HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Keine Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück am 15. März
Feuer an der Zapfsäule: Auto brennt auf A1-Rastanlage...
Trickdiebstahl, Einbruch und Paketklau beschäftigen Polizei in Osnabrück
Wieder bundesweite Warnstreiks im Nahverkehr – Osnabrück bleibt...
Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat...
Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in...
Leichtathletik in Osnabrück: LG-Staffel jubelt über Silber und...
Kommentar: Wie der AfD Kreisverband Osnabrück-Stadt Kommunikation ins...
Stadt Osnabrück sucht wieder Pflegeeltern
Bombe gefunden: Autobahn A1 zwischen Münster und Osnabrück...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltMerz rückblickend gegen umstrittene Ehe-Vergewaltigungsentscheidung
Deutschland & die Welt

Merz rückblickend gegen umstrittene Ehe-Vergewaltigungsentscheidung

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. November 2024
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. November 2024
Friedrich Merz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
28

CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz äußert Bedauern über seine umstrittene Abstimmungsentscheidung von 1997 in Bezug auf den Vergewaltigungsparagrafen. Heute würde er, nach eigenen Angaben, anders abstimmen. Zudem zeigt er sich offen für Diskussionen über das Abtreibungsrecht, sieht aber keine Notwendigkeit für eine kurzfristige Änderung.

Merz überdenkt frühere Entscheidungen

Friedrich Merz (CDU) hat eingeräumt, dass er seine in der Vergangenheit getroffene Entscheidung zur Aufnahme der Vergewaltigung in der Ehe in den Vergewaltigungsparagrafen heute anders treffen würde. „Ich würde heute anders abstimmen“, sagte er gegenüber den Zeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ sowie „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ (Samstagsausgaben).

Im Jahr 1997 hatte sich Merz während einer Abstimmung für eine Widerspruchsklausel ausgesprochen, die es Opfern ermöglicht hätte, eine Strafverfolgung zu verhindern, um die Ehe zu „retten“. „Ich habe vor über 25 Jahren für eine solche Lösung gestimmt. Auch rund die Hälfte der Unionsfraktion hat das so gesehen wie ich. Andere haben es anders gesehen – und sie haben Recht gehabt aus der Rückschau“, sagte der CDU-Politiker.

Rückblick und Ausblick

Trotz der umstrittenen Entscheidung beteuerte Merz, dass seine grundsätzlichen politischen Entscheidungen richtig gewesen seien. Mit dem Wissen der heutigen Zeit würde er allerdings manche Detailentscheidungen anders treffen, fügte er hinzu.

Offenheit für Dialog beim Thema Abtreibungsrecht

Merz zeigte sich auch offen für Gespräche zum Thema Abtreibungsrecht und verwies auf einen gesellschaftspolitischen Wandel. Allerdings lehnte er kurzfristige Änderungen ab, ohne eine breite parlamentarische und gesellschaftliche Debatte. „Wir sehen ja, dass es auch da einen gesellschaftspolitischen Wandel gibt. Ich bin selbstverständlich offen, darüber zu diskutieren, aber doch bitte nicht auf den letzten Metern vor der Wahl, ohne eine breite parlamentarisch und gesellschaftlich geführte Debatte“, so Merz.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Osnabrücker Rechtsfragen: Experten geben Einblicke in aktuelle juristische Entwicklungen
nächster Artikel
Ex-BND-Chef fordert umfassende Reform der Sicherheitsbehörden

das könnte Sie auch interessieren

Merz fordert Abbau des Handelsdefizits und fairen China-Handel

25. Februar 2026

Regierung schweigt zu möglicher Abberufung der Berlinale-Chefin

25. Februar 2026

Klingbeil leitet zweite Kabinettssitzung souverän und teamorientiert

25. Februar 2026

Umfrage: KI-Funktionen auf Smartphones werden in Deutschland Alltag

25. Februar 2026

Grüne begrüßen Aktionsplan: Härterer Kampf gegen Clankriminalität

25. Februar 2026

Städtebund begrüßt Heizkompromiss, warnt und fordert Planungssicherheit

25. Februar 2026

Kulturstaatsminister Weimer will Berlinale-Chefin Tuttle abberufen

25. Februar 2026

Dax stabil über 25.000 Punkten trotz globaler Risiken

25. Februar 2026

Bundesregierung verschärft Kampf gegen Finanz- und Drogenkriminalität

25. Februar 2026

Nur jeder zehnte Asylkläger stoppt Abschiebung vor Gericht

25. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Keine Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück am 15. März

    25. Februar 2026
  • Feuer an der Zapfsäule: Auto brennt auf A1-Rastanlage Dammer Berge vollständig aus

    25. Februar 2026
  • Merz fordert Abbau des Handelsdefizits und fairen China-Handel

    25. Februar 2026
  • Trickdiebstahl, Einbruch und Paketklau beschäftigen Polizei in Osnabrück

    25. Februar 2026
  • Regierung schweigt zu möglicher Abberufung der Berlinale-Chefin

    25. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3