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Startseite Deutschland & die WeltMerz verteidigt 48%-Haltelinie, Rentenreform ab 2032 geplant
Deutschland & die Welt

Merz verteidigt 48%-Haltelinie, Rentenreform ab 2032 geplant

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. November 2025
Altes Paar am Strand / Foto: dts
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Gesetzentwurf seiner Regierung zur Renten-Haltelinie von 48 Prozent bis 2031 verteidigt. Der „ARD“ kündigte er die Einsetzung einer Rentenkommission noch in diesem Jahr an und stellte Gespräche mit der SPD über einen „Begleittext“ für eine Reform ab 2032 in Aussicht. Zugleich wies er Forderungen der Jungen Union nach Änderungen an der Haltelinie zurück und kritisierte Berechnungen zu Folgekosten von 120 Milliarden Euro ab 2032.

Haltelinie und Reformperspektive

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat den Gesetzentwurf seiner Regierung zur Renten-Haltelinie von 48 Prozent bis 2031 verteidigt. Er kündigte an, mit der SPD über einen „Begleittext“ zum Gesetzentwurf zu sprechen, der das Bekenntnis zu einer grundlegenden Rentenreform ab 2032 enthalte. Er sei offen dafür, in der Begründung des Gesetzes Hinweise auf die Zeit nach 2031 aufzunehmen. Zudem wies er die Forderung der Jungen Union zurück, den Gesetzentwurf zur Haltelinie zu ändern, und kritisierte die Berechnung von Folgekosten in Höhe von 120 Milliarden Euro ab 2032.

Rentenkommission mit Kritikern

Der „ARD“ sagte Merz am Sonntag zudem, dass die Rentenkommission noch in diesem Jahr eingesetzt werde und ihre Arbeit vor der Sommerpause 2026 abschließen solle. Der CDU-Chef ergänzte, dass die Kommission so besetzt werde, dass auch Kritiker des aktuellen Entwurfs einbezogen würden.

Gespräche mit SPD und Rentenpaket

Der Kanzler erklärte, dass mit der SPD vereinbart sei, eine neue Kenngröße für das Rentensystem nach 2032 zu bestimmen, um Zusatzkosten zu verhindern. Eine Möglichkeit sei, die Rentenentwicklung an die Inflationsrate statt an die Löhne zu koppeln. Merz sagte, dass das Gesetz zur Haltelinie nur ein Teil eines umfassenden Rentenpakets sei, das auch Aktivrente, Frühstart- und Mütterrente umfasse.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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