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Startseite Deutschland & die WeltNeue Einigung: Digitalpakt Schule wird fortgesetzt
Deutschland & die Welt

Neue Einigung: Digitalpakt Schule wird fortgesetzt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Dezember 2024
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Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat die Einigung von Bund und Ländern zur Fortsetzung des Digitalpakts Schule als wichtigen Fortschritt bezeichnet. Schulen können nun mit einer zusätzlichen Finanzspritze von fünf Milliarden Euro für digitale Ausstattungen wie Laptops und Tafeln rechnen. Bund und Länder sollen sich die Kosten teilen, nachdem der erste Digitalpakt im Mai ausgelaufen war.

Einigkeit über Fortführung des Digitalpakts Schule

Katharina Günther-Wünsch (CDU) zeigte sich erfreut über den erzielten Konsens. Im Interview mit dem RBB24-Inforadio erläuterte die Bildungssenatorin: „Es ist richtig, was wir jetzt machen.“ Sie führte aus, dass man ein Eckpunktepapier vorliegen habe, das noch in der Bildungsministerkonferenz beschlossen werden solle. Es sei essenziell, dass im Anschluss eine Rahmenvereinbarung und, idealerweise, eine Verwaltungsvereinbarung getroffen werde. Diese würden es einer zukünftigen Bundesregierung ermöglichen, nahtlos anzuknüpfen, sodass bis Sommer oder Herbst der nächste Digitalpakt auf den Weg gebracht wird.

Finanzierung und Ausblick

Die geplante finanzielle Aufstockung in Höhe von fünf Milliarden Euro zielt darauf ab, die Digitalisierung in Schulen weiter voranzutreiben. Laut den bisherigen Plänen werden die Kosten gleichmäßig zwischen Bund und Ländern aufgeteilt. Die Verantwortung liegt nun darin, die beschlossenen Eckpunkte in die Praxis umzusetzen und bestehende Lücken in der digitalen Ausstattung der Schulen zu schließen.

Rahmen für die Zukunft

Die Bildungssenatorin betonte die Notwendigkeit, die eingeleiteten Maßnahmen nachhaltig zu gestalten und darauf zu achten, dass der Übergang in zukünftige Programme reibungslos funktioniert. „Es muss eine Rahmenvereinbarung und danach bestenfalls eine Verwaltungsvereinbarung geschlossen werden“, so Günther-Wünsch im RBB24-Inforadio. Berlin erhofft sich erhebliche Verbesserungen durch den neuen Digitalpakt, der bereits im nächsten Jahr Wirkung zeigen soll.

Dieser erneute Kompromiss zwischen Bund und Ländern verdeutlicht die Bedeutung der digitalen Bildung in Deutschland und die Bereitschaft der politischen Akteure, diese Herausforderung gemeinsam anzugehen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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