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Startseite Deutschland & die WeltNagel warnt vor Trumps Zollpolitik und Wohlstandsverlust
Deutschland & die Welt

Nagel warnt vor Trumps Zollpolitik und Wohlstandsverlust

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2024
Deutsche Bundesbank (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Angesichts der angekündigten Zollpolitik von Donald Trump warnt Bundesbankchef Joachim Nagel vor möglichen Wohlstandseinbußen für Deutschland und potenziellen negativen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaftsleistung und den Arbeitsmarkt. Zudem hält er das aktuelle Zinsniveau der Europäischen Zentralbank (EZB) für angebracht.

Warnung vor möglicher Einschränkung der deutschen Wirtschaftsleistung

Sollte die angekündigte Zollpolitik von Donald Trump umgesetzt werden, könnte dies Joachim Nagel, Bundesbankchef, zufolge „in Deutschland durchaus ein Prozent der Wirtschaftsleistung kosten“. Im Gespräch mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ äußerte sich Nagel besorgt, speziell vor dem Hintergrund der stagnierenden deutschen Wirtschaft. Für das kommende Jahr prognostiziert Nagel ein Wachstum von unter einem Prozent. „Kämen die neuen Zölle tatsächlich, könnten wir sogar in den negativen Bereich rutschen“, warnte der Bundesbankchef.

Sorge um den Arbeitsmarkt

Weiterhin drückte Nagel seine Bedenken über die momentane Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt aus. Er befürchtet, dass die Jobs, die in der Industrie verloren gehen, womöglich nicht mehr so problemlos durch neue Stellen im Dienstleistungssektor ersetzt werden können. Zwar sei der Beschäftigungsstand nach wie vor außergewöhnlich hoch, doch „inzwischen haben sich die Aussichten eingetrübt“.

Einschätzung des aktuellen Zinsniveaus der EZB

Nagel hält das aktuelle Zinsniveau der Europäischen Zentralbank (EZB) unterdessen für angemessen. „Wir übertreiben nicht. Es gibt noch immer einen merklichen Preisdruck, der vor allem lohnbedingt aus dem Dienstleistungssektor kommt. Dieser Preisdruck wird durch den Rückgang der Energiepreise überdeckt“, erläuterte er. Er wies darauf hin, dass die Kerninflationsrate ohne die stark schwankenden Preise für Lebensmittel und Energie im Euroraum knapp unter, und in Deutschland mit über drei Prozent, noch immer recht hoch liege.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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