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Startseite Deutschland & die WeltOlmert fordert härteres US-Eingreifen gegen Netanjahu
Deutschland & die Welt

Olmert fordert härteres US-Eingreifen gegen Netanjahu

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Juli 2025
Israelische Fahne in einem Kibbuz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der frühere israelische Ministerpräsident Ehud Olmert hat US-Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, entschiedener auf den amtierenden israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu einzuwirken. Olmert äußerte in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ seine Hoffnung, dass Trump klare Forderungen an Israel stellt und Netanjahu zum Einlenken bewegt.

Olmert fordert eindeutiges Handeln von Trump

Der ehemalige Ministerpräsident Ehud Olmert äußerte in einem Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) die Erwartung, dass US-Präsident Donald Trump deutlichere Schritte im Umgang mit Israel unternimmt und seine Positionen unmissverständlich vermittelt. „Ich hoffe, dass Trump bald die Geduld mit Netanjahu verliert“, sagte Ehud Olmert laut „Tagesspiegel“.

Laut Ehud Olmert verfügt der US-Präsident über ausreichend Einfluss, um den israelischen Ministerpräsidenten zum Umdenken zu bewegen. „Er sollte ihn noch einmal nach Washington zitieren und ihm klar und deutlich sagen: `Bibi, es langt. Hör sofort auf damit`“, betonte der ehemalige Regierungschef gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Kritik an Israels Vorgehen im Gazastreifen

In seinen Ausführungen bezweifelte Ehud Olmert die Notwendigkeit des fortgesetzten israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen. Nachdem Israel umfassende Erfolge gegen die Hamas-Führung und deren strategische Infrastruktur erzielt habe, bestehe laut Ehud Olmert keine existenzielle Gefahr mehr für den Staat Israel, die vom Gazastreifen ausgehe. Die anhaltende Warnung vor einer solchen Bedrohung bezeichnete er als „Unsinn“.

Krieg als politisches Instrument

Weiter argumentierte Ehud Olmert, dass die Mehrheit der israelischen Bevölkerung den Krieg nicht mehr unterstütze. „Der Krieg dient nur noch den politischen Bedürfnissen von Ministerpräsident Netanjahu“, so Ehud Olmert gegenüber dem „Tagesspiegel“. Das Vorgehen Israels in Gaza sei „zu einem politischen Privatkrieg geworden“. Abschließend bewertete er dies als „ein Verbrechen“, wie der „Tagesspiegel“ berichtet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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