HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Vollsperrung der B68 bei Wallenhorst: Ersatzneubau einer Verkehrszeichenbrücke...
Ossensamstag 2026 in Osnabrück: Wo, wie, wann und...
Jetzt WiO-Wohnungen besichtigen: Tag der offenen Baustelle im...
Hüttensonntag 2026: Das sind die Straßensperrungen und Parkmöglichkeiten
Nach mehreren ausgefallenen Schultagen: Katharina Pötter räumt Fehler...
Am Tag nach dem Mord in Wallenhorst sollte...
14. Meller Spieletag in der Stadtbibliothek begeistert Jung...
Hütte Rockt Festival veröffentlicht komplettes Programm für 2026
Tötung einer dreifachen Mutter in Wallenhorst: War es...
Gute Nachricht des Tages: Stadt Osnabrück weitet kostenlosen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltNouripour: Keine Bundeswehr-Beteiligung an Gaza-Schutztruppe
Deutschland & die Welt

Nouripour: Keine Bundeswehr-Beteiligung an Gaza-Schutztruppe

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 14. Oktober 2025
Foto: dts
6

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) schließt eine Beteiligung der Bundeswehr an einer Schutztruppe im Gazastreifen aus. Deutschland solle stattdessen humanitäre Hilfe leisten, den Wiederaufbau unterstützen und für die Sicherheit Israels eintreten; eine sofortige Anerkennung eines Palästinenser-Staates lehnt er ab und zeigt sich offen für die Aufhebung des Waffenembargos gegen Israel. Zur Frage eines möglichen Friedensnobelpreises für US-Präsident Donald Trump äußerte er sich zurückhaltend.

Keine Bundeswehr-Rolle in Gaza

Omid Nouripour (Grüne) kann sich nach eigener Aussage nicht vorstellen, dass sich Deutschland an einer Schutztruppe zur Sicherung des Friedens im Gazastreifen beteiligt. „Ich sehe überhaupt nicht, dass die Bundeswehr eine Rolle spielt in Gaza“, sagte er den Sendern RTL und ntv. „Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen. Ich wüsste auch nicht wofür.“, sagte er den Sendern RTL und ntv. Deutschland stelle derzeit keine relevante Größe dar, müsse aber Präsenz zeigen. „Ich glaube, dass man einfach schauen muss, dass wir den Beitrag, den es braucht, leisten. Das ist natürlich humanitär. Das ist natürlich bei der Frage des Wiederaufbaus von Gaza, das ist natürlich für die Frage der Sicherheit Israels.“, sagte Bundestagsvizepräsident Nouripour. Es sei nüchterner Fakt, dass man als Europäer in entscheidenden Runden nicht am Tisch gesessen habe und in den vergangenen Jahren viel Einfluss verloren habe.

Anerkennung Palästinas und Waffenembargo

Der Grünen-Politiker sprach sich dagegen aus, jetzt einen Palästinenser-Staat anzuerkennen. „Ich glaube, dass die Frage der Anerkennung eine ist, wo man genau überlegen muss, ob es den Palästinensern hilft“, sagte Bundestagsvizepräsident Nouripour. „Ich glaube nicht.“ Hinsichtlich der Aufhebung des Waffenembargos gegen Israel zeigte sich Nouripour offen. „Hilft es was vor Ort, wenn die deutschen Waffen in Gaza kaum eine Rolle spielen, wir aber die Sicherheitskooperation mit Israel brauchen, weil wir abhängig sind davon. In einer Situation, wo wir nicht wissen, wie es in der Ukraine weitergeht, in der Drohnen über unsere Hauptstädte feindlich Kreisen aus Russland und von Russland gesteuert. Ist das vielleicht nicht die klügste Idee, Abhängigkeiten so tatsächlich aufs Spiel zu setzen und am Ende des Tages im Notfall auch zu vergrößern?“, sagte Nouripour.

Frage nach Friedensnobelpreis für Trump

Die Frage, ob US-Präsident Donald Trump den Friedensnobelpreis verdient habe, mochte Bundestagsvizepräsident Nouripour nicht abschließend beantworten. Dafür sei eine Kommission zuständig. „Wenn ich mir anschaue, was in den USA los ist, weiß ich nicht, ob ein Friedensnobelpreis jetzt das Richtige wäre. Ich finde aber schon, und das muss man einfach zur Kenntnis nehmen, es ist offensichtlich, ohne Trump hätte es das nicht gegeben, diesen Moment von Hoffnung nicht gegeben. Dafür kann man Danke sagen.“, sagte Bundestagsvizepräsident Nouripour.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Rund 92.000 Fluggäste: Herbstferien sorgen für regen Betrieb am FMO
nächster Artikel
Kommentar: Was die Hamburger Wähler können, kann der Osnabrücker Stadtrat schon lange

das könnte Sie auch interessieren

Kane-Doppelpack: Bayern siegt souverän 3:0 in Bremen

14. Februar 2026

Reiche fordert gelockerten Kündigungsschutz für besserverdienende Arbeitnehmer

14. Februar 2026

SPD zweifelt nach Rubio-Auftritt an besserem transatlantischem Verhältnis

14. Februar 2026

Wadephul: Putin-Regime vergiftete Nawalny – Chemiewaffenverbot verletzt

14. Februar 2026

Hannover 96 siegt 3:2 in Tor-Spektakel gegen Hertha

14. Februar 2026

CDU beschränkt Alkoholausschank auf Bundesparteitag in Stuttgart

14. Februar 2026

Fünf EU-Staaten: Nawalny offenbar mit Epibatidin vergiftet

14. Februar 2026

Rubios Sicherheitskonferenz-Rede spaltet deutsche Einschätzung der USA-Politik

14. Februar 2026

Demokratieforscher warnt Union vor riskären Bündnissen mit AfD

14. Februar 2026

China ruft in München zu stärkerer UN und...

14. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Kane-Doppelpack: Bayern siegt souverän 3:0 in Bremen

    14. Februar 2026
  • Reiche fordert gelockerten Kündigungsschutz für besserverdienende Arbeitnehmer

    14. Februar 2026
  • SPD zweifelt nach Rubio-Auftritt an besserem transatlantischem Verhältnis

    14. Februar 2026
  • Wadephul: Putin-Regime vergiftete Nawalny – Chemiewaffenverbot verletzt

    14. Februar 2026
  • Hannover 96 siegt 3:2 in Tor-Spektakel gegen Hertha

    14. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3