HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Große Störung bei Amazon Bestellungen
Erster Sonnenschein bringt erste schwere Unfälle in der...
Hund greift 13-Jährigen auf Schulgelände in Bad Essen...
Warum die Autobahn A1 vom 6. bis 9....
Gute Nachricht des Tages: Empfang für Wohnungslose und...
Preisverleihung für Abi-Aktion: So setzt sich die Volksbank...
Neustart nach der Krise: DRK in Osnabrück sucht...
Taxi-Streit vor Gericht: WhatsApp-Nachricht bringt Osnabrücker Funkzentrale in...
Reisender mit Heroin im Zug zwischen Bad Bentheim...
Caritas in Niedersachsen nennt AfD-Ziele unvereinbar mit christlichen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltMinisterpräsidenten fordern strengere Regeln für Messengerdienste wegen Hassbotschaften und Propaganda
Deutschland & die Welt

Ministerpräsidenten fordern strengere Regeln für Messengerdienste wegen Hassbotschaften und Propaganda

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Februar 2024
Jugendliche / Foto: dts
13

CDU und CSU fordern strengere Regulierungen für Messengerdienste, in Reaktion auf das steigende Volumen an Hassreden und Propaganda, die hauptsächlich von Rechtsextremisten über Plattformen wie Telegram verbreitet werden. Die Politiker drängen auf eine Klarnamenpflicht in sozialen Medien als Lösung.

Stärkere Regulierung gefordert

Mit Blick auf die Nutzung von Messengerdiensten durch Rechtsextremisten fordern Ministerpräsidenten und Landesvorsitzende von CDU und CSU strengere Regeln. Michael Kretschmer (CDU), Ministerpräsident von Sachsen, sprach sich deutlich gegen die Verbreitung von Hassbotschaften aus und sagte dem „Handelsblatt“: „Es gibt wirklich bösartige Leute, die unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat abschaffen wollen“. Und weiter: „Rechtsextremisten wie die sogenannten Freien Sachsen nutzen dabei nicht zuletzt den Messengerdienst Telegram, um ihre Hassbotschaften massenhaft zu verbreiten“. Kretschmer äußert sich besorgt: „Wir müssen stärker dagegen vorgehen können, wenn in solchen Telegram-Kanälen Tag für Tag Hetze und Propaganda verbreitet werden.“

Draufdrängen auf Klarnamenpflicht

Nicht nur Kretschmer, sondern auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sowie der thüringische CDU-Vorsitzende und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Mario Voigt, setzen sich für strengere Regeln ein. Voigt fordert eine Klarnamenpflicht für soziale Medien: „Es ist inakzeptabel, wie sich Hass und Hetze anonym ins Netz ergießen“, so Voigt gegenüber dem „Handelsblatt“.

Klare Nutzung von Telegram durch Rechtsextreme

Rechte Gruppierungen wie die „Freien Sachsen“ oder die „Freien Thüringer“ nutzen Messengerdienste, insbesondere Telegram, intensiv und erfolgreich zur Verbreitung ihrer Botschaften. Mit dem Hinweis „Wir vernetzen den Bürgerprotest gegen eine abgehobene Politik“ werben die „Freien Sachsen“ aktiv um Follower und konnten bereits 150.000 Menschen in ihrer offenen Gruppe zusammenbringen. Zudem pflegen sie sieben Regional-Chats mit rund 26.000 Teilnehmern. Die „Freien Thüringer“ kommen auf 19.000 Follower, während der AfD-Politiker Björn Höcke 31.000 Follower hat. Der Chat von AfD-Chefin Alice Weidel haben bereits 58.000 Menschen abonniert.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
AfD gründet eigenen Kreisverband für die Stadt Osnabrück
nächster Artikel
Dax leicht im Plus, Investoren setzen auf defensive Sektoren

das könnte Sie auch interessieren

FC Augsburg besiegt Köln 2:0 und festigt Heimstärke

27. Februar 2026

US-Börsen rutschen ab, Netflix-Aktie nach Milliardendeal steigt

27. Februar 2026

Trump stoppt Zusammenarbeit von US-Behörden mit KI-Firma Anthropic

27. Februar 2026

Große Störung bei Amazon Bestellungen

27. Februar 2026

Fortuna und Dresden siegen im Zweitliga-Abstiegskampf

27. Februar 2026

Aktuelle Eurojackpot-Zahlen gezogen: Diese Gewinnnummern zählen heute

27. Februar 2026

Dax schließt kaum verändert, Aufwärtstrend trotz Unsicherheiten intakt

27. Februar 2026

Opposition wirft SPD in Mecklenburg-Vorpommern Vetternwirtschaft vor

27. Februar 2026

Ökonom fordert neues EU-USA-Zollabkommen für besseren Handelspakt

27. Februar 2026

Ex-Grünenchef Nouripour fordert mehr Freiheit für Parteispitze

27. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • FC Augsburg besiegt Köln 2:0 und festigt Heimstärke

    27. Februar 2026
  • US-Börsen rutschen ab, Netflix-Aktie nach Milliardendeal steigt

    27. Februar 2026
  • Trump stoppt Zusammenarbeit von US-Behörden mit KI-Firma Anthropic

    27. Februar 2026
  • Große Störung bei Amazon Bestellungen

    27. Februar 2026
  • Fortuna und Dresden siegen im Zweitliga-Abstiegskampf

    27. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3