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Startseite Deutschland & die WeltOsnabrück geht virtuelle Wege: Hier bezahlen Osnabrücker bereits digital
Deutschland & die Welt

Osnabrück geht virtuelle Wege: Hier bezahlen Osnabrücker bereits digital

von Redaktion Hasepost 26. November 2021
von Redaktion Hasepost 26. November 2021
Drahtlos bezahlen
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Lange Zeit kamen mobile Payments kaum von der Stelle. Doch in Osnabrück zeigen sich nun entscheidende Entwicklungen im Bereich der digitalen Zahlungen. Osnabrück gilt als Vorreiter in Sachen Digitalisierung in der Region. Das mobile Bezahlen gehört in der niedersächsischen Großstadt schon zum Alltag.

VfL bietet Fans digitale Optionen

Der VfL Osnabrück ist ein Fußballverein mit viel Tradition. Nach zwei Jahren in der 2. Bundesliga stehen sie aktuell in der Saison 2021/22 in der 3.Liga auf einem guten zweiten Platz. Das Heimstadion des VfL bietet neuerdings Besuchern die Möglichkeit, an Cateringständen und im hauseigenen Shop bargeldlos zu bezahlen. Getränke, Stadionwurst, Merchandise und virtuelle Ticketbuchung gibt es somit jetzt auch gegen Kartenzahlung oder per Smartphone. Zudem können auch Wetten auf die Spiele des VfL digital abgeschlossen werden. Die Option, auf die sportlichen Begegnungen des VfL Osnabrück digitale Wetten zu platzieren, ist jedoch nicht ganz neu. Seriöse Anbieter stellen ihr Portfolio schon länger auch im Internet zur Verfügung. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf Sicherheit und Transparenz, wodurch sich einige sichere Bezahlmethoden etabliert haben. So lassen sich mit PayPal Sportwetten abgeben, dem Marktführer und den Zahlungsdienstleistern. Schließlich muss trotz all der neuen und digitalisierten Möglichkeiten stets der Schutz der Kunden im Vordergrund stehen. Auch die Zahlung per Kreditkarte oder Giropay gehört zum renommierten digitalen Angebot der virtuellen Buchmacher.

Die Banken der Zukunft: Virtuelle Bezahlsysteme bei Sparkasse und Volksbank

Viele Banken bieten inzwischen Bezahlen via App an, darunter auch die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Sparkassen. Wer den Dienst nutzen möchte, muss die Apps der Anbieter auf dem Smartphone installieren und einrichten. Im Prinzip erfolgt das mobile Bezahlen genauso wie mit einer Girocard, nur eben digital per Handy.

Um digital bezahlen zu können, muss zunächst die Banking-App der eigenen Bank heruntergeladen werden. Im nächsten Schritt kann die App mit dem Konto verbunden werden. Sollte das Bankkonto noch nicht für Online-Banking freigeschaltet sein, muss die Bank zuvor kontaktiert werden.

Nach der Anmeldung kann gleich mit dem Smartphone an der Ladenkasse bezahlt werden. Dies ist dann meist ohne Pin-Eingabe möglich – jedenfalls bis zu einem bestimmten Betrag. Bei einigen Banken liegt dieser zum Beispiel bei 25 Euro. Bei höheren Beträgen ist, wie gewohnt, immer der Pin oder Tan gefragt.

Wer zum Bezahlen nicht einmal die App öffnen, sondern nur das Display einschalten möchte, kann dies in den Voreinstellungen der Sicherheitsstufen festlegen. Die beliebtesten Banken die Online-Banking anbieten sind VR-Bank und Sparkasse. Dieser Vorgang wird in Osnabrück überwiegend eingesetzt, kann aber auch in vielen anderen Orten genutzt werden.

NFC Bezahlung im ÖPNV

NFC Bezahlung im ÖPNV

VOSpilot: Verkehrsgemeinschaft Osnabrück kooperiert mit PayPal

 Digital unterwegs: Nachdem die Stadtwerke Osnabrück Apple Pay als Zahlungsmittel für das Handy-Ticket eingeführt haben, gibt es nun zusätzlich eine neue moderne Bezahloption – PayPal. PayPal ist ein Online-Bezahldienst, der zur Begleichung von Mittel- und Kleinbeträgen zum Beispiel beim Ein- und Verkauf im Online-Handel genutzt werden kann. Thomas Teepe, Leiter Produktmarketing bei den Stadtwerken Osnabrück, erwähnt, dass sie PayPal schon lange auf der Agenda hatten und hierzu auch viele Kundenanfragen erhalten haben.

Die Möglichkeit, über die App VOSpilot Tickets mit PayPal zu erwerben, ist ein weiterer Schritt in die Richtung Osnabrück zu digitalisieren und den hohen Papierverbrauch für Drucktickets zu stoppen.

Für das Bezahlen der Handy-Tickets ohne PayPal muss die VOSpilot App heruntergeladen werden und eine Registrierung erfolgen.  Handy-Tickets sind nicht übertragbar und nur mit dem auf dem Ticket angegebenen gültigen Lichtbildausweis des Nutzers gültig. Im Rahmen von Tarifverträgen können Personen mitgenommen werden.

Wichtiger Hinweis: Handy-Tickets müssen vor Fahrtantritt gekauft werden. Erst nach vollständiger Übertragung des Handy-Tickets darf das Fahrzeug betreten werden.

Der Vorteil bei PayPal: Eine Registrierung im Handy-Ticket-Modul ist nicht notwendig, es werden lediglich die PayPal-Log-in-Daten benötigt. Beim Ticketkauf über die App hat der Kunde somit eine weitere Bezahlmöglichkeit und kann die für ihn passendste Variante auswählen. 

PayByPhone: Handyparken macht Osnabrücker Innenstadt mobil

 In Osnabrück ist es zudem möglich, Parkscheine digital einzulösen und zu bezahlen. Über die Smartphone-App PayByPhone oder per SMS können die Parkscheine schnell bezahlt werden. Auch in Parkhäusern der OPG soll dies demnächst möglich sein. Ein Vorteil daran ist, dass Umwege zum Automaten und die Suche nach passendem Kleingeld wegfallen. Zudem erhält man kurz vor Ablauf der Parkzeit eine Benachrichtigung, um Strafzettel zu verhindern. Dauert ein Termin länger als geplant, kann im Rahmen der Höchstparkdauer von unterwegs aus Zeit nachgebucht werden. Nach einer freiwilligen Registrierung in der App kann zusätzlich mit SEPA, Kreditkarte oder PayPal bezahlt werden.

Symbolbild: Tiefgarage

Symbolbild: Tiefgarage

Campuscard: Digital bezahlen rund um die Uni

Für Studenten gibt es in Osnabrück seit 2012 die Möglichkeit eine Campuscard als Studienausweis, Semesterticket, Bezahloption für die Bibliothek und Mensen, Druck-, Kopier- und Schließfunktion für Spinde zu nutzen. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universität, der Hochschule und des Studentenwerks Osnabrück, welches Studierenden einfachere und nachhaltigere Zugänge zu den oben genannten Dingen bietet. Andere versuchen dem Beispiel der Digitalisierung an Bildungseinrichtungen zu folgen.

 

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Redaktion Hasepost

Dieser Artikel entstand innerhalb der Redaktion und ist deshalb keinem Redakteur direkt zuzuordnen. Sofern externes Material genutzt wurde (bspw. aus Pressemeldungen oder von Dritten), finden Sie eine Quellenangabe unterhalb des Artikels.

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