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Startseite Deutschland & die WeltNRW-Angebotsmieten steigen in zehn Jahren um 49,4 Prozent
Deutschland & die Welt

NRW-Angebotsmieten steigen in zehn Jahren um 49,4 Prozent

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
Graffiti mit Schriftzug "Mieten runter" (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In Nordrhein-Westfalen sind die Angebotsmieten in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um 49,4 Prozent gestiegen. Laut Antworten des Bundesbauministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, zahlten Mieter 2023 in Köln, Münster, Düsseldorf und Bonn die höchsten Quadratmeterpreise. Zugleich ging die Zahl fertiggestellter Wohnungen zurück, der Bestand an Sozialwohnungen sank deutlich.

Mieten in NRW stark gestiegen

Aus Antworten des Bundesbauministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Dienstagsausgabe berichtet, geht hervor, dass die Angebotsmieten in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen zehn Jahren um durchschnittlich 49,4 Prozent gestiegen sind. Die höchsten Preise pro Quadratmeter wurden demnach im vergangenen Jahr in Köln (14,15 Euro), Münster (13,81 Euro), Düsseldorf (12,99 Euro) und Bonn (12,22 Euro) verlangt.

Kritik und Forderungen

Kölner Linken-Abgeordnete Lea Reisner kritisiert die Entwicklung scharf. „Das bedeutet für viele Menschen, dass ein Drittel oder gar die Hälfte des Einkommens für Miete draufgeht – während gleichzeitig Lebensmittel und Energie immer teurer werden“, sagte Reisner der Redaktion. Von der Bundesregierung erwartet Reisner zügige Maßnahmen. „Wir fordern einen sofortigen Mietenstopp, den Neubau bezahlbarer Wohnungen in öffentlicher Hand, konsequentes Durchgreifen gegen Mietwucher und ein Ende der Profite mit unserem Grundrecht auf Wohnen“, sagte sie.

Neubau und Sozialwohnungen rückläufig

Aus den Antworten geht außerdem hervor, dass die Zahl der fertiggestellten Wohnungen in NRW im vergangenen Jahr auf 41.025 zurückgegangen ist. Zum Vergleich: In den Jahren davor waren es noch jeweils knapp 50.000. Auch der Bestand an Sozialwohnungen ist zuletzt deutlich auf noch gut 400.000 im Jahr 2024 gesunken.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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