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Startseite Deutschland & die WeltÖkonomen warnen: Deutschlands Strombedarf wird unterschätzt
Deutschland & die Welt

Ökonomen warnen: Deutschlands Strombedarf wird unterschätzt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. Oktober 2025
Foto: dts
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Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen und ein Klimaökonom warnen vor einer Unterschätzung des künftigen Strombedarfs in Deutschland. In einem Gastbeitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“ verweisen sie auf zusätzliche Nachfrage durch Rechenzentren, Elektromobilität, Wärmepumpen und Künstliche Intelligenz sowie auf den schleppenden Ausbau zentraler Infrastruktur. Sie sprechen sich für Investitionen in Netze, Speicher und Elektrolyse-Anlagen aus.

Warnung vor unterschätztem Strombedarf

Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer und Klimaökonom Gernot Wagner warnen davor, Deutschlands zukünftigen Strombedarf als zu niedrig einzuschätzen.

„Rechenzentren, Elektromobilität, Wärmepumpen und Künstliche Intelligenz könnten den Stromverbrauch weitaus stärker treiben, als viele Prognosen, einschließlich jene des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, bisher annehmen“, schreiben Schnitzer und Wagner in einem Gastbeitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“. „Wer hier konservativ rechnet, riskiert Netzüberlastungen, Versorgungsengpässe und damit eine abermalige Wachstumsbremse.“, heißt es weiter in einem Gastbeitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Forderung nach Infrastrukturinvestitionen

Statt über neue Gaskraftwerke zu debattieren, müsse in Hochspannungsleitungen, große Batteriespeicher, smarte Verteilnetze und Elektrolyse-Anlagen zur Herstellung von grünem Wasserstoff investiert werden. Sie seien das „Rückgrat einer klimaneutralen Energiezukunft“, heißt es in dem Gastbeitrag der Chefin des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und ihres Co-Autors in der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Ausbau hinkt hinterher

Bisher halte der Ausbau der nötigen Infrastruktur nicht mit dem Tempo der Umstellung auf erneuerbare Energien Schritt. „Deutschland und die EU müssen jetzt handeln, um Strom bezahlbar, die Versorgung sicher und die Wirtschaft wettbewerbsfähig zu halten.“, heißt es in dem Gastbeitrag in der Wochenzeitung „Die Zeit“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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