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Startseite Deutschland & die WeltNRW-Ministerpräsident fordert Unterstützung des Bundes für Deutschlandticket
Deutschland & die Welt

NRW-Ministerpräsident fordert Unterstützung des Bundes für Deutschlandticket

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. November 2023
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. November 2023
Städtetag begrüßt Einführung des Deutschlandtickets
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Angesichts der wachsenden Bedenken der Ministerpräsidenten aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen über die fortschreitende Kostensteigerung wird die Bundesregierung aufgefordert, ihren Beitrag zur Finanzierung der Deutschlandtickets zu leisten. Es besteht das Risiko, dass der Preis des Tickets steigt, wenn die Bundesregierung nicht entschlossen handelt.

Bundesregierung muss handeln

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) rief die Bundesregierung dazu auf, Proaktiver bei der Finanzierung des Deutschlandtickets zu sein. „Wenn der Bund sich nicht bewegt, dann wird das Ticket teurer – das ist so“, sagte er am Montag den Sendern RTL und ntv. Wüst betonte, dass der Bund sich an den steigenden Kosten beteiligen müsse: „Es ist ein Bundesprojekt, der Bund wollte das haben – dann kann er nicht jetzt sich aus der Finanzierung stehlen.“

Mögliche Ticketpreiserhöhung

Wüst gab weiterhin zu bedenken, dass obwohl das Angebot nicht wegfallen werde, alle Tickets teurer werden könnten, einschließlich des Deutschlandtickets.

Forderungen verschiedener Landesregierungen

Auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) betonte die Notwendigkeit einer harmonischen Kooperation zwischen Bund und Ländern. Er fügt hinzu, dass man sich nicht in erster Linie auf eine mögliche Preiserhöhung konzentrieren sollte, sondern zuerst sicherstellen muss, dass das Projekt über das Jahresende hinaus fortgesetzt wird. „Das ist tatsächlich die Frage, die sich in erster Linie stellt – und da muss sich der Bund heute bewegen“, sagte Weil.

Weil wies darauf hin, dass obwohl die günstigeren Ticketpreise nicht von den Ländern ausgegangen seien, sie sich dennoch darauf eingelassen hätten. „Da müssen wir davon ausgehen können: Das ist und bleibt eine hälftige Aufgabe zwischen Bund und Ländern“, schloss er.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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