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Startseite Deutschland & die WeltOstermann kritisiert Migrationspolitik in Koalitionsverhandlungen scharf
Deutschland & die Welt

Ostermann kritisiert Migrationspolitik in Koalitionsverhandlungen scharf

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. März 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. März 2025
Markus Söder, Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Saskia Esken (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In den aktuellen Koalitionsverhandlungen von Union und SPD verschärft sich der Ton in der Migrationspolitik. Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Manuel Ostermann, äußert deutliche Kritik und fordert klare, konsequente Maßnahmen.

Kritik an Medienberichten

Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, zeigte sich enttäuscht über die bisherigen Entwicklungen in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. „Das, was durch Medienberichte an die Öffentlichkeit gedrungen sei, macht einen ein Stück weit fassungslos“, sagte Ostermann dem Fernsehsender „Welt“. Er kritisierte insbesondere, dass ein „Juniorpartner so gerade über der Wahrnehmungsgrenze hier offenkundig den Takt angibt“.

Staatspolitische Verantwortung

Ostermann betonte die Notwendigkeit staatspolitischer Verantwortung, insbesondere in der Migrations-, Sicherheits- und Innenpolitik. In Richtung des CDU-Vorsitzenden und Verhandlungsführers der Union, Friedrich Merz, äußerte er: „Friedrich Merz ist es jetzt, der alles daran setzen muss, dass eben genau das, was er versprochen hat, auch um- und durchgesetzt wird.“ Er warnte, dass die mögliche Regierung andernfalls „sicherheitspolitisch schon verloren“ habe, noch bevor sie ihre Arbeit aufnehme.

Unzufriedenheit in der Bevölkerung

Laut Ostermann seien die Menschen in Deutschland des politischen „Klein-Klein“ überdrüssig. Sie wollten und könnten es nicht mehr ertragen, dass Politiker große Versprechungen machen, diese rhetorisch ankündigen und dann doch wieder die Richtung ändern. Diese Unzufriedenheit erfordere laut ihm klare Maßnahmen und eine verlässliche Politik, um das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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