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Startseite Deutschland & die WeltÖzdemir mahnt Grüne: Autozukunft nur mit Industrie gestalten
Deutschland & die Welt

Özdemir mahnt Grüne: Autozukunft nur mit Industrie gestalten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. November 2025
Cem Özdemir am 30.11.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, mahnt seine Partei zu einer engeren Zusammenarbeit mit der Autoindustrie. Beim Parteitag in Hannover betonte er, die Zukunft der Automobilproduktion in Deutschland könne nur gemeinsam mit Herstellern, Zulieferern und Belegschaften gesichert werden.

Özdemir fordert Schulterschluss mit der Autoindustrie

Beim Parteitag der Grünen in Hannover warnte Cem Özdemir, Spitzenkandidat der Grünen für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, seine Partei davor, in der Debatte über die Zukunft der Autoindustrie die Unternehmen nicht einzubeziehen. Er machte deutlich, dass er sich für eine starke Automobilproduktion an den bestehenden Standorten in Deutschland einsetzen wolle.

„Ich will alles dafür tun, damit das Auto der Zukunft in Untertürkheim, in Zuffenhausen, in Rastatt, in Neckarsulm vom Band läuft“, sagte er am Sonntag beim Parteitag der Grünen in Hannover. Auch weitere wichtige Zentren der deutschen Autoindustrie nannte Özdemir explizit: „Auch Standorte wie Wolfsburg, Ingolstadt und München müssten als Automobilstandorte in Deutschland erhalten werden.“

„Zukunftspakt“ nur mit Unternehmen und Belegschaften

Özdemir verband seine Standortzusagen mit der Forderung nach einem gemeinsamen Vorgehen von Politik, Industrie und Beschäftigten. „Ich sage aber auch: Wenn wir einen solchen Zukunftspakt schließen wollen, dann geht es nur gemeinsam mit den Herstellern“, fügte Özdemir hinzu. „Dann geht es nur gemeinsam mit den Zulieferern und dann geht es vor allem auch nur gemeinsam mit den Belegschaften.“

Zugleich beschrieb er die Rolle der Grünen in diesem Prozess. Die Grünen gehörten „an die Seite von denen und nicht an die Stelle derjenigen, die ihnen sagen, wo es lang geht“. Man müsse zuhören und dann gemeinsam mit den Betroffenen handeln. „Man müsse zuhören und dann mit ihnen gemeinsam umsetzen. ‚Das ist das Gebot der Stunde'“, so der frühere Grünen-Chef und Ex-Landwirtschaftsminister.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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