Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Donnerstag mit der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi telefoniert. Nach Angaben der Bundesregierung ging es in dem Gespräch unter anderem um die geopolitische Lage, den Nahen Osten sowie Handel und kritische Rohstoffe. Beide Seiten betonten demnach den Willen, die bilateralen Beziehungen weiter zu vertiefen und die Zusammenarbeit in internationalen Formaten auszubauen.
Telefonat zu geopolitischer Lage und Wirtschaftsthemen
Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Donnerstag mit der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi telefoniert. Beide hätten sich über die geopolitische Situation und die Lage im Nahen Osten sowie über Handel und kritische Rohstoffe ausgetauscht, teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius, mit.
Merz und Takaichi seien sich einig gewesen, die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan weiter zu vertiefen. Sie hätten auch die Bedeutung der Partnerschaft im Rahmen der G7 und G20 hervorgehoben, so Kornelius.
Erste Frau an der Spitze der japanischen Regierung
Takaichi ist seit Oktober 2025 Premierministerin von Japan und damit die erste Frau in diesem Amt in der Geschichte des Landes. Bei den vorgezogenen Unterhauswahlen in Japan hatte ihre Partei einen Erdrutschsieg erzielt.
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