HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Spaziergängerin findet Rucksack mit Drogen in Glandorf
Kurzfristige Vollsperrung am 5. März aufgrund von Fahrbahnschäden...
Gute Nachricht des Tages: Wüste glänzt bei Jugend...
IHK und Unternehmer aus der Region Osnabrück für...
Nächtliche Vollsperrungen durch Sanierung der A30
Zweiter Schulstreik gegen Wehrpflicht: Schülerinnen und Schüler in...
Leistungsbetrug lohnt sich nicht für Mann aus dem...
Das ist die groß angelegte Bildungsoffensive im Landkreis...
Gruppe FDP/UWG zu Vandalismus-Schäden an Osnabrücker Ampeln: „Keine...
Wegen Nahost-Konflikt: Polizei Osnabrück verstärkt Schutzmaßnahmen an jüdischen...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltMinisterpräsident kritisiert „Rückführungsverbesserungsgesetz“ als Rückschritt
Deutschland & die Welt

Ministerpräsident kritisiert „Rückführungsverbesserungsgesetz“ als Rückschritt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Februar 2024
NRWs Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) / Foto: dts
12

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst (CDU), äußert Kritik am ‚Rückführungsverbesserungsgesetz‘. Er behauptet, dass dieses von den originalen Absprachen mit dem Bundeskanzler abweicht und die Rückführung von Migranten eher erschwert als erleichtert.

Kritik am Rückführungsverbesserungsgesetz

Hendrik Wüst hat in einem Interview mit dem Fernsehsender „Welt“ seine Bedenken gegenüber dem so genannten „Rückführungsverbesserungsgesetz“ geäußert. „Es ist nicht das, was wir mit dem Bundeskanzler verabredet haben“, betonte er dabei. „Teilweise geht es sogar in die falsche Richtung. Es werden Rückführungen erschwert“, fügte der Ministerpräsident hinzu.

Verstoß gegen Absprachen

Künftig dürfen Minderjährige nicht mehr in Abschiebehaft oder Ausreisegewahrsam genommen werden. Betroffene erhalten zudem rechtlichen Beistand durch einen Pflichtverteidiger. Dies steht laut Wüst in Widerspruch zu den ursprünglichen Vereinbarungen mit dem Bundeskanzler. „Es ist nicht in Ordnung, bei jedem Schritt, bis es dann zum Gesetz kommt, bis es dann im Gesetzblatt steht, immer noch wieder Abschwächungen zu machen“, kritisierte er.

Problem der Rückführungen

Laut Wüst führen die Änderungen dazu, dass Personen, die vor ihrer Rückführung gewarnt werden, nicht mehr auffindbar sind. „Menschen, die gewarnt werden durch ihren Anwalt, dass eine Rückführung ansteht, die werden schlicht nicht da sein in den nächsten Tagen, wo man sie üblicherweise antrifft. Das kennen alle Praktiker in den Ausländerämtern“, so der Ministerpräsident.

Forderung nach mehr Engagement

Wüst verlangt zudem mehr Engagement bei der Verabredung von Rückführungsabkommen. „Es gibt ganz oft keine Vereinbarung mit den Herkunftsstaaten. Und da reicht es nicht, einen fleißigen engagierten Beauftragten um die Welt zu schicken – da müssen sich auch mal Minister darum kümmern und notfalls auch der Bundeskanzler, dass wir diese Vereinbarungen wirklich bekommen, dass Menschen in ihre Heimat auch zurückkehren dürfen, wenn wir die Formalitäten klar haben“, betonte Wüst. Seiner Ansicht nach scheitert es oftmals genau daran.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Dax schließt mit kleinem Plus – US-Arbeitsmarkt pulverisiert Erwartungen
nächster Artikel
Deutschland und Ukraine machen Fortschritte bei Sicherheitsvereinbarung

das könnte Sie auch interessieren

Trump ersetzt Heimatschutzministerin Noem durch Senator Mullin

5. März 2026

Iran-Krieg: Ökonomen erwarten nur begrenzte Folgen für Deutschland

5. März 2026

Söder fordert wegen Energiekrise zeitweise Aussetzung der CO₂-Abgabe

5. März 2026

EU warnt vor neuer Fluchtkrise durch Iran-Krieg

5. März 2026

Mehrheit der Deutschen kritisiert US-israelischen Angriff auf Iran

5. März 2026

Union baut Umfragevorsprung vor AfD deutlich aus

5. März 2026

Dax fällt deutlich wegen Nahost-Sorgen und Ölpreisanstieg

5. März 2026

Bundeswehr warnt Soldaten vor möglichen Attacken in Öffentlichkeit

5. März 2026

USA lockern Sanktionen für deutsche Rosneft-Tochter zur Versorgungssicherung

5. März 2026

Bundestag stuft Wolf als jagdbare Tierart ein

5. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Trump ersetzt Heimatschutzministerin Noem durch Senator Mullin

    5. März 2026
  • Iran-Krieg: Ökonomen erwarten nur begrenzte Folgen für Deutschland

    5. März 2026
  • Söder fordert wegen Energiekrise zeitweise Aussetzung der CO₂-Abgabe

    5. März 2026
  • EU warnt vor neuer Fluchtkrise durch Iran-Krieg

    5. März 2026
  • Mehrheit der Deutschen kritisiert US-israelischen Angriff auf Iran

    5. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3