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Startseite AktuellNach Femizid in Osnabrück: SPD Frauen fordern mehr Plätze und bessere Ausstattung für das Frauenhaus
AktuellOsnabrück

Nach Femizid in Osnabrück: SPD Frauen fordern mehr Plätze und bessere Ausstattung für das Frauenhaus

von Hasepost 8. Juli 2025
von Hasepost 8. Juli 2025
SPD / Symbolbild: dts
29

Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau im Stadtteil Schinkel zeigen sich die SPD Frauen Osnabrück erschüttert – und klar in ihrer Haltung.

„Als SPD Frauen Osnabrück trauern wir um eine Frau aus Schinkel. Wir sprechen ihrer Familie und allen Nahestehenden unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Zugleich richten wir den Blick auf die zwingend notwendigen Veränderungen zum Schutz der Frauen in Osnabrück“, heißt es in einer Stellungnahme.

Geschehenes wird deutlich benannt

Die sozialdemokratischen Frauen benennen das Geschehene deutlich: „Wir nennen das, was passiert ist, beim Namen: Femizid.“ Wenn eine Frau getötet werde, weil sie sich befreien wollte, weil sie ein selbstbestimmtes Leben führen wollte, dann dürfe das nicht als „Eifersuchtsdrama“, „Beziehungsstreit“ oder „Ehrenmord“ verharmlost werden. „Es ist ein Femizid!“

„Schutz vor Gewalt ist ein Recht – nicht Verhandlungssache“

Mara Becker, Vorsitzende der SPD Frauen Osnabrück, macht in der Erklärung unmissverständlich deutlich: „Femizide sind keine tragischen Einzelfälle, sie sind Morde von Männern an ihren (Ex-)Partnerinnen. Und wer das sprachlich verharmlost, schützt nicht Frauen, sondern immer noch patriarchale Strukturen.“

Die SPD Frauen fordern daher die konsequente Umsetzung des Gewaltschutzgesetzes – nicht nur als rechtliche Verpflichtung, sondern bald auch als Rechtsanspruch für Frauen. Besonders dringlich sei die sofortige Ausstattung und der Ausbau von Frauenhäusern: mit ausreichend Plätzen, finanziellen Mitteln und Fachpersonal.

Konkrete Forderungen für Osnabrück

Mit Blick auf den städtischen Haushalt 2026 verlangen die SPD Frauen ausreichende Mittel für zusätzliche Räume, Personal und Sachmittel zur Unterstützung des Osnabrücker Frauenhauses. Der Schutz gewaltbetroffener Frauen dürfe nicht an Geld oder Zuständigkeiten scheitern.

Mara Becker verweist auch auf die Haltung von Katrin Wahlmann, Niedersachsens Justizministerin (SPD), die sich für elektronische Fußfesseln bei Männern mit Kontaktverboten einsetzt. „Katrin Wahlmann hat Recht: elektronische Fußfesseln müssen schnellstens für Männer mit Kontaktverboten eingesetzt werden. Es ist keine Zeit zu verlieren!“

Klare Botschaft: Keine Femizide – nirgendwo

Die Botschaft der SPD Frauen ist eindeutig: „Keine Femizide – nicht in Osnabrück, nicht anderswo!“ Sie fordern ein gesellschaftliches und politisches Umdenken – weg von verharmlosender Sprache, hin zu konsequentem Schutz und echter Verantwortung.

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