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Startseite Osnabrücker Studierendenparlament kritisiert Preissteigerungen beim Deutschlandsemesterticket

Osnabrücker Studierendenparlament kritisiert Preissteigerungen beim Deutschlandsemesterticket

von Hasepost 28. Januar 2026
von Hasepost 28. Januar 2026
HASEPOST Redaktion
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Das Studierendenparlament der Hochschule Osnabrück kritisiert die neu beschlossene Preissteigerung des Deutschlandsemestertickets und fordert ein Einfrieren auf aktuellem Preisniveau, um eine weitere finanzielle Belastung der Studierenden zu verhindern. 

Wachsende Teuerungsspirale

Die jüngst bekannt gewordene Preissteigerung des Deutschlandsemestertickets erfüllt das Osnabrücker Studierendenparlament mit Sorge. Am 18. September 2025 hat sich die Verkehrsministerkonferenz auf eine Erhöhung des Deutschlandtickets geeinigt. Sie verurteilen die wachsende Teuerungsspirale aufs Schärfste. Entscheidungen über Preiserhöhungen treffen den Geldbeutel der Studierenden direkt – jeder Euro zählt!

Finanzielle Belastung für Studierende

Zahlreiche Fälle haben das Osnabrücker Studierendenparlament erreicht, die eins bestätigen: Für Studierende in Osnabrück ist die finanzielle Belastung überstrapaziert. Als Studierender in Osnabrück wird man konfrontiert mit einer angespannten Wohnungslage und weiter steigenden Semesterbeiträgen (trotz eingespeister Hochschulrücklagen). Begrenzte Plätze in Studierendenwohnheimen treffen auf teure private Wohnangebote und steigende Mieten.

Nicht selten ist die Studierendenschaft dazu genötigt, durch mehrere Nebenjobs ihr Studium zu finanzieren, weil sie vom Bafög ausgeschlossen sind oder dieses nicht ausreicht. Eine Entwicklung in Osnabrück, die den landes-und bundesweiten Trend widerspiegelt. So sind 37,9 Prozent der Studierenden in Deutschland armutsgefährdet. Finanzsorgen der Studierendenschaft sollten das Studium nicht überschatten.

Studierendenparlament fordert Einfrieren des Preises

Das Deutschlandsemesterticket ist innerhalb eines Jahres an der Hochschule Osnabrück um 24,60 Euro angestiegen – mehr als 8 Mahlzeiten in der Mensa. Und auch für das Sommersemester 2026 ist wieder ein Anstieg nach oben beschlossen worden, wieder 2 Mahlzeiten weniger in der Mensa.

Die preisliche Verstetigung des Semestertickets werde sich ohne Eingreifen fortsetzen. Deshalb fordert das Studierendenparlament, dass das Deutschlandsemesterticket keiner weiteren finanziellen Erhöhung unterliegt. Nur ein dauerhaftes Einfrieren des aktuellen Preises könne finanzielle Unzumutbarkeit des Deutschlandsemestertickets für Studierende verhindern.

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Hasepost

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