Die deutschen Skeleton-Herren haben bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d`Ampezzo Silber und Bronze gewonnen. Gold ging an den Briten Matt Weston, während Axel Jungk und Christopher Grotheer die weiteren Podiumsplätze belegten. Für beide deutschen Athleten ist es bereits die zweite olympische Medaille.
Silber und Bronze im Skeleton-Wettbewerb
Beim Skeleton-Wettbewerb der Herren bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d`Ampezzo sicherten sich die deutschen Athleten Axel Jungk und Christopher Grotheer die Silber- und die Bronzemedaille. Gold gewann Matt Weston aus Großbritannien, der damit den ersten Platz belegte. Jungk landete auf dem zweiten, Grotheer auf dem dritten Podiumsplatz.
Für Jungk und Grotheer ist es jeweils das zweite olympische Edelmetall. Grotheer war als Titelverteidiger in den Wettbewerb gegangen, während Jungk 2022 bei den Olympischen Winterspielen in Peking ebenfalls die Silbermedaille gewonnen hatte. Für den Platz ganz oben auf dem Podium hat es am Freitag aber nicht gereicht, da der Brite Weston einen nahezu fehlerfreien Wettbewerb absolvierte.
Deutschland auf Rang fünf im Medaillenspiegel
Im Medaillenspiegel liegt Deutschland derzeit hinter Norwegen, Italien, den USA und Frankreich auf dem fünften Rang. Das deutsche Team kommt bisher auf vier Gold-, vier Silber- und drei Bronzemedaillen.
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