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Startseite InternetNetzneutralität: das freie Internet ist (mal wieder) in Gefahr!
Internet

Netzneutralität: das freie Internet ist (mal wieder) in Gefahr!

von Heiko Pohlmann 13. Dezember 2014
von Heiko Pohlmann 13. Dezember 2014
HASEPOST Redaktion
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Wir von Hasepost.de sind ein StartUp, das heisst, wir gehören zu keinem etablierten Medienhaus und verfügen über keine „Kriegskasse“ um uns in den Markt „einzukaufen“.
Die bestehende Netzneutralität sichert auch unser Angebot davor ab, dass nur noch Angebote von Großunternehmen den Weg auf Euren PC finden.

Wenn die Bundesregierung mit ihren Plänen zur Abschaffung der „Netzneutralität“ nicht noch gestoppt wird, werden die Interessen von Deutsche Telekom, Vodafone (inkl. Kabel Deutschland) & Co durchgesetzt – nicht die Interessen der Bürger, in deren Namen unsere Politker eigentlich handeln sollten. Die aktuellen Pläne der Bundesregierung stehen übrigens auch in starkem Kontrast zu einer Entscheidung des EU-Parlaments, das mit großer Mehrheit erst im April 2014 strenge Regeln zur Netzneutralität beschlossen hatte.

Mit Abschaffung der Netzneutralität werden die Telekom-Konzerne eine munter sprudelnde Geldquelle erhalten. Telekom, Vodafone & Co können dann bei anderen großen Unternehmen für eine bevorzugte Durchleitung ihrer Inhalte kassieren.
Sie kassieren dann also auch bei der Absender-Seite (den Webseiten-Betreibern) für eine Leistung, für die sie schon von ihren Endkunden, den Haushalten bezahlt wurden. Und sie kassieren für Leitungen, die teils schon zu Bundespost-Zeiten von Steuergeldern finanziert wurden oder in „Infrastruktur-Projekten“ auch heute noch massiv staatlich bezuschusst werden.

Webseiten von kleinen Betreibern (wie wir von der Hasepost), die nicht extra für eine bevorzugte Durchleitung bezahlen wollen oder können, werden in einer Welt ohne Netzneutralität nur noch mit einer Basis-Geschwindigkeit in die Haushalte und auf die PCs geleitet – eine Zensur über den Geldbeutel!
Auch heute erfolgreiche Unternehmen wie Facebook oder Youtube, hätten während ihrer Gründerphase in einem Deutschland mit einem 2-Klassen-Internet nie eine Chance gehabt bekannt zu werden.

Sobald die Inhalte des Internets in verschiedene Klassen auseinander dividiert wurden, können allerdings auch problemlos neue Einnahmequellen auf der Endkundenseite (bei Euch!) erschlossen werden. Ist das Internet erst einmal in schnelles und langsames Internet unterteilt, wird man auch Pakete anbieten, bei denen der Endkunde für schnell zu ihm transportierte Datenpakete extra bezahlen muss.

Und weil am Ende der Bürger immer der Dumme ist – werden sich natürlich auch die Unternehmen, die bereit sind ihre Server an das „schnelle Internet“ anzuschliessen, sich das Geld wiederholen: und zwar bei Euch!
Das heisst: noch mehr Werbung auf Videoplattformen und noch mehr Zeitungen, Magazine und Newsseiten, die ihre Inhalte hinter Paywalls verstecken, um sie damit zu Geld zu machen.

Wenn Ihr das nicht wollt, dann empfehlen wir Euch die Online-Petition von Markus Beckedahl, mit der er die Kanzlerin auffordert kein „2-Klassen-Netz“ entstehen zu lassen.

Hier geht es zur Onlinepetition auf change.org.

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Heiko Pohlmann

Heiko Pohlmann gründete die HASEPOST 2011 unter dem Titel "I-love-OS". Die Titelgrafik der HASEPOST trägt dieses ursprüngliche Motto weiter im Logo. Die Liebe zu Osnabrück treibt Heiko Pohlmann als Herausgeber und Autor an. Neben seiner Tätigkeit für die HASEPOST zeichnet der diplomierte Medienwissenschaftler auch für zwei mittelständische IT-Firmen als Geschäftsführer verantwortlich.

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