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Startseite Deutschland & die WeltNobelpreisträger Card kritisiert Bürgergeld und fordert Einwanderung
Deutschland & die Welt

Nobelpreisträger Card kritisiert Bürgergeld und fordert Einwanderung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. September 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. September 2024
Symbolbild Bürgergeld / Foto: dts
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Der Wirtschaftsnobelpreisträger David Card äußert Kritik an der Einführung des Bürgergelds in Deutschland und warnt vor einer Reduzierung des Abstands zwischen Mindestlohn und Sozialleistungen. Zugleich unterstützt er die Fachkräfteeinwanderung und kritisiert die Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes an Migranten.

Kritik am Bürgergeld

Der kanadische Wirtschaftsnobelpreisträger David Card äußerte sich kritisch zur Einführung des Bürgergelds in Deutschland. In einem Interview mit der „Bild“-Zeitung warnte er vor den Auswirkungen, wenn der Abstand zwischen Mindestlohn und Sozialleistungen schrumpfen würde: „Es gibt mehr Leistungsempfänger, wenn höhere Beträge ausgezahlt werden.“ Card führt weiter aus, dass für jeden Dollar, der zusätzlich ausgezahlt wird, für einen Dollar weniger gearbeitet wird. Es sei fraglich, ob das „gesellschaftlich akzeptabel ist“, so Card.

Unterstützung für Fachkräfteeinwanderung

Trotz seiner Kritik an der Sozialpolitik der Bundesregierung sprach sich Card klar für eine Fachkräfteeinwanderung nach Deutschland aus. Insbesondere in Branchen wie der Gastronomie und Pflege könne man „auch mit wenig Deutsch-Kenntnissen gut arbeiten“, argumentierte er und merkte an: „Viele Leute sind wütend wegen der Migration.“

Kritik an Arbeitsmarktbedingungen für Migranten

In Bezug auf die Möglichkeiten von Migranten auf dem deutschen Arbeitsmarkt kritisierte Card, dass viele keine Arbeitserlaubnis hätten, da „der deutsche Arbeitsmarkt heute bekannt dafür ist, dass Zertifikate erforderlich sind, die Ausländer nicht haben können.“ Er erinnerte an die 60er- und 70er-Jahre, als viele Menschen aus der Türkei ohne Deutsch-Kenntnisse in die Stahlindustrie im Ruhrgebiet gekommen sind und argumentierte, dass dies auch heute noch möglich sein sollte.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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