HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück
Mitte März als Option: Wann ist die nächste...
Bei Fragen und zur Beratung: So ist die...
Im MINT- und BNE-Bereich: MIK etabliert sich als...
In eigener Sache: Warum sich die HASEPOST freiwillig...
Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt
Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV...
Das ist bei den U21-Aktionstagen im Marktkauf Nahne...
Warum der Marktkauf in Belm früher eröffnet als...
Gute Nachricht des Tages: Drei eurobahner unter den...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltÖkonomen zweifeln an Wirtschaftskompetenz der AfD
Deutschland & die Welt

Ökonomen zweifeln an Wirtschaftskompetenz der AfD

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. September 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 12. September 2023
18

Führende Ökonomen: AfD fehlt Wirtschaftskompetenz

Mehrere führende Ökonomen haben der Alternative für Deutschland (AfD) kaum Wirtschaftskompetenz zugeschrieben. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm erklärte dem „Handelsblatt“: „Ich sehe da wirklich sehr wenig Potenzial für etwas, was man tatsächlich wirtschaftspolitische Agenda nennen könnte.“ Grimm hält es zudem für schwierig, die einzelnen Punkte der AfD-Programmatik unabhängig davon zu bewerten, dass sich in der Partei extreme Kräfte sammelten. „Das allein macht ein Erstarken der AfD zu einem negativen Standortfaktor, es schafft Unsicherheit“, sagte sie.

Starke Umverteilung von Arm zu Reich

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, bezeichnete die AfD-Wirtschaftspolitik als „voll von Widersprüchen“. „Die AfD will stärker als jede andere Partei Spitzenverdiener und Hochvermögende steuerlich entlasten und Menschen mit mittleren und geringen Einkommen damit deutlich stärker belasten“, erklärte Fratzscher dem „Handelsblatt“. Dies bedeute eine starke Umverteilung von arm zu reich und damit auch zulasten der AfD-Wähler.

Differenzierte Bewertung und populistische Partei

Der Düsseldorfer Wirtschaftswissenschaftler Justus Haucap riet zu einer differenzierten Bewertung: Für ihn sei die AfD zwar „primär eine populistische Partei mit ausländerfeindlichen Zügen“, jedoch sei „nicht alles falsch, was die AfD sagt, nur weil es die AfD sagt“, fügte er hinzu. Haucap nannte als Beispiele Bürokratieabbau, Senkung der Stromsteuer, vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags, schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie schnelleren Ausbau der digitalen Infrastruktur, die von der AfD gefordert werden. Allerdings sei er skeptisch, wie ernst es die AfD mit diesen Forderungen meine, da Populismus ihre Kernkompetenz sei.

AfD als Anti-Einwanderungspartei

Der Kölner Politologe und Extremismusforscher Marcel Lewandowsky sieht die AfD nicht als Wirtschaftspartei. Sie werde vor allem wegen ihrer gesellschaftspolitischen Positionen gewählt, insbesondere in der Migrationspolitik, sagte er dem „Handelsblatt“. Auch der Mainzer Politikwissenschaftler Kai Arzheimer erklärte: „Die AfD wird primär als Anti-Einwanderungspartei gesehen.“

Quelle: dts Nachrichtenagentur

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Bundessprecherin der Grünen Jugend kritisiert Debatte um „sichere Herkunftsstaaten“ als Ablenkung
nächster Artikel
Russland verstärkt Flugabwehr in Moskau wegen ukrainischer Drohnenangriffe

das könnte Sie auch interessieren

CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

24. Februar 2026

Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

24. Februar 2026

Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI...

24. Februar 2026

Ukrainischer Botschafter gegen Rückführung wehrpflichtiger Männer aus Deutschland

24. Februar 2026

Anteil ausländischer Ärzte in Deutschland deutlich gestiegen

24. Februar 2026

Linke fordert von Merz: China für Ukraine-Frieden einbinden

24. Februar 2026

Deutschland recycelt 2024 mehr Elektroschrott – Quote stagniert

24. Februar 2026

Geschäftsreiseverband warnt vor schärferen US‑Einreiseauflagen

24. Februar 2026

Deutschland: 2,1 Millionen Menschen noch nie online gewesen

24. Februar 2026

Immer mehr ukrainische Flüchtlinge wollen dauerhaft in Dänemark...

24. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

    24. Februar 2026
  • Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

    24. Februar 2026
  • Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück

    24. Februar 2026
  • Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI verunsichert

    24. Februar 2026
  • Ukrainischer Botschafter gegen Rückführung wehrpflichtiger Männer aus Deutschland

    24. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3