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Startseite Deutschland & die WeltNetflix-Stars fordern mutigere TV-Formate in Deutschland
Deutschland & die Welt

Netflix-Stars fordern mutigere TV-Formate in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 8. April 2025
Fernbedienung / Foto: dts
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Die Hauptdarsteller der erfolgreichen Netflix-Serie „How to Sell Drugs Online (Fast)“, Lena Klenke und Maximilian Mundt, kritisieren das aktuelle deutsche Fernsehprogramm. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenportal Watson äußerten sie sich zu den Veränderungen, die sie im TV gerne sehen würden.

Kritik am deutschen Fernsehen

Lena Klenke zeigt sich unzufrieden mit dem, was das deutsche Fernsehen ihrer Generation bietet. Sie erklärte gegenüber Watson: „Wenn sie unsere Generation als Zielgruppe behalten oder überhaupt wieder begeistern wollen, müssen sich die Sender einfach mal was trauen.“ Ihr Schauspielkollege Maximilian Mundt schildert seine eigenen Erfahrungen mit dem Programm. Er gibt zu, dass er sich häufig unschlüssig zwischen verschiedenen Streaming-Angeboten fühlt, häufig zum linearen Fernsehen wechselt, aber dann enttäuscht wird. „Aber dann denkt man doch auch nach fünf Minuten, ach Mist, es läuft gar nichts“, bemerkt Klenke in Bezug auf diese Situation.

Vorliebe für ProSieben-Show

Trotz der allgemeinen Unzufriedenheit gibt es einige Ausnahmen. Mundt gesteht seine Vorliebe für die Show „Wer stiehlt mir die Show“ auf ProSieben ein, fügt aber hinzu: „Aber die ewig lange Werbung nervt. So eine Sendung dauert dreieinhalb Stunden. Ich gucke es lieber auf Joyn nach.“ Diese Kritik an der Länge der Werbung spiegelt eine häufig gehörte Beschwerde vieler Fernsehzuschauer wider.

Tatort verliert an Reiz

Der „Tatort“, ein Klassiker im deutschen Fernsehen, scheint für die Schauspieler ebenfalls an Anziehungskraft verloren zu haben. Klenke kommentiert: „Ich habe schon öfter als Leiche in sämtlichen Städten mitgespielt. Natürlich ist das auch immer wieder cool und hat einen großen Kultfaktor. Aber Tatortkommissar muss ich jetzt nicht mehr werden.“ Mundt ergänzt dazu: „‚Tatort‘ ist auf alle Fälle Kult. Ich habe jetzt noch nie einen ‚Tatort‘ gemacht, auch nicht als Episodenrolle.“ Ihre Statements deuten darauf hin, dass selbst etablierte Formate sich weiterentwickeln müssen, um junge Talente zu begeistern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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