HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Finanzhaushalt 2026: Wie das Bistum Osnabrück mit weniger...
Höhepunkt der „5. Jahreszeit“ in Osnabrück: Das ist...
VfL-Sonderzug: Fan beleidigt Reinigungskräfte rassistisch
Trotz vorläufigen Insolvenzverfahrens: Der DRK Markt für Alle...
Fahrerflucht nach Unfall mit drei Fahrzeugen auf der...
Facettenreiche Insekten gefährdet: Neue Sonderausstellung im Museum am...
Verkehrsunfall sorgt in Alfhausen für Ausfall der Ampelanlage
Gute Nachricht des Tages: Q1 spendet über 700...
Verursacher macht sich aus dem Staub: Bushaltestelle nach...
Nordderby künftig in Ex-Osnabrücker Händen: Daniel Thioune übernimmt...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Home Deutschland & die WeltNach U-Bahn-Tod in Hamburg: Politiker fordern härtere Maßnahmen
Deutschland & die Welt

Nach U-Bahn-Tod in Hamburg: Politiker fordern härtere Maßnahmen

by Hasepost Redaktion 2. Februar 2026
by Hasepost Redaktion 2. Februar 2026
106

Nach der tödlichen Attacke in einem Hamburger U-Bahnhof fordern mehrere Innenpolitiker aus Bundestag und Ländern politische Konsequenzen. Eine 18-jährige Iranerin war am Donnerstagabend von einem 25-jährigen Südsudanesen vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen worden, beide starben. Nach Angaben der Polizei kannten sich Täter und Opfer offenbar nicht. Vertreter von CDU/CSU, SPD und Linksfraktion betonen unterschiedliche Schwerpunkte bei der Frage nach Konsequenzen.

Debatte über Schutz der Bevölkerung und Hilfe vor Ort

Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm (CDU), verwies im Gespräch mit dem „Stern“ auf mögliche Hintergründe der Tat. „Gerade dieser Fall zeigt auf dramatische Weise, dass auch viele traumatisierte Menschen zu uns gekommen sind“, sagte Throm dem Magazin. Und man könne schon aufgrund der schieren Zahl nicht alle angemessen betreuen. „Vor allem aber müssen wir die Menschen im Land schützen. Das hat für mich Priorität.“ Deshalb stelle sich „auch die Frage, ob ein Ort wie Deutschland, weit weg von zu Hause, die richtige Option für die Menschen ist“. Besser sei es, „die Hilfe vor Ort zu stärken“.
Throm verwies zudem darauf, dass Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) humanitäre Aufnahmeprogramme für Flüchtlinge bereits vor dem Vorfall gestoppt habe. Mit einem solchen Programm war der Südsudanese 2024 nach Deutschland gekommen.

Warnungen vor unkontrollierten Gefährdern

Der innenpolitische Sprecher der CDU Hamburg, Dennis Gladiator, forderte im „Stern“ eine konsequentere Reaktion des Staates auf gewaltbereite Personen. „Humanität verpflichtet uns, Schutzbedürftigen zu helfen, aber sie darf nicht dazu führen, dass Personen mit schweren Gewaltdelikten faktisch unkontrolliert bleiben.“ Wenn selbst bei klar erkennbarer Gewalt keine wirksamen Maßnahmen griffen, sei dies ein „politisches Problem, das dringend gelöst werden muss“. Hier dürfe keine Seite „politisch blockieren“.

Sicherheitsbehörden und bauliche Prävention im Fokus

Der innenpolitische Sprecher der SPD im Bundestag, Sebastian Fiedler, verwies gegenüber dem „Stern“ auf laufende Arbeiten der Sicherheitsbehörden. Laut Fiedler arbeiten „die Sicherheitsbehörden und die Innenministerkonferenz bereits intensiv an dem Problem, um exakt solche Taten nach Möglichkeit zu verhindern“. Viele Länder verfügten bei der Polizei über Methoden, „um potenzielle Gewalttäter frühzeitig zu erkennen und mit unterschiedlichen Maßnahmen Taten zu verhindern“, sagte Fiedler dem „Stern“. „Das Schlimme ist: Dem jungen Opfer hilft das nicht mehr.“
Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Clara Bünger, sieht präventiven Handlungsbedarf bei der baulichen Sicherheit von Bahnhöfen. „Viel zu häufig kommt es bundesweit zu solchen tödlichen Situationen in Bahnhöfen, weil Menschen ins Gleisbett gestoßen werden, stürzen oder aus anderen Gründen ins Gleisbett geraten. Das muss verhindert werden“, sagte sie. „Es braucht dringend Schutzvorrichtungen, damit Stürzen oder Gestoßenwerden ins Gleisbett verhindert wird.“ Andere Länder hätten entsprechende Glastrennwände bereits eingeführt, etwa in London oder Tokio.
✨ mit KI bearbeitet

0 comments 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

previous post
Verfassungsrichterin Kaufhold fordert mehr Diversität und fairen Diskurs
next post
Chemieindustrie 2025: Stimmung hellt sich leicht auf, Aufträge steigen

You may also like

Gnabry verlängert beim FC Bayern

5. Februar 2026

Rechnungshof beklagt Verschwendung bei Vermittlung von Arztterminen

5. Februar 2026

Oxford-Ökonom: KI führt zur Verlagerung von Jobs

5. Februar 2026

Militärexperte Masala vor Talkshow-Auftritten nicht nervös

5. Februar 2026

Bitkom kritisiert Reform der Filmförderung

5. Februar 2026

USA und Russland nehmen hochrangigen Militärdialog wieder auf

5. Februar 2026

Schwarz-Rot erzielt Einigung bei Filmförderung

5. Februar 2026

Kretschmann freut sich auf Ende seiner Amtszeit

5. Februar 2026

Koalition plant schnelle Änderungen beim Verbandsklagerecht

5. Februar 2026

BSW will auf Neuauszählung der Bundestagswahl klagen

5. Februar 2026


Recent Posts

  • Gnabry verlängert beim FC Bayern

    5. Februar 2026
  • Rechnungshof beklagt Verschwendung bei Vermittlung von Arztterminen

    5. Februar 2026
  • Oxford-Ökonom: KI führt zur Verlagerung von Jobs

    5. Februar 2026
  • Militärexperte Masala vor Talkshow-Auftritten nicht nervös

    5. Februar 2026
  • Bitkom kritisiert Reform der Filmförderung

    5. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


Back To Top
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3