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Startseite AktuellNeuer Masterstudiengang „Gesellschaft – Umwelt – Zukunft“ startet an der Universität Osnabrück
AktuellOsnabrückPressemeldung

Neuer Masterstudiengang „Gesellschaft – Umwelt – Zukunft“ startet an der Universität Osnabrück

von PM 19. Mai 2023
von PM 19. Mai 2023
Der neue Geographie-Masterstudiengang setzt bewusst auf Innovation. / Foto: Rainer Ott
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Im Wintersemester 2023/24 startet an der Universität Osnabrück der innovative Masterstudiengang „Geographie: Gesellschaft – Umwelt – Zukunft“ (GUZ). Studierende können dabei individuelle Studienschwerpunkte ausbilden und aus einem breiten Angebot humangeographischer, physisch-geographischer und integrativer Veranstaltungen wählen.

„Uns war besonders wichtig, dass das neue Studienprogramm drei Kernelemente abbildet: Zukunftsorientierung, Projektorientierung und einen integrativen Lernansatz als Stärke der Geographie“, erklärt Professorin Dr. Britta Höllermann, die den neuen Studiengang leitet. Im Zentrum des Studiums steht die Auseinandersetzung mit den großen aktuellen und zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen (wie z.B. Klimawandel, Migration und Energiewende) und den Handlungsmöglichkeiten, die sich im Umgang mit ihnen bieten. Dazu werden auch Methoden wie qualitative und quantitative Modellierung oder Szenariotechniken gelehrt, um eine kritische, analytische Beschäftigung mit potentiellen zukünftigen Entwicklungen zu ermöglichen.

Projekte mit Feldforschung verbunden

Die Lehrveranstaltungen in dem Masterprogramm bewegen sich inhaltlich in dem Dreieck aus Gesellschaft, Umwelt und Zukunft. Anhand konkreter Frage- und Problemstellungen werden nicht nur grundlegende Fachinhalte und Prozesse, sondern auch fachsprachliche und fachmethodische Kompetenzen vermittelt. Eine Besonderheit stellt die starke Projektorientierung des neuen Studiengangs dar. Im Zentrum steht ein einjähriges Studienprojekt, in dem die Studierenden eigene Forschung entwickeln und durchführen. Die Projekte sind mit einer gemeinsamen Feldforschung verbunden, die meist im Ausland stattfindet. „Damit bauen wir auf den Erfahrungen aus den bisherigen Masterstudiengängen auf, in denen zuletzt zum Beispiel Studienprojekte in Ghana oder Indonesien durchgeführt wurden,“ so Britta Höllermann.

Experimentieren im Zukunftslabor

Ein weiterer essentieller Schwerpunkt ist die Zukunftswerkstatt mit ihrem Zukunftslabor. „Wir bieten hier einen Raum des Experimentierens und der Innovation, in den sich die Studierenden mit ihren unterschiedlichen Profilen einbringen und kleinere Projekte bearbeiten. Das Labor wird damit aktiv von den Studierenden mitgestaltet, Interessen berücksichtigt und Austausch gefördert.“ Prof. Höllermann betont weiter: „Die Studierenden können neue Ideen ausprobieren, um drängende Zukunftsfragen zu lösen und lernen so, wie sie im späteren Beruf Unternehmen, die Zivilgesellschaft und Institutionen dabei unterstützen können, zukunftsfähig zu werden.“

Intensive Vorbereitung auf die Berufswelt

Die starke Praxisrelevanz des Studiums ermöglicht eine intensive Vorbereitung auf spätere berufliche Tätigkeiten unter anderem durch ein zweimonatiges Berufspraktikum und die Einbindung von Geographinnen und Geographen aus der Praxis, die erfolgreich in verschiedenen Berufsfeldern arbeiten. So wird ein regelmäßiges Lehrangebot an angewandten Seminaren, beispielsweise zu Wirtschaftsförderung, Immobilienwirtschaft, Klimafolgenanpassung oder Nahverkehrsplanung, von diesen Lehrenden angeboten. „Darüber hinaus lernen die Studierenden in einem Seminar zum Wissenstransfer aktuelle Forschungsergebnisse praxisrelevant zu übersetzen,“ ergänzt Höllermann. Durch das große Studienprojekt, die Masterarbeit und verschiedene Lehrveranstaltungen wie Wissenschaftstheorie und Kolloquium werden Studierende gleichzeitig auch auf eine Forschungstätigkeit vorbereitet.

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PM

Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

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