HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Wieder bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr – Osnabrück bleibt...
Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat...
Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in...
Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und...
Kommentar: Wie der AfD Kreisverband Osnabrück-Stadt Kommunikation ins...
Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern
Bombe gefunden: Autobahn A1 zwischen Münster und Osnabrück...
So findet die Sanierung der Mindener Straße in...
Kommunalwahlkampf 2026: Wie viel Strategie steckt hinter den...
Einbruch auf Osnabrücker Firmengelände – Autoteile entwendet
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltNahostkonflikt endet vor Ukrainekrieg, sagt Militärexperte
Deutschland & die Welt

Nahostkonflikt endet vor Ukrainekrieg, sagt Militärexperte

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Dezember 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Dezember 2024
Carlo Masala (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
15

Der Militärexperte Carlo Masala sieht den Krieg im Nahen Osten als früher endend an als den Konflikt in der Ukraine. Während sich im Nahen Osten militärische Erfolge in politische Lösungen umwandeln lassen, fehlt es im Ukraine-Konflikt laut Masala an konkreter Bereitschaft seitens Russlands für eine Lösung. Diese Einschätzungen äußerte Masala in einem Interview mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Einschätzungen zum Nahost-Konflikt

Carlo Masala, der Internationale Politik an der Bundeswehr-Universität München lehrt, erklärte, dass im Nahen Osten viele militärische Ergebnisse in politische Lösungen übertragen werden müssen. Besonders im Hinblick auf die Schwächung der Hamas im Gazastreifen und der Hisbollah im Libanon sieht Masala Potenzial für eine nachhaltige Veränderung. Auf die Frage, wie der Krieg im Nahen Osten im neuen Jahr zu Ende gehen könnte, sagte Masala: „Was Gaza betrifft: Ich gehe davon aus, dass es irgendwann einen Deal zur Freilassung der Geiseln geben wird. Aber dann stellt sich die Frage, was aus dem Gazastreifen insgesamt wird.“

Zukunftsszenarien für den Gazastreifen

Masala gab zu bedenken, dass entweder die Israelis lediglich Zeit durch die Schwächung der Hamas gewinnen, oder das Problem strukturell angegangen wird. „Wie das allerdings genau aussehen könnte, wissen wir bisher nicht. Es gibt viele Ideen, auch die Stationierung einer internationalen Schutztruppe ist darunter. Aber bisher gibt es kein Szenario, auf das die Entwicklung hinausläuft“, fügte er hinzu.

Optionen für ein Ende des Ukraine-Konflikts

Für den Ukraine-Konflikt sieht Masala grundsätzlich drei Möglichkeiten eines Kriegsendes. Erstens könnte Russlands Präsident Wladimir Putin zu Verhandlungen bereit sein, wenn er die Kontrolle über eine Landbrücke vom Donbass über die Krim bis nach Odessa am Schwarzen Meer erlangt hat. Masala sagt: „Die werde er nicht wieder hergeben wollen und auch fordern, dass die ukrainische Armee massiv verkleinert wird und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj abtritt. Das sei für die Ukraine aber nicht akzeptabel.“

Eine zweite Möglichkeit bestehe, so Masala, wenn der designierte US-Präsident Donald Trump die US-Waffenlieferungen an Kiew einstellt, wie im Wahlkampf angekündigt. „Dann hat die Ukraine nur noch wenig Chancen, die Europäer allein könnten die Lücken kaum füllen. Anschließend hängt es von Russland ab, ob es sich mit den bisherigen Landgewinnen zufriedengibt oder ob es die Chance wittert, einfach weiter zu marschieren.“

Die dritte Möglichkeit wäre, wenn Trump sich anders entscheidet und die Unterstützung der Ukraine sogar noch einmal deutlich ausweitet. Mit dem Ziel, Russland an den Verhandlungstisch zu zwingen, könnte dies laut Masala eine realistische Option sein: „Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass es so kommt“, bemerkte der Militärexperte und weist darauf hin, dass es relevante Stimmen in Trumps Umfeld gibt, die diese Option unterstützen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Habeck fordert starkes Europa gegen autoritäre Einflüsse
nächster Artikel
Gasverbrauch in Deutschland steigt um 5,8 Prozent

das könnte Sie auch interessieren

Grüne begrüßen Aktionsplan: Härterer Kampf gegen Clankriminalität

25. Februar 2026

Städtebund begrüßt Heizkompromiss, warnt und fordert Planungssicherheit

25. Februar 2026

Kulturstaatsminister Weimer will Berlinale-Chefin Tuttle abberufen

25. Februar 2026

Dax stabil über 25.000 Punkten trotz globaler Risiken

25. Februar 2026

Bundesregierung verschärft Kampf gegen Finanz- und Drogenkriminalität

25. Februar 2026

Nur jeder zehnte Asylkläger stoppt Abschiebung vor Gericht

25. Februar 2026

Kraftstoffpreise steigen wegen Nahost-Spannungen auf Jahreshöchststand

25. Februar 2026

Beamtenbund-Chef Geyer gegen Einbeziehung von Beamten in Rente

25. Februar 2026

Diakonie warnt: Soziale Angebote vor drastischen Kürzungen

25. Februar 2026

Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

25. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Grüne begrüßen Aktionsplan: Härterer Kampf gegen Clankriminalität

    25. Februar 2026
  • Städtebund begrüßt Heizkompromiss, warnt und fordert Planungssicherheit

    25. Februar 2026
  • Wieder bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr – Osnabrück bleibt vorerst verschont

    25. Februar 2026
  • Kulturstaatsminister Weimer will Berlinale-Chefin Tuttle abberufen

    25. Februar 2026
  • Dax stabil über 25.000 Punkten trotz globaler Risiken

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3