Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntagnachmittag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert und dabei nach eigenen Angaben über die Lage im Iran, in Israel und in der Ukraine gesprochen. Konkrete Ergebnisse oder Reaktionen aus Washington wurden nicht bekannt, der Kanzler kündigte jedoch an, den Austausch „bald“ fortzusetzen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Sonntagnachmittag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Dabei seien die Situation im Iran, Israel und in der Ukraine besprochen worden, teilte der Kanzler mit.
Gespräch ohne weitere Details
„Wir haben verabredet, weiter in engem Kontakt zu bleiben“, fügte er hinzu. Der Austausch werde „bald fortgesetzt“. Genauere Details zu den besprochenen Themen nannte Merz nicht. Auch blieb unklar, wie der US-Präsident reagiert hat.
Zuletzt hatte sich das Verhältnis zwischen Trump und den Nato-Verbündeten verschlechtert, wobei der US-Präsident einen mangelnden Einsatz der Partner in der Straße von Hormus beklagte.
Ultimatum an den Iran
In der Nacht zu Sonntag hatte Donald Trump dem Iran ein Ultimatum von 48 Stunden gestellt, um die Straße von Hormus zu öffnen. Ansonsten drohte er mit Angriffen auf die Energieinfrastruktur im Iran.
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