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Startseite Deutschland & die WeltÖkonom Stelter: Deutschland wieder kranker Mann Europas
Deutschland & die Welt

Ökonom Stelter: Deutschland wieder kranker Mann Europas

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2025
Foto: dts
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Ökonom Daniel Stelter bezeichnet Deutschland angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Schwäche erneut als „kranken Mann Europas“ und sieht keinen nachhaltigen Aufschwung. Er warnt vor einem kurzfristigen Strohfeuer und einer steigenden Schulden- und Zinslast, die den Haushalt belasten.

Warnung vor ausbleibendem Aufschwung

Angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Schwäche hat der Ökonom Daniel Stelter Deutschland wieder als kranken Mann Europas bezeichnet. „Ja, das kann man sagen. Auch wenn wir nicht der einzige kranke Mann Europas sind“, sagte Stelter der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Von einem nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung in den kommenden Jahren geht Stelter nicht aus. Daran würden auch Investitionen seitens der Politik nichts ändern. „Wir werden ein Strohfeuer erleben, das schnell wieder verglühen wird. Dann werden wir wieder in derselben Situation wie heute stecken – nur dass wir dann höhere Schulden und eine entsprechend höhere Zinslast im Haushalt haben. Der Staat wird dann keinen Spielraum mehr für Investitionen haben“, sagte Stelter der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Geringes Potenzialwachstum und Bürokratieabbau

Dementsprechend hält es der Ökonom für wahrscheinlich, dass die deutsche Wirtschaft mittelfristig kaum noch wachsen wird. „Also das Potenzialwachstum, das der Sachverständigenrat der Bundesregierung schätzt, liegt bei 0,5 Prozent pro Jahr maximal. Das halte ich aber schon für ambitioniert.“, sagte Stelter der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Der Politik riet Stelter, Bürokratie abzubauen. „Ich würde sagen: Lasst uns ein Viertel aller Gesetze innerhalb der nächsten vier Jahre abschaffen“, sagte Stelter der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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