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Startseite Deutschland & die WeltMinijobs abschaffen? IW-Chef Hüther warnt vor Folgen
Deutschland & die Welt

Minijobs abschaffen? IW-Chef Hüther warnt vor Folgen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. November 2025
Foto: dts
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IW-Chef Michael Hüther warnt vor der Abschaffung von Minijobs und sieht darin kaum sozialpolitischen Nutzen bei zugleich höherer Abgabenlast und mehr Bürokratie. Zudem erwartet er keine Ausweitung des Arbeitsvolumens. Zugleich fordern die Arbeitnehmergruppe der Union und die Gewerkschaft Verdi, Minijobs weitgehend abzuschaffen.

IW-Chef sieht geringe Effekte und mehr Belastungen

Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Michael Hüther warnt vor der Abschaffung von Minijobs. „Den Betroffenen hilft die Abschaffung keinesfalls. Der sozialpolitische Ertrag einer Abschaffung wäre sehr gering, während sich die Abgabenlast deutlich erhöhte“, sagte Hüther der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Er mahnte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe): „Gleichzeitig würde der bürokratische Aufwand steigen.“

Keine Ausweitung des Arbeitsvolumens erwartet

Der IW-Chef erwartet auch nicht, dass eine Abschaffung das Arbeitsvolumen erhöht: „Etwa jeder siebte Beschäftigte arbeitet nur wenige Stunden pro Woche. Viele können oder wollen nicht mehr arbeiten – daran kann die Politik wenig ändern“, so Hüther der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Die Abschaffung der Minijobs würde diese Menschen nur dazu verpflichten, Beiträge zur Renten- und Arbeitslosenversicherung zu zahlen. Hüther sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe): „Das würde ihre Löhne deutlich senken und die Jobs deutlich unattraktiver machen. Zudem erwerben sie bei geringen Arbeitszeiten kaum Ansprüche, die im Alter oder bei Arbeitslosigkeit wirklich helfen.“

Forderungen von Union und Verdi

Die Arbeitnehmergruppe der Union und die Gewerkschaft Verdi fordern, Minijobs weitgehend abzuschaffen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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