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Startseite Deutschland & die WeltModi fordert: Künstliche Intelligenz als globales Gemeingut behandeln
Deutschland & die Welt

Modi fordert: Künstliche Intelligenz als globales Gemeingut behandeln

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026
Narendra Modi (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Indiens Premierminister Narendra Modi will künstliche Intelligenz (KI) als globales Gemeingut etablieren und nicht den großen Technologiekonzernen überlassen. In einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ fordert er offene Plattformen, internationale Standards für Wasserzeichen und eine klare Kennzeichnung synthetischer Inhalte. KI müsse dem globalen Wohl dienen und dürfe den Menschen nicht auf einen bloßen Datenpunkt reduzieren.

„KI muss sich zu einem globalen Gemeingut entwickeln“

Indiens Premierminister Narendra Modi betont in seinem Beitrag die Notwendigkeit, künstliche Intelligenz als öffentliches Gut zu behandeln. „Technologie entfaltet ihren größten Nutzen, wenn sie geteilt und nicht als strategisches Gut gehütet wird“, schreibt Modi im „Handelsblatt“. Offene Plattformen würden dazu beitragen, die Technologie sicher und nutzerorientiert zu machen.
„Diese kollektive Intelligenz ist die größte Stärke der Menschheit. KI muss sich zu einem globalen Gemeingut entwickeln“, fordert Modi laut „Handelsblatt“. Der Mensch dürfe dabei niemals nur ein reiner Datenpunkt sein. „Vielmehr muss KI zum Werkzeug für das globale Wohl werden und dem globalen Süden neue Wege des Fortschritts eröffnen“, schreibt Modi in dem Gastbeitrag.

Warnung vor Deepfakes und Desinformation

Darüber hinaus spricht Narendra Modi sich für klare Standards zur Verifizierung von KI-Inhalten aus. „Während generative Systeme die Welt mit Inhalten überschwemmen, sind demokratische Gesellschaften Risiken durch Deepfakes und Desinformation ausgesetzt“, schreibt der indische Premier im „Handelsblatt“.

Forderung nach internationalen Standards

Modi zieht in seinem Beitrag einen Vergleich zu Kennzeichnungen im Lebensmittelbereich. Ähnlich wie die Nährwertangaben für Lebensmittel müssten auch digitale Inhalte Authentizitätskennzeichnungen besitzen. „Ich appelliere an die internationale Gemeinschaft, gemeinsam Standards für Wasserzeichen und Quellenverifizierung zu entwickeln“, so Modi im „Handelsblatt“. Indien habe den ersten Schritt bereits getan und die eindeutige Kennzeichnung synthetisch generierter Inhalte gesetzlich vorgeschrieben.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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