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Startseite Deutschland & die WeltNGG kritisiert EU-Pläne zum Verbot veganer Produktnamen
Deutschland & die Welt

NGG kritisiert EU-Pläne zum Verbot veganer Produktnamen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 7. Oktober 2025
Foto: dts
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Die Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG) stellt sich gegen Pläne der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, Bezeichnungen wie „Schnitzel“, „Burger“ oder „Steak“ für vegane und vegetarische Ersatzprodukte zu untersagen. Unterstützung für das Vorhaben kommt vom Deutschen Bauernverband. Am Mittwoch steht die Abstimmung im Europaparlament an; anschließend müssten bei Erfolg der Befürworter die Mitgliedsstaaten der EU entscheiden.

NGG kritisiert EVP-Pläne

Die Gewerkschaft „Nahrung-Genuss-Gaststätten“ (NGG) kritisiert die Pläne der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, bestimmte Bezeichnungen für vegane und vegetarische Ersatzprodukte zu verbieten. „Fleisch ist einzigartig. Ebenso einzigartig sind Produkte, die aus Fleisch hergestellt werden“, sagte Susanne Uhl, Leiterin des NGG-Hauptstadtbüros, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). „Anstatt aber einen veganen Burger oder ein vegetarisches Schnitzel – also spezielle Zubereitungsarten – nicht mehr so nennen zu dürfen, sollte es statt eines Begriffsverbotes eine klare, transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnung als vegan und vegetarisch geben.“ So werde die nötige Unterscheidung von Fleisch und Fleischersatzprodukten ebenfalls ermöglicht, sagte Uhl.

Unterstützung vom Bauernverband

Unterstützung für das Vorhaben kommt vom Deutschen Bauernverband. „Tierische und pflanzliche Erzeugnisse, am besten direkt vom Bauernhof, gehören in die Ernährung – die Kennzeichnung muss aber eindeutig sein“, sagte die Generalsekretärin des Deutschen Bauernverbandes, Stefanie Sabet, den Zeitungen.

Abstimmung im Europaparlament

Am Mittwoch will das Europaparlament über ein Vorhaben abstimmen, wonach Fleischersatzprodukte künftig nicht mehr Namen wie „Schnitzel“, „Burger“ oder „Steak“ tragen dürfen. Sollten die Befürworter damit Erfolg haben, müssen die Mitgliedsstaaten der EU noch über das Vorhaben abstimmen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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