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Startseite Deutschland & die WeltNobelökonomin: Fachkräftemangel in Deutschland mit höheren Löhnen lösbar
Deutschland & die Welt

Nobelökonomin: Fachkräftemangel in Deutschland mit höheren Löhnen lösbar

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. November 2025
Foto: dts
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Die Harvard-Ökonomin Claudia Goldin, die 2023 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt, stellt die Klagen der deutschen Wirtschaft über Fachkräftemangel infrage. Sie betont, höhere Löhne könnten insbesondere Frauen zu mehr Erwerbsarbeit motivieren. Zugleich rät sie jungen Frauen zu partnerschaftlicher Aufgabenteilung, vergleicht internationale Rahmenbedingungen und äußert sich zur Frauenrepräsentanz in der Politik sowie zur niedrigen Geburtenrate in Deutschland.

Lohnanreize und Teilzeit

Harvard-Ökonomin Claudia Goldin, die 2023 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften erhielt, kann die Klagen der deutschen Wirtschaft über Fachkräftemangel nicht nachvollziehen. „Das ist immer eine Frage des Preises – wenn Unternehmen genug zahlen, wird es auch für Frauen attraktiver, mehr zu arbeiten“, sagte sie dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe) mit Blick auf die hohe Teilzeitquote von Frauen in Deutschland.

Jungen Frauen, die Kind und Karriere wollen, rät die 79-Jährige: „Heirate einen Mann, der bereit ist, sich genauso viel um Kinder zu kümmern wie du“, so Goldin. Im internationalen Vergleich sei Schweden mit hervorragenden Bedingungen zwar traditionell das „Nirwana“ für arbeitende Frauen – doch vor allem Kanada und Frankreich hätten kräftig aufgeholt.

Politik und Frauenrepräsentanz

Kritiker, die Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) vorwerfen, zu wenig Frauen in sein Kabinett geholt zu haben, tröstet Goldin mit einem Verweis auf die USA: „Trump hat jede Menge Frauen ernannt. Aber die sehen alle gleich aus: extrem lange, unnatürliche Wimpern, aufgespritzte Lippen und langes, wallendes Haar – und wenn sie reden, fangen sie an einem Punkt an und enden an einem völlig anderen.“

Rätsel um niedrige Geburtenrate

Ein Rätsel ist der Nobelpreisträgerin die extrem niedrige Geburtenrate in Deutschland: Einerseits sei der soziale Druck, eine „gute Mutter“ müsse lange Zeit mit dem Kind zu Hause bleiben, sehr hoch, andererseits gebe es sehr viel staatliche Unterstützung. „Also müsste die Geburtenrate – wenn man das international vergleicht – eigentlich deutlich höher sein.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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