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Startseite Deutschland & die WeltNetzagentur-Chef: Gasversorgung im Winter trotz Kälte gesichert
Deutschland & die Welt

Netzagentur-Chef: Gasversorgung im Winter trotz Kälte gesichert

von Hasepost Redaktion 27. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 27. Dezember 2025
Foto: dts
48

Trotz winterlicher Temperaturen und im Vergleich zu früher nur mäßig gefüllter Gasspeicher sieht Bundesnetzagentur-Präsident Klaus Müller die Gasversorgung in Deutschland für diesen Winter gesichert. Ein drohender Gasmangel sei aktuell nicht absehbar, betont Müller und verweist auf den Ausbau der Versorgung mit Flüssiggas und Pipeline-Gas. Zugleich stellt er klar, dass ein geplantes Gas-Embargo gegen Russland ab 2027 aus seiner Sicht die Versorgungssicherheit nicht gefährdet.

Bundesnetzagentur sieht keine Gasmangellage

„Es droht aktuell kein Gasmangel. Die Lage ist eine ganz andere als im ersten Jahr nach der russischen Invasion in der Ukraine“, sagte Klaus Müller der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe) und verwies auf die Versorgung mit Flüssiggas (LNG). „Die LNG-Terminals, große Mengen an Pipeline-Gas aus Norwegen wie Importe über Belgien, die Niederlande und zeitweise Frankreich sichern unsere Versorgung. Es ist auch mehr als ein Drittel der Heizperiode geschafft.“

Die Gasspeicher in Deutschland sind nach seinen Angaben derzeit zu 60 Prozent gefüllt, Europas größter Speicher im niedersächsischen Rehden sogar nur zu 28 Prozent. Auch darin sieht Müller kein Problem: „Er liegt im Hinterland der LNG-Terminals und hat nicht mehr die gleiche, hohe geografische Bedeutung wie früher.“

Geplantes Gas-Embargo und Rolle Deutschlands als Transitland

Das Gas-Embargo gegen Russland ab 2027 hält Müller für verkraftbar. „Das Gas-Embargo gefährdet nicht die Versorgung. Deutschland wird als Transitland wieder wichtiger. Wir haben vier Terminals für Flüssiggas (LNG) an Nord- und Ostsee gebaut, zur Sicherung unserer Versorgung und – so war es das Ziel der Politik – aus Solidarität mit den Nachbarn. Kein Wohnzimmer soll kalt bleiben, keine Industrieanlage nicht produzieren können“, sagte er der „Rheinischen Post“.

Preisentwicklung und Folgen für Verbraucher

Aktuell sinken laut Müller die Gaspreise. „Das liegt leider auch an der schwachen Konjunktur, Betriebe fragen weniger Gas nach“, sagte Müller der „Rheinischen Post“. Auf Dauer erwartet der Netzagentur-Präsident jedoch steigende Gaspreise: „Zum einen steigen die CO2-Abgaben, zum anderen die Netzentgelte für Gas. Deutschland will 2045 klimaneutral sein. Wenn die Stilllegung der Gasnetze näher rückt, sinkt die Zahl der Gaskunden. Die Netzkosten werden auf immer weniger Verbraucher verteilt“, erläuterte Müller in der „Rheinischen Post“.

„Manche Kommunen wollen schon 2035 weg vom Gas, andere 2040 oder 2045. Klar ist: Es wird teurer werden. Schon jetzt ziehen Verbraucher ihre Schlüsse und steigen auf Alternativen wie zum Beispiel die Wärmepumpe oder Fernwärme um“, sagte Müller der „Rheinischen Post“.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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