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Startseite Deutschland & die WeltNur 23 Prozent glauben an Union-SPD-Neustart
Deutschland & die Welt

Nur 23 Prozent glauben an Union-SPD-Neustart

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
Kabinettssitzung am 27.08.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Nur 23 Prozent der Bundesbürger erwarten, dass Union und SPD nach der Sommerpause wieder stärker zusammenarbeiten. Drei Viertel (75 Prozent) rechnen mit anhaltenden Streitigkeiten zwischen den Regierungsparteien, wie eine Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv ergab.

Skepsis gegenüber „Neustart“

Am ehesten glauben die Anhänger von CDU und CSU an einen „Neustart“ der Koalitionsparteien: 42 Prozent äußern diese Hoffnung, so eine Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv. Doch auch unter den Unions-Anhängern erwartet eine Mehrheit (57 Prozent) keinen „Neustart“, so die Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv.

Unter den Anhängern von SPD (68 Prozent), Grünen (70 Prozent), Linken (86 Prozent) und AfD (94 Prozent) überwiegt der Pessimismus hinsichtlich eines neuen Schwungs der Regierungskoalition nach der Sommerpause.

Erwartungen an Deutschlands Entwicklung

Knapp drei Viertel der Bundesbürger gehen von keiner Verbesserung für Deutschland am Ende der Regierungszeit von Union und SPD aus: 36 Prozent erwarten keine Veränderung, 38 Prozent sogar eine Verschlechterung der Situation im Land. Nur 25 Prozent erwarten, dass es Deutschland besser gehen wird als heute. Laut Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv glaubt nur unter den Anhängern von CDU und CSU eine knappe Mehrheit (52 Prozent) an eine Verbesserung im Vergleich zu heute; bei den Anhängern des Koalitionspartners SPD sind es weniger als ein Drittel (30 Prozent).

Eine Verschlechterung der Verhältnisse in Deutschland unter der aktuellen Regierung erwarten vor allem ostdeutsche Bundesbürger (48 Prozent), die Anhänger der Linken (52 Prozent) und insbesondere die Anhänger der AfD (83 Prozent).

Sorge um den Arbeitsplatz

Derzeit machen sich 16 Prozent der Erwerbstätigen Sorgen um ihren Arbeitsplatz – genauso viele wie Ende letzten Jahres. Überdurchschnittlich häufig äußern Selbständige (26 Prozent) diese Sorge, wie die Forsa-Umfrage für die Sender RTL und ntv ergab.

Die Daten wurden am 29. August und 1. September 2025 erhoben. Datenbasis: 1.006 Befragte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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