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Startseite Deutschland & die WeltNato-General warnt vor wachsender Bedrohung durch Russland
Deutschland & die Welt

Nato-General warnt vor wachsender Bedrohung durch Russland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Juni 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Juni 2024
Tornado-Kampfjet (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Vor dem bevorstehenden Nato-Gipfel in Washington warnt der Befehlshaber des Multinationalen Korps Nordost der Nato in Stettin, Generalleutnant Jürgen-Joachim von Sandrart, vor möglichen russischen Aggressionen gegenüber dem Bündnis. Laut von Sandrart sei Russland in der Lage, einen weiteren Konfliktherd zu entfachen, und diese Bedrohung nehme täglich zu.

Russische Aggressionen als existentielle Bedrohung

Generalleutnant Jürgen-Joachim von Sandrart äußerte seine Sorgen bezüglich Russlands militärischer Fähigkeiten und dessen Einfluss auf die Sicherheit der Nato vor dem bevorstehenden NATO-Gipfel. „Russland hat gezeigt, dass es bereits parallel zum Krieg gegen die Ukraine in eine Rekonstituierungsphase getreten ist“, sagte er der „Welt“. Er fügte hinzu, dass nicht alle russischen Kräfte in der Ukraine gebunden sind und dass Moskau das Potenzial habe, einen weiteren Konflikt auszulösen, auch gegenüber der Nato. „Diese Bedrohung ist existent. Und sie wächst mit jedem Tag. Russland klein zu hoffen und zu denken, das wäre ein existenzieller Fehler“, warnte von Sandrart.

Bereitschaft der Nato und die Notwendigkeit konsequenter Maßnahmen

Obwohl die Nato laut von Sandrart aktuell verteidigungsbereit sei, erhöhte sich mit der Möglichkeit, dass Russland weitere Ressourcen freimachen könnte, die Bedrohung für andere Flanken und Fronten. Er betonte die Notwendigkeit, konsequent nachzulegen und vorbereitet zu sein, bevor Russland vollständig rekonstituiert ist.

Die menschliche Kosten des Konflikts und die Notwendigkeit von Vorbereitungen

Von Sandrart unterstrich auch die hohen menschlichen Kosten des Konflikts, die Russland in Kauf nimmt. „Eintausend russische Soldaten werden in kürzester Zeit ausgerüstet und nach zwei Wochen an die Front geschickt. Moskau akzeptiert, dass Zweidrittel davon fallen und ein Drittel gefechtsgehärtet überlebt“, sagte er. Er betonte den Unterschied in der Haltung gegenüber Menschenleben in der Nato und Bundeswehr und forderte eine Nutzung der Zeit ohne offenen Konflikt, „um kriegstauglich zu werden – was am Ende den Krieg verhindern kann. Russland muss erkennen: Es gibt keine Gelegenheit, militärisch Vorteile zu gewinnen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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