern in Deutschland sinkt leicht

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

In Deutschland lagen im Jahr 2024 zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Geschwisterkindes derselben Mutter im Mittel 3,1 Jahre. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Altersabstand damit etwas geringer als zehn Jahre zuvor, als er 2014 noch bei 3,3 Jahren lag.

Altersabstände zwischen Geschwistern leicht verändert

Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte, haben in Deutschland zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Geschwisterkindes derselben Mutter im Jahr 2024 im Mittel 3,1 Jahre (Median) gelegen. Der Altersabstand ist damit etwas geringer als zehn Jahre zuvor ausgefallen: 2014 lag er bei 3,3 Jahren, so das Statistische Bundesamt.
Gibt es weitere Geschwisterkinder, so liegen diese altersmäßig weiter auseinander. So betrug der Abstand zwischen der Geburt des zweiten und des dritten Kindes derselben Mutter im Jahr 2024 im Mittel 3,8 Jahre. Zwischen drittem und viertem Geschwisterkind lagen 3,6 Jahre. Hier gab es gegenüber dem Jahr 2014 kaum Veränderungen: Damals lagen zwischen zweitem und drittem Kind 3,9 Jahre und zwischen drittem und viertem ebenfalls 3,6 Jahre, teilte das Statistische Bundesamt mit.

Größere Abstände in Ostdeutschland

Der Altersabstand von Geschwistern ist in Ostdeutschland größer als in Westdeutschland. Zwischen der Geburt des ersten und des zweiten Kindes lagen in den ostdeutschen Ländern (ohne Berlin) im Jahr 2024 im Mittel 3,8 Jahre, in den westdeutschen waren es 3,0 Jahre. Zwischen dem zweiten und dritten Kind waren es 4,4 Jahre beziehungsweise 3,7 Jahre, wie das Statistische Bundesamt berichtete.
Ein Grund für den Unterschied könnte sein, dass Frauen in Ostdeutschland bei der Geburt ihres ersten Kindes mit durchschnittlich 29,2 Jahren mehr als ein Jahr jünger waren als Frauen in Westdeutschland mit im Schnitt 30,5 Jahren, so das Statistische Bundesamt.

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Reisende bei

Polizeigewerkschaft warnt vor Entkriminalisierung des Schwarzfahrens

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) wendet sich gegen die Pläne von Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), das Fahren ohne gültigen Fahrschein zu entkriminalisieren. GdP-Vertreter warnen vor einer Entwertung des Straftatbestands und sehen die Arbeit der Bundespolizei unmittelbar betroffen.

GdP warnt vor „Kavaliersdelikt“

Stefanie Hubig plant, das sogenannte Schwarzfahren künftig nicht mehr als Straftat, sondern als Ordnungswidrigkeit zu verfolgen. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) lehnt diesen Kurs ausdrücklich ab.
Andreas Roßkopf, GdP-Chef für den Bereich Bundespolizei, kritisierte in der „Rheinischen Post“ die mögliche Folge einer solchen Reform. „Schwarzfahren wird damit zum Kavaliersdelikt“, sagte Roßkopf der „Rheinischen Post“. Nach seiner Darstellung fällt das Schwarzfahren vollständig in die Zuständigkeit der Bundespolizei. Würden die Pläne der Ministerin umgesetzt, „laufen wir Gefahr, dass es sehr vielen einfach egal ist, ob sie einen Fahrschein haben oder nicht“, warnte Roßkopf in der „Rheinischen Post“.

Kritik an Entlastung der Justiz

Roßkopf bemängelte zudem die politische Begründung für eine mögliche Herabstufung des Schwarzfahrens. Überdies sei es ein Armutszeugnis, wenn eine Straftat zur Ordnungswidrigkeit abgeschichtet werde „mit der Begründung, die Justiz ist zu stark belastet“, sagte der GdP-Vertreter der „Rheinischen Post“.
Er betonte, das Erschleichen von Leistungen müsse eine Straftat bleiben, „sonst öffne man Tür und Tor für ein solches Vorgehen“. Nach seinen Worten gehe es beim Fahren ohne Fahrschein oft nicht nur um geringfügige Beträge, sondern um „Summen im zwei- oder dreistelligen Bereich“.

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Bauschutt (Archiv)

Weniger Bau- und Abbruchabfälle: Recyclingmenge 2024 deutlich gesunken

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

In Deutschland sind im Jahr 2024 knapp 76 Millionen Tonnen Bau- und Abbruchabfälle von Bauschuttaufbereitungs- und Asphaltmischanlagen angenommen worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entspricht dies einem Rückgang um 13,2 Prozent beziehungsweise 11,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum Erhebungsjahr 2022.

Deutlich weniger Bauschutt als 2022

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, zählte der Großteil der angenommenen Abfälle zum Bauschutt, also Beton, Ziegel, Fliesen und Keramik. Dieser machte 48,0 Prozent des gesamten Aufkommens aus, was 36,4 Millionen Tonnen entspricht. Auch hier ist laut Statistischem Bundesamt (Destatis) ein Rückgang zum Berichtsjahr 2022 um 19,3 Prozent beziehungsweise 8,7 Millionen Tonnen zu verzeichnen.
Bei 21,0 Prozent der Abfälle, das sind 15,9 Millionen Tonnen, handelte es sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um Straßenaufbruch wie Bitumengemische, Kohlenteer und teerhaltige Produkte. 16,7 Prozent der Bau- und Abbruchabfälle, also 12,6 Millionen Tonnen, entfielen demnach auf Bodenaushub, darunter Boden, Steine und Baggergut, wozu auch Gleisschotter zählt.

Großteil wird in Bauschuttaufbereitungsanlagen behandelt

Insgesamt wurden 81,6 Prozent der Bau- und Abbruchabfälle – das entspricht 61,9 Millionen Tonnen – in sogenannten Bauschuttaufbereitungsanlagen aufbereitet, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilte. Die restlichen 18,4 Prozent oder 13,9 Millionen Tonnen wurden in Asphaltmischanlagen verwertet.
In Bauschuttaufbereitungsanlagen werden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mineralische Bauabfälle wie etwa Beton, Ziegel sowie Keramik durch unterschiedliche Verfahren aufbereitet, um diese anschließend beispielsweise als Recycling-Baustoff einsetzen zu können. Dort werden auch Bauabfälle vorbehandelt, die später zur Aufbereitung in Asphaltmischanlagen eingesetzt werden.

Einsatz vorbereiteter Bauabfälle in Asphaltmischanlagen

Im Jahr 2024 wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 9,7 Millionen Tonnen solcher vorbereiteter Bauabfälle in Asphaltmischanlagen verwertet. In dieser Anlagenart werden laut Statistischem Bundesamt (Destatis) verschiedene Materialien wie Sand, Kies, Bitumen und gegebenenfalls Zusatzstoffe miteinander kombiniert, um Asphaltmischungen mit den gewünschten Eigenschaften zu produzieren. „Diese Mischungen werden dann auf Baustellen eingesetzt, um Straßen, Gehwege oder andere Asphaltflächen zu bauen oder zu reparieren“, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

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Euroscheine (Archiv)

Staatshaushalt 2025: Rekorddefizit trotz höherer Einnahmen

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Der öffentliche Gesamthaushalt in Deutschland hat im Jahr 2025 deutlich mehr ausgegeben als eingenommen. Trotz gestiegener Einnahmen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung weitete sich das Finanzierungsdefizit gegenüber dem Vorjahr aus und erreichte das Niveau des Energiekrisen-Jahres 2022. Besonders stark fiel das Minus beim Bund und bei den Gemeinden aus.

Defizit auf Krisenniveau – alle Ebenen im Minus

Der öffentliche Gesamthaushalt hat 2025 nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) 6,0 Prozent mehr ausgegeben und 5,2 Prozent mehr eingenommen als 2024. Einnahmen von rund 2.081 Milliarden Euro standen Ausgaben von rund 2.208 Milliarden Euro gegenüber, teilte Destatis am Dienstag mit. Die Kern- und Extrahaushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung schlossen nach Abgrenzung der Finanzstatistiken mit einem Finanzierungsdefizit von 127,3 Milliarden Euro ab. Das Defizit war 22,9 Milliarden Euro höher als 2024 und erreichte das Niveau des Energiekrisen-Jahres 2022. Damals zeigte jedoch einzig der Bund ein außerordentlich großes Defizit, das letztlich nicht in vollem Umfang zu höheren Schulden führte, weil weniger Kredite als geplant aufgenommen wurden. 2025 standen nun alle Ebenen im Minus, bei den Gemeinden war das Defizit so groß wie noch nie.
Im Vergleich zu 2024 hat sich die Finanzierungslücke beim Bund um 34,5 Milliarden Euro vergrößert, bei den Gemeinden um 7,1 Milliarden Euro. Ihr Defizit verringern konnten die Länder (um 9,5 Milliarden Euro) und die Sozialversicherung (um 9,2 Milliarden Euro).

Bund setzt stärker auf Schulden und Sonderhaushalte

Die Einnahmen blieben beim Bund nahezu unverändert und stiegen um 0,6 Prozent auf 572,6 Milliarden Euro, während die Ausgaben um 6,1 Prozent auf 658,0 Milliarden Euro zulegten. Das ergibt für den Bund ein Defizit von 85,4 Milliarden Euro. Hierin spiegelt sich auch die politische Entscheidung, zur Ausgabenfinanzierung des Bundes stärker auf Schuldenaufnahmen zurückzugreifen. Dies führte zu den „Bereichsausnahmen“ im Bundeshaushalt und den komplett kreditfinanzierten Extrahaushalten für Bundeswehr sowie Infrastruktur und Klimaschutz, so Destatis.
Dämpfend auf die Ausgaben des Bundes wirkte die 2025 eingeführte Buchungspraxis für Bundeswertpapiere, so die Statistiker weiter. Die Zinsausgaben gingen auch deswegen gegenüber 2024 um 6,0 Milliarden Euro (+14,1 Prozent) zurück.
Die höheren Ausgaben des Bundes sollten unter anderem die Sozialversicherung stabilisieren. So erhielt die Rentenversicherung einen um 6,5 Milliarden Euro höheren Zuschuss als 2024. Darlehen erhielten die Bundesagentur für Arbeit (1,4 Milliarden Euro), die Krankenversicherung (2,3 Milliarden Euro) und die Pflegeversicherung (0,5 Milliarden Euro). Für Investitionen in die Schienenwege stellte der Bund der Deutschen Bahn ein Darlehen über 3 Milliarden Euro zur Verfügung. Zum gleichen Zweck erhielt die Bahn 5,3 Milliarden Euro zur Erhöhung des Eigenkapitals, das waren 3,1 Milliarden mehr als 2024. Hinzu kam der Anstieg der militärischen Beschaffungen: Hierfür gab der Bund 39,0 Milliarden Euro aus (+23,4 Prozent).

Unterschiedliche Entwicklungen bei Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung

Die Einnahmen der Länder stiegen um 5,2 Prozent auf 572,1 Milliarden Euro, die Ausgaben um 3,3 Prozent auf 580,8 Milliarden Euro, das Defizit betrug 8,7 Milliarden Euro. Gut drei Viertel dieses Defizits vereinten allein die Stadtstaaten auf sich. Ein Überschuss ergab sich in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern, das mit 1,5 Milliarden Euro das höchste Plus verzeichnete.
Die hohen Defizite bei den Stadtstaaten spiegeln sich in den Flächenländern auf der Ebene der Kommunen. Hier ging die Einnahmen-Ausgaben-Schere noch weiter auseinander als 2024. Ein Einnahmenzuwachs um 4,1 Prozent auf 391,4 Milliarden Euro und ein Ausgabenzuwachs um 5,6 Prozent auf 423,3 Milliarden Euro ergaben ein Defizit von 31,9 Milliarden Euro.
Die Gesamteinnahmen der Sozialversicherung stiegen um 8,3 Prozent auf 936,1 Milliarden Euro, darunter die Beitragseinnahmen um 9 Prozent auf 771,5 Milliarden Euro, unter anderem wegen der Erhöhung der Zusatzbeiträge zur Krankenversicherung. Die Ausgaben stiegen um 7,2 Prozent auf 937,5 Milliarden Euro, daraus resultiert ein Defizit von 1,3 Milliarden Euro.
Militärische Beschaffungen werten die Finanzstatistiken im Einklang mit dem deutschen Haushaltsrecht als laufende Sachausgaben, nicht als Investitionen. Die typischen Sachinvestitionen, also Ausgaben für Bauten und für den Erwerb von Sachvermögen, stiegen 2025 bei Gemeinden und Ländern nur moderat um 3,5 Prozent beziehungsweise 2,6 Prozent, beim Bund stiegen sie um 10,5 Prozent. Statistisch zeigten die kreditfinanzierten Mittel aus dem erst gegen Ende 2025 errichteten „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaschutz“ noch keine deutlichen Effekte.

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/ Foto: Hauptzollamt Osnabrück

Razzia im Nordwesten: Osnabrücker Zöllner finden 33 illegale Arbeiter

von Hasepost 7. April 2026

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück durchsuchten 80 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück am Ende März mehrere Wohnungen und Firmen in den Landkreisen Emsland, Rotenburg/Wümme sowie Cloppenburg.

Georgische Staatsbürger ohne Arbeitserlaubnis gefunden

Eine bulgarische Firma steht im Verdacht seit Sommer 2023 georgische Staatsbürger im Rahmen eines fiktiven Werkvertrages für Firmen im Raum Emsland und Cloppenburg in der Geflügelausstallung eingesetzt zu haben, ohne dass diese im Besitz einer Arbeitserlaubnis für Deutschland gewesen sind. In den Arbeitnehmerunterkünften wurden 24 georgische Staatsbürger angetroffen, für die bereits nachgewiesen werden konnte, dass sie in Deutschland ohne Arbeitsgenehmigung gearbeitet haben. Zeitgleich wurden auf einem Bauernhof neun georgische Staatsbürger bei Hähnchenfangarbeiten angetroffen, die ebenfalls nicht im Besitz der erforderlichen Aufenthaltstitel waren.

Nun folgt Ausreiseaufforderung

Die Personen haben durch die rechtswidrige Arbeitsaufnahme ihr dreimonatiges Aufenthaltsrecht verwirkt. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Vom zuständigen Ausländeramt erhalten die 33 georgischen Staatsbürger eine Ausreiseaufforderung mit der Auflage, Deutschland bis zu einem bestimmten Termin zu verlassen.

Ermittlungen laufen weiter

Aus den bereits vorangegangen Ermittlungen konnten zuvor weitere 40 georgische Staatsbürger ohne Arbeitsgenehmigung festgestellt werden, die ebenfalls derselben bulgarischen Firma zuzuordnen waren. Die Ermittlungen werden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Osnabrück von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Osnabrück weitergeführt.

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Autoproduktion (Archiv)

Autoindustrie: Geschäftsklima schwächer, Aufträge und Jobs stabilisieren sich

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Das Geschäftsklima in der deutschen Automobilindustrie hat sich im März weiter eingetrübt. Zugleich hellen sich die Erwartungen der Unternehmen bei Auftragslage, Exporten und Beschäftigung leicht auf, wie aktuelle Zahlen des Münchener Ifo-Instituts zeigen.

Geschäftsklima sinkt, Erwartungen steigen

Das vom Münchener Ifo-Institut gemessene Geschäftsklima in der deutschen Automobilindustrie fiel im März auf -18,7 Punkte, nach -15,7 Punkten im Februar. Anita Wölfl, ifo-Branchenexpertin, sagte dazu laut Ifo-Institut: „Die Unternehmen bewerten ihre aktuelle Geschäftslage deutlich schlechter als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen stiegen dagegen“.
Die Unternehmen bewerteten ihren Auftragsbestand erneut besser, auch wenn der Indikator weiterhin im negativen Bereich liegt. Seit September 2025 stieg er dem Ifo-Institut zufolge kontinuierlich an und erreichte im März -13,5 Punkte.

Exportchancen verbessern sich

Ähnlich entwickelt sich die Stimmung bei den Exporterwartungen. Diese verbesserten sich gegenüber dem jeweiligen Vormonat zum vierten Mal in Folge und erreichten im März einen Wert von 30,7 Punkten, wie das Ifo-Institut mitteilte.

Verlangsamung beim Beschäftigungsabbau

Auch bei den Beschäftigungserwartungen verzeichnete das Ifo-Institut eine leichte Entspannung. Der entsprechende Indikator stieg auf -19,8 Punkte, nach -44,0 Punkten im Februar. Darauf deuten nach Ifo-Angaben auch erste Anzeichen in der amtlichen Statistik hin: Im ersten Quartal 2026 wurden wieder mehr neue Stellen für Berufe, die für die Autoindustrie relevant sind, bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet.
„Dam it scheint der Rückgang an neuen Stellen, der seit 2022 zu beobachten war, zu einem Halt gekommen zu sein“, sagte Wölfl laut Ifo-Institut.

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7. April 2026 0 Kommentare
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