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Startseite Deutschland & die WeltNiedrige Steroiddosen können aggressive Nierenentzündung stoppen
Deutschland & die Welt

Niedrige Steroiddosen können aggressive Nierenentzündung stoppen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. Oktober 2025
Krankenhausbett am 28.01.2025 / via dts Nachrichtenagentur
17

Forscher aus Bonn und Hamburg haben eine neue Behandlungsmethode für schwere Nierenentzündungen entwickelt. Wie die Universität Bonn am Donnerstag mitteilte, könnten bei der aggressiven crescentischen Glomerulonephritis bereits niedrige, wiederholte Steroiddosen ausreichen, um die Entzündung zu stoppen. Bislang wurden hohe Dosen von Glukokortikoiden eingesetzt, die oft mit erheblichen Nebenwirkungen wie Diabetes, Osteoporose und schweren Infektionen verbunden sind.

Niedrige Steroiddosen blockieren schädliche Immunzellen

Das Forschungsteam identifizierte eine spezielle Untergruppe von entzündungsfördernden Neutrophilen als Immunzellen, die maßgeblich die Nierenschädigung vorantreiben. Diese Zellen entstehen direkt im entzündeten Nierengewebe und bleiben dort länger aktiv als gewöhnliche Neutrophile.

Nachweise in Mausmodellen und Patientenbiopsien

Mithilfe moderner Einzelzell- und räumlicher Gensequenzierung sowie Krankheitsmodellen in Mäusen konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass niedrige, regelmäßig verabreichte Glukokortikoide die Bildung dieser schädlichen Zellen blockieren. Auch in Nierenbiopsien von Patienten, die mit niedrigen Dosen behandelt wurden, fanden sich weniger dieser Immunzellen.

Klinische Einordnung laut Forschern

Sollten sich die Ergebnisse in klinischen Studien bestätigen, könnten Patienten künftig von sichereren, niedrig dosierten Therapien profitieren. Der Ansatz könnte langfristig auch Auswirkungen auf andere Autoimmun- und Entzündungserkrankungen haben, bei denen Steroide bislang in hohen Dosen zum Einsatz kommen, so die Forscher.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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