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Startseite Deutschland & die WeltÖffentliche Verschuldung steigt im ersten Quartal 2025 weiter
Deutschland & die Welt

Öffentliche Verschuldung steigt im ersten Quartal 2025 weiter

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Juli 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. Juli 2025
Schuldenuhr am Haus Reinhardtstraße 52 / via dts Nachrichtenagentur
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Die öffentliche Verschuldung in Deutschland ist zum Ende des ersten Quartals 2025 erneut gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, betrug die Verschuldung beim nicht-öffentlichen Bereich insgesamt 2.523,3 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anstieg von 0,6 Prozent beziehungsweise 14,3 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresende 2024.

Verschuldung des öffentlichen Gesamthaushalts

Zum öffentlichen Gesamthaushalt zählen die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Gemeindeverbänden sowie der Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute sowie der sonstige inländische und ausländische Bereich, wie beispielsweise private Unternehmen im In- und Ausland.

Die Schulden des Bundes lagen zum Ende des ersten Quartals 2025 lediglich 0,7 Milliarden Euro höher als Ende 2024. Die Verschuldung für das „Sondervermögen Bundeswehr“ stieg dabei überdimensional um 12,8 Prozent oder 2,9 Milliarden Euro auf nunmehr 25,9 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

Anstieg der Länderverschuldung

Die Länder waren zum Ende des ersten Quartals 2025 mit 615,4 Milliarden Euro verschuldet, was einem Anstieg um 8,6 Milliarden Euro (+1,4 Prozent) gegenüber dem Jahresende 2024 entspricht. Am stärksten stiegen die Schulden gegenüber dem Jahresende 2024 prozentual in Sachsen (+16,5 Prozent), Sachsen-Anhalt (+11,2 Prozent) und Niedersachsen (+6,8 Prozent). In Sachsen war dieser Anstieg auf einen erhöhten Aufnahmebedarf und anstehende Refinanzierungen von Landesschatzanweisungen zurückzuführen. In Niedersachsen ergab sich aufgrund buchhalterischer Arbeiten im Rahmen des Jahresabschlusses im ersten Quartal ein Anstieg der Verschuldung, der im Laufe des Jahres durch planmäßige Tilgungen wieder reduziert wird.

Gleichzeitig wurde der stärkste Schuldenrückgang gegenüber dem Jahresende 2024 für Rheinland-Pfalz mit -2,6 Prozent ermittelt. Hier waren übliche unterjährige Liquiditätsentwicklungen für den Rückgang verantwortlich. Auch in Brandenburg (-0,8 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (-0,8 Prozent) sind die Schulden prozentual stärker gesunken, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) angab.

Schuldenentwicklung bei Gemeinden und Sozialversicherung

Auch bei den Gemeinden und Gemeindeverbänden nahm die Verschuldung zum Ende des ersten Quartals 2025 gegenüber dem Jahresende 2024 zu. Sie stieg um 5,0 Milliarden Euro (+3,0 Prozent) auf 174,4 Milliarden Euro. Den höchsten prozentualen Schuldenanstieg gegenüber dem Jahresende 2024 wiesen dabei die Gemeinden und Gemeindeverbände in Schleswig-Holstein (+6,0 Prozent) auf, gefolgt von Bayern (+5,2 Prozent) und Niedersachsen (+4,9 Prozent). Einen Rückgang der Verschuldung gab es lediglich in Thüringen (-0,1 Prozent).

Die Verschuldung der Sozialversicherung sank im ersten Quartal 2025 gegenüber dem Jahresende 2024 um 0,5 Millionen Euro (-1,3 Prozent) auf 38,2 Millionen Euro, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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