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Startseite Deutschland & die WeltNato muss sich auf stärkere russische Bedrohung vorbereiten
Deutschland & die Welt

Nato muss sich auf stärkere russische Bedrohung vorbereiten

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. Oktober 2024
Schiff / Foto: dts
17

In einer aktuellen Stellungnahme warnt der Nato-Oberbefehlshaber Christopher Cavoli vor der zunehmenden militärischen Stärke Russlands. Trotz der Verluste im Ukraine-Krieg betont Cavoli, dass die Nato sich auf eine gestärkte und fortschrittliche russische Armee vorbereiten müsse.

Nato-Oberbefehlshaber erläutert die wachsende Bedrohung durch Russland

Mit Blick auf die aktuelle geopolitische Situation warnte Nato-Oberbefehlshaber Christopher Cavoli, dass das russische Militär trotz der Verluste im Ukraine-Krieg für die Allianz ein gefährlicher Gegner wird. Cavoli äußerte gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“: „Am Ende des Ukraine-Kriegs, wie immer das auch aussieht, wird das russische Militär stärker sein als heute“. Er vertritt die Ansicht, dass sich die Nato über die militärische Stärke Russlands keine Illusionen machen sollte. „Die russischen Streitkräfte lernen, verbessern sich, sie setzen die Erfahrungen aus dem Krieg um“, so Cavoli.

Zu schnellem Handeln aufgefordert

Der Supreme Allied Commander Europe (SACEuro) forderte die Nato auf, sich schnell auf die wachsende Bedrohung vorzubereiten. Cavoli betonte, Russland werde ein Gegner sein, der über ernstzunehmende militärische Fähigkeiten verfüge und „eine klare Absicht“ erkennen lasse. „Deswegen müssen wir bereit sein und brauchen Streitkräfte, die dagegen bestehen können“, forderte der US-General. Weiterhin sprach er sich dafür aus, dass die neuen Verteidigungspläne der Allianz und die daraus abgeleiteten zusätzlichen Anforderungen an die einzelnen Nato-Partner zügig umgesetzt werden sollten. „Wenn ich schnell sage, meine ich, wir müssen schneller sein als die Russen“, betonte der Viersterne-General.

Schärfere militärische Anforderungen an Nato-Staaten

In seiner Funktion als Oberbefehlshaber hat Cavoli in den letzten beiden Jahren neue Pläne für einen Nato-Verteidigungsfall vorbereitet. Daraus werden nun zusätzliche militärische Anforderungen, die so genannten „Minimum Capabilty Requirements“, für die einzelnen Nato-Staaten abgeleitet. Cavoli betonte, dass die gesamte Nato ihre militärischen Fähigkeiten deutlich ausbauen müsse. „Die ganze Nato muss die militärischen Fähigkeiten ihrer Streitkräfte deutlich ausbauen“, äußerte Cavoli zu den geplanten Maßnahmen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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