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Startseite Deutschland & die WeltNach Louvre-Einbruch: Museumsbund warnt vor brutalen Raubserien in Deutschland
Deutschland & die Welt

Nach Louvre-Einbruch: Museumsbund warnt vor brutalen Raubserien in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. Oktober 2025
Grünes Gewölbe (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach dem Einbruch von Unbekannten in den Pariser Louvre beklagt der Deutsche Museumsbund immer dreistere Überfälle und eine verschärfte Bedrohungslage auch in Deutschland. Ein Sprecher des Arbeitskreises Gebäudemanagement und Sicherheit beschreibt eine Zunahme von Gewalt bei Taten und verweist auf Raubfälle in Dresden und Berlin.

Zunehmende Gewalt bei Museumseinbrüchen

Sprecher des Arbeitskreises Gebäudemanagement und Sicherheit beim Deutschen Museumsbund Remigiusz Plath sagte der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe): „Wir beobachten einen Trend, dass viel Gewalt angewendet wird, das heißt: In möglichst kurzer Zeit rein und unter den Nagel reißen, was man haben und später veräußern kann“. „Das gab es vor zehn, 15 Jahren noch nicht. Da sehen Sie schon eine Kurve, die nach oben geht“

Diese Entwicklung sei in den letzten fünf bis zehn Jahren aufgekommen. Plath verwies unter anderem auf den Raub im Grünen Gewölbe in Dresden und den Diebstahl der Goldenen Münze aus dem Bode-Museum in Berlin.

„Rohstoffdiebstahl“ statt klassischem Kunstraub

Die Vorfälle zeigten laut Plath, dass die Täter „keine Rücksicht auf Verluste“ an den Artefakten nehmen. „Es geht nur darum, das Gestohlene zu veräußern und dann in Geld umzutauschen“, beklagte er.

Auch den Louvre-Raub würde er nach aktuellem Kenntnisstand als sogenannten Rohstoffdiebstahl einordnen. „In den 1970er, 80er und 90er Jahre hatte man Kunst gestohlen, weil man die Kunst haben wollte“, sagte der Experte.

Sicherheitsüberlegungen in deutschen Museen

Nach dem Überfall auf den Louvre würden auch deutsche Museen über verschärfte Sicherheitsvorkehrungen nachdenken. „Bei den Museen, die bei uns im Arbeitskreis sind, laufen die Drähte gerade heiß“, sagte Plath dazu.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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