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Startseite Deutschland & die WeltMieten in Deutschland steigen seit 2022 deutlich an
Deutschland & die Welt

Mieten in Deutschland steigen seit 2022 deutlich an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. August 2025
Foto: dts
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In Deutschland haben die Angebotsmieten für freien Wohnraum seit Anfang 2022 deutlich zugenommen. Einem Bericht des „Spiegel“ zufolge sind die Preise im bundesweiten Durchschnitt um 18,3 Prozent gestiegen, wobei insbesondere Berlin einen außergewöhnlich starken Anstieg verzeichnet.

Deutlicher Mietanstieg seit 2022

Nach Angaben des Berliner Forschungsinstituts Empirica, über die der „Spiegel“ berichtet, sind die Mieten für freien Wohnraum seit Anfang 2022 bundesweit um durchschnittlich 18,3 Prozent gestiegen. Hauptgrund für diese Entwicklung sind die seit 2022 mehrfach durch die Europäische Zentralbank erhöhten Zinsen. Diese Maßnahmen waren eine Reaktion auf die im Zuge des Ukraine-Kriegs massiv angestiegene Inflation. Mit den steigenden Zinsen erhöhten sich auch die Bauzinsen, was dazu führte, dass viele Wohnungsbaufirmen laufende Projekte stoppten. Entsprechend wuchs das Angebot neuer Wohnungen kaum, während die Nachfrage weiter stieg.

Viele Kaufinteressenten wechselten auf den Mietmarkt, nachdem ihre Immobilienfinanzierungen gescheitert waren. Hinzu kommt, dass mehr als eine Million ukrainische Flüchtlinge nach Deutschland kamen und ebenfalls Wohnraum benötigten.

Berlin: Mieten steigen besonders stark

Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung in Berlin. Den Daten von Empirica zufolge stiegen die Mieten dort seit 2022 um 42 Prozent. Derzeit werden durchschnittlich 14,90 Euro pro Quadratmeter aufgerufen. Damit steigen die Angebotsmieten in der Hauptstadt deutlich stärker als in Städten wie München oder Hamburg. Auffällig ist auch der große Unterschied zur ortsüblichen Vergleichsmiete in Berlin: Diese lag 2024 bei 7,21 Euro pro Quadratmeter, während die mittlere Angebotsmiete mehr als doppelt so hoch ausfällt.

Christian Gaebler, Berlins Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, sprach laut „Spiegel“ jüngst von einem „geteilten Wohnungsmarkt“. Er sagte: „Auf der einen Seite stehen diejenigen, die eine Wohnung haben und moderate Mieten zahlen, auf der anderen Seite diejenigen, die eine Wohnung suchen und horrende Preise zahlen müssen.“

Mietenboom auch in kleineren Städten und ländlichen Regionen

Nicht nur Großstädte sind von den steigenden Mieten betroffen. Der „Spiegel“ berichtet, dass auch mittelgroße Städte und ländliche Regionen einen deutlichen Anstieg verzeichnen. Am zweitstärksten legten die Mieten im Landkreis Kaiserslautern zu, dort stiegen sie seit Anfang 2022 um 41,7 Prozent. Dicht darauf folgen Cottbus mit 41,3 Prozent, der Landkreis Tirschenreuth mit 32,3 Prozent und die Stadt Brandenburg an der Havel mit 33,2 Prozent. Mit der reinen Attraktivität dieser Städte sei der Trend laut „Spiegel“ kaum erklärbar. Vielmehr deutet dies darauf hin, dass Menschen zunehmend aus den großen Metropolen verdrängt werden, weil sie sich das Leben dort nicht mehr leisten können.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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