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Startseite Deutschland & die WeltMerz unterstützt Trumps Gaza-Friedensplan nach Telefonat mit Netanjahu
Deutschland & die Welt

Merz unterstützt Trumps Gaza-Friedensplan nach Telefonat mit Netanjahu

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. Oktober 2025
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntag mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu telefoniert. Thema waren nach Angaben der Regierung die Entwicklungen in Gaza, der von Israel unterstützte Friedensplan von Präsident Trump und weitere diplomatische Schritte Deutschlands.

Telefonat und Friedensplan

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe am Sonntag mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu telefoniert. Wie Regierungssprecher Stefan Kornelius am Nachmittag mitteilte, sei es dabei um die „Entwicklungen in Gaza“ gegangen. „Der Bundeskanzler unterstützte nachdrücklich den Friedensplan von Präsident Trump. Fast zwei Jahre nach dem Terrorangriff des 7. Oktobers 2023 sei dieser Plan die beste Chance auf Freiheit für die Geiseln und Frieden für Gaza“, sagte Kornelius.

Der Bundeskanzler habe in dem Telefonat außerdem begrüßt, dass Israel den Plan unterstütze. Der angekündigte Rückzug der israelischen Streitkräfte aus Gaza sei „ein richtiger Schritt“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius. Nun müssten die Gespräche in Ägypten eine schnelle Einigung über ein Ende der Kampfhandlungen, die umgehende Freilassung der Geiseln, vollen humanitären Zugang und die Entwaffnung der Hamas bringen.

Weitere diplomatische Bemühungen

Nach den Worten von Regierungssprecher Stefan Kornelius bringt sich die Bundesregierung weiter „diplomatisch ein“ und stehe mit den Partnern im Nahen Osten sowie mit den USA in Austausch. Merz soll Netanjahu in dem Gespräch am Sonntag gesagt haben, dass Deutschland sich „bei der Umsetzung des Plans engagieren“ werde, so Regierungssprecher Stefan Kornelius.

Zu den Aussagen des Gesprächspartners in dem Telefonat mit dem Kanzler machte der Regierungssprecher wie üblich keine Angaben.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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