HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Frau in Osnabrück Westerberg an der Haustür überfallen...
Fridays for Future Osnabrück mobilisiert nur ein Dutzend...
Riesselmann hat das letzte Wort: VfL Osnabrück holt...
Osnabrücks Zukunft zum Anfassen: Erlebnistour durch die Smart...
Gewaltexesse beim Ossensamstag – Osnabrücker Polizei nennt das...
Ein Spiegelbild reger Aktivitäten: So war die Jahreshauptversammlung...
Hüttensonntag 2026 in Georgsmarienhütte: Wo, wie, wann und...
Fahrbahn- und Radwegerneuerung zwischen Osnabrück-Nahne und Georgsmarienhütte: Fortsetzung...
Vollsperrung der B68 bei Wallenhorst: Ersatzneubau einer Verkehrszeichenbrücke...
Ossensamstag 2026 in Osnabrück: Wo, wie, wann und...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltNetanjahu attackiert Palästina-Anerkennung durch zehn weitere Staaten bei UN
Deutschland & die Welt

Netanjahu attackiert Palästina-Anerkennung durch zehn weitere Staaten bei UN

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. September 2025
Benjamin Netanjahu (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
6

Der israelische Premierminister hat in der UN-Generaldebatte die Anerkennung Palästinas durch zehn weitere Länder, darunter Frankreich und Großbritannien, scharf kritisiert. Während seiner Rede verließen zahlreiche Delegationen den Saal, es gab Applaus für die Protestaktion. Netanjahu wies zudem Vorwürfe eines Genozids zurück und verwies auf die Gewalt der Hamas sowie auf die Lage der Geiseln.

Kritik an Anerkennung und Tumulte im Saal

Der israelische Premierminister Netanjahu verurteilte die jüngsten Anerkennungen Palästinas. „Sie haben etwas furchtbar Falsches getan. Ihre schändliche Entscheidung wird den Terrorismus gegen Juden fördern – und gegen unschuldige Menschen überall“, sagte Netanjahu am Freitag vor der UN-Generalversammlung in New York. „Es wird ein Zeichen der Schande für alle sein.“, sagte Netanjahu vor der UN-Generalversammlung in New York. Zu Beginn seiner Rede verließen zahlreiche Delegationen demonstrativ den Raum. Während der Protestaktion gab es Applaus. Die Sitzungsleitung versuchte wiederholt, den Raum zur Ruhe zu bringen. Nur mit Verzögerung konnte der Regierungschef seine Rede beginnen.

Aussagen zu Hamas, Zwei-Staaten-Lösung und Geiseln

Netanjahu behauptete, ein Großteil der Menschen in Gaza hätte die Taten der Hamas am 7. Oktober 2023 befürwortet oder gar gefeiert. Die Palästinenser würden gegen eine Zweistaatenlösung sein. „Sie wollen keinen Staat neben Israel. Sie wollen einen palästinensischen Staat anstelle von Israel“, so Netanjahu. Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas hatte am Vortag in einer Botschaft an die UN-Vollversammlung erklärt, man wolle einen unabhängigen Staat mit den Grenzen von 1967 mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt.

Der israelische Regierungschef trug am Redepult einen QR-Code als Anstecker, der zu Inhalten führen soll, die die Gewalt der Hamas am 7. Oktober 2023 zeigen sollen. Zudem ließ er einen Teil seiner Rede über Lautsprecher entlang des Gazastreifens übertragen, in der er sich an die Geiseln der Hamas richtete. „Wir werden nicht zögern, und wir werden nicht ruhen, bis wir Sie alle nach Hause gebracht haben“, sagte Netanjahu.

Netanjahu reagierte auf den Vorwurf des Genozids an der palästinensischen Bevölkerung mit einer Attacke. „Diejenigen, die mit den Blutverleumdungen von Völkermord und Hunger gegen Israel hausieren gehen, sind nicht besser als diejenigen, die im Mittelalter mit Blutverleumdungen gegen die Juden hausieren gingen, als die Ankläger die Juden fälschlicherweise beschuldigten, Brunnen zu vergiften, die Pest zu verbreiten und das Blut von Kindern zum Backen von Pessach-Gerichten zu verwenden“, sagte Netanjahu.

Lob für Merz und Verweis auf US-Reaktion

Der israelische Premierminister lobte zudem Friedrich Merz (CDU). „Bundeskanzler Merz gab die Wahrheit zu: Israel macht die Drecksarbeit für uns alle“, zitierte Netanjahu. Er argumentierte, die USA hätten auf einen Angriff wie am 7. Oktober 2023 ähnlich reagiert.

Israel beschränkt Hilfslieferungen in den Gazastreifen. Die IPC-Initiative hat Mitte August eine Hungersnot – die schlimmste der fünf IPC-Stufen für Ernährungsunsicherheit – für einen Teil des Gazastreifens festgestellt. Über eine halbe Million Menschen sind demnach mit katastrophalen Bedingungen konfrontiert, die durch Hunger, Not und Tod gekennzeichnet sind. Weitere 1,07 Millionen Menschen befinden sich in einer Notsituation (IPC-Phase 4) und 396.000 Menschen in einer Krisensituation (IPC-Phase 3). Die Initiative rechnet damit, dass bis Ende September fast ein Drittel der Bevölkerung des Gazastreifens von katastrophalen Bedingungen betroffen sein wird.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Willkommen in Osnabrück: Erweiterte E-Bus-Flotte der Stadtwerke ist fast komplett
nächster Artikel
Queerbeauftragte begrüßt Bundesratsbeschluss zum Grundgesetzschutz queerer Menschen

das könnte Sie auch interessieren

FDP plant umfassende Steuerreform: Entlastung für Mittelstand und...

16. Februar 2026

Klingbeil fordert nach Sicherheitskonferenz souveräneres, unabhängigeres Europa

16. Februar 2026

DGIM fordert Bundesregierung zu stärkerer Förderung der Frauengesundheit

16. Februar 2026

Grüne fordern schärferen Schutz des Bundestags vor Spionage

16. Februar 2026

Kommission prüft Rentenalter 70 und Pflichtversicherung für Beamte

16. Februar 2026

Klingbeil unterstützt SPD-Plan: Social Media unter 14 verbieten

15. Februar 2026

Schnieder fordert schnellere EU-Regeln für militärische Infrastruktur

15. Februar 2026

Olympia 2026: Deutsche Skeleton-Teams holen Silber und Bronze

15. Februar 2026

Leipzig und Wolfsburg trennen sich 2:2 nach Thriller

15. Februar 2026

Augsburg siegt per Elfmeter gegen Heidenheim im Abstiegskampf

15. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • FDP plant umfassende Steuerreform: Entlastung für Mittelstand und Unternehmen

    16. Februar 2026
  • Klingbeil fordert nach Sicherheitskonferenz souveräneres, unabhängigeres Europa

    16. Februar 2026
  • DGIM fordert Bundesregierung zu stärkerer Förderung der Frauengesundheit

    16. Februar 2026
  • Grüne fordern schärferen Schutz des Bundestags vor Spionage

    16. Februar 2026
  • Kommission prüft Rentenalter 70 und Pflichtversicherung für Beamte

    16. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3